Corona-Blog Elbvororte

Das Thema Corona ist derzeit allgegenwärtig: Viele von uns sind in diesen Tagen an die Wohnung oder den Arbeitsplatz gefesselt. Freizeitaktivitäten finden kaum statt und auch am Arbeitsplatz wird uns das Thema nicht loslassen. Daher startet dorfstadt.de ab dem 16. März einen Nachbarschaftsaustausch. Was bewegt Sie? Wie sorgen Sie vor? Wie beschäftigen Sie sich? Wir wollen möglichst viele unterschiedliche Blickwinkel verfolgen und bitten Sie daher um Zuschriften per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir werden Sie hier und in unserem Newsletter Leser-Brief regelmäßig über Neuigkeiten aus den Elbvororten informieren.

Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler angekündigt

Elbvororte (25. März 2020, PM) · Der Senat legt mit der Investitions- und Förderbank Hamburg (IFB) ein Soforthilfeprogramm für kleine und mittlere Betriebe und Freiberufler (Hamburger Corona Soforthilfe, HCS) auf, die als Adressaten der städtischen Corona-Allgemeinverfügungen unmittelbar in eine existenzbedrohende Schieflage oder existenzgefährdende Liquiditätsengpässe geraten sind. Die Hamburger Corona Soforthilfe soll nach der Zahl der Beschäftigten gestaffelt sein und den in Vorbereitung befindlichen allgemeinen Notfallfonds des Bundes sinnvoll ergänzen. Vorgesehen sind direkte, echte Zuschussmittel. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der IFB.

Lage im "Arztruf Hamburg" hat sich entspannt

Hamburg, 23. März 2020 (PM) · Mit einem beispiellosen Kraftakt haben Ärzte und Mitarbeiter der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) am vergangenen Wochenende den Stau der Hausbesuche im Arztruf Hamburgabgebaut. „Wir sind nun wieder im normalen Reaktionsfenster angekommen“, erklärt KVH-Vorsitzender Walter Plassmann, „allerdings schaffen wir das nur mit deutlich mehr Personal als vor der Corona-Pandemie und dank des vernünftigen Verhaltens der Hamburger Bevölkerung.“ Deshalb bittet Plassmann die Bürger, auch weiterhin die Telefon-Nummer 116117 nur anzurufen, wenn man Krankheitssymptome feststellt. „Wenn die Hamburger den Arztrufweiterhin nur dann in Anspruch nehmen, wenn sie sich krank fühlen, dann können wir kurzfristige Telefonberatung und Hausbesuche zusichern.

Erreichbarkeit der Altonaer Behörden

Elbvororte (20. März 2020, PM) · Als Schutz vor der Verbreitung des Coronavirus bleiben Dienststellen des Bezirksamtes Altona für Besucher geschlossen. Sie erhalten aber weiterhin schriftlich, telefonisch oder per E-Mail Beratung. Auf diesen Wegen nehmen wir auch gern Ihre Anliegen und Anträge entgegen. Wir sind bemüht, diese in gewohnter Qualität und Geschwindigkeit zu bearbeiten, bitten aber um Verständnis, wenn wir bestimmte Dienstleistungen derzeit nicht oder nicht sofort anbieten können.

Wenn bei Ihnen ein Notfall vorliegt oder Sie ein dringendes persönliches Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Dienststelle unter den nachfolgend genannten Telefonnummern oder Email-Adressen.

Wedel (19. März 2020, PM) · Auch in der aktuellen Ausnahmesituation durch die Coronakrise sieht die Stadt Wedel nach Gesprächen mit den großen Nahversorgern mit Filialen im Stadtgebiet keinen Versorgungsengpass für Waren und Lebensmittel. „Die Versorger blicken gelassen auf die derzeitige Lage. Sie haben mir versichert, dass die Lager gut gefüllt sind“, sagte Bürgermeister Niels Schmidt nach den Telefonaten mit den jeweiligen Geschäftsführern. Was derzeit zu den stellenweise leeren Regalen bei bestimmten Waren führe, sei vor allem das zum Teil irrationale Kaufverhalten der Konsumenten. Die Regale würden derzeit immer wieder aufgefüllt werden, allerdings könnten die entsprechenden Waren bisweilen nicht schnell genug aus den Zentrallagern der Versorger in den Filialen nachbestückt werden.

