Grüne Dächer auf Hamburgs