Volkspark: Eichenprozessionsspinner breitet sich weiter aus

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Der Eichenprozessionsspinner kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen. Daher ist Vorsicht angesagt. Rund um den Altonaer Friedhof und den Volkspark sind Vorkommen aufgetreten. Der Eichenprozessionsspinner kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen. Daher ist Vorsicht angesagt. Rund um den Altonaer Friedhof und den Volkspark sind Vorkommen aufgetreten. Foto: Nicole Lienemann/AdobeStock
Elbvororte (26. Juni 2019, PM) · Auch in Altona kommt es zu vermehrtem Auftreten des Eichenprozessionsspinners. Nach Kontrolle von ca. 75% der Flächen auf dem Altonaer Friedhof wurden bislang 68 betroffene Bäume entdeckt. Heute werden die restlichen Flächen und die angrenzende Umgebung untersucht. In der direkten Nachbarschaft des Friedhofes wurden im Altonaer Volkspark bislang vier weitere befallene Bäume gefunden.
Eine Firma ist damit beauftragt die Raupennester abzusaugen. Dies ist, insbesondere bei den aktuellen Temperaturen, eine mühsame Arbeit, unter Vollschutzkleidung und oft an nur schwer erreichbaren Stellen. Die Nester sind zum Teil nur sehr schwierig zu erkennen, da sie sich in teilweise in großer Höhe dicht belaubter Kronen befinden.
Das Bezirksamt Altona wird kurzfristig Hinweisschilder aufstellen. Soweit möglich sollten Personen die gekennzeichneten befallenen Bereiche meiden. Kontakt mit den Raupen und deren Gespinsten sollte vermieden werden.

Weiterführende Informationen zum Eichenprozessionsspinner und über die von ihm ausgehenden Gefährdungen finden Sie unter https://www.hamburg.de/pflanzenschutz/eichenprozessionsspinner/.
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