Arztruf Hamburg baut Kapazitäten weiter aus

Hamburg (17. März 2020, PM) · Mit einem eindringlichen Appell, den "Arztruf Hamburg" mit der Telefonnummer 116117 nur in medizinisch begründeten Fällen zu kontaktieren, hat sich die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) an die Bevölkerung der Hansestadt gewandt. "Wir schließen uns insoweit ausdrücklich den Aussagen von Bürgermeister Peter Tschentscher und Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks an", so heute der KVH-Vorsitzender Walter Plassmann. "Wir erhielten in den vergangenen Tagen bis zu 20.000 Anrufe am Tag, das ist 25 mal so viel wie in normalen Zeiten." Ein großer Teil der Anrufenden sei symptomfrei und gehöre damit nicht in die KV-Versorgung. Plassmann: "Die Nummer 116117 ist denjenigen vorbehalten, die aus einem Risikogebiet kommen oder Kontakt mit einem nachweislich positiv getesteten Menschen hatten und Erkältungssymptome aufweisen."

Nicht langweilig: Blut spenden

Elbvororte (17. März 2020, Markus Krohn) · Blut spenden kann Leben retten. Das gilt auch in Zeiten der Corona-Krise. Wer helfen will und fit ist, kann sich z.B. beim Deutschen Roten Kreuz melden. Die nächsten Blutspendetermine finden am 31. März im Seglerheim TuS Finkenwerder, im DRK-Seniorenzentrum in Bahrenfeld , im Gemeindehaus St. Pankratius in Neuenfelde oder im Bürgerhaus Bornheide statt.

Auch der Blutspendedienst der Asklepios Kliniken in Hamburg freut sich über (neue) Blutspender. Unter der Hotline 0800 884 25 66 können Sie auch kurzfristig einen Termin für Ihre Blutspende vereinbaren.

Als Blutspender kommt jede und jeder infrage, der sich gesund und fit fühlt und mindestens 18 und höchstens 68 Jahre alt ist. Bei einer ersten Plamaspende darf der Spender nicht älter als 60 Jahre alt sein. Außerdem müssen Sie mindestens 50 Kilogramm wiegen, um durch die Spende nicht ihre eigene Gesundheit zu gefährden. Die Anbieter informieren auf Ihren Internetseiten ausführlich und stellen teilweise auch einen online-Fragebogen sowie eine online-Terminvergabe zur Verfügung:

Zentralinstitut für Transfusionsmedizin

DRK-Blutspendedienst Nord-Ost

Blankenese (16. März 2020, Markus Krohn) · Die Ereignisse überschlagen sich von Tag zu Tag und auch die Veranstalter der ersten Blankeneser Kunstmeile haben ihr Programm an die neue Situation angepasst. Die Vernissage wird verschoben und neu angesetzt, sobald man zuverlässig planen kann. Dieses gilt auch für die Lesungen, Mitmachkurse und Finissage.
Elbvororte (16. März 2020, PM) · Inmitten der Corona-Krise sind die Hamburger Wochenmärkte für die Versorgung der Bevölkerung essenziell und nehmen eine noch stärkere Bedeutung ein. Im Gegensatz zu großen Unternehmen bieten die Wochenmärkte aufgrund ihrer Unternehmensstruktur klare Vorteile. Sie werden durch eine Vielzahl von eigenständigen Betrieben geführt, die völlig getrennt voneinander agieren. So entsteht eine Versorgungssicherheit, die bei großen Unternehmen nicht gegeben ist, da diese bei Quarantänemaßnahmen in Gänze schließen müssten.
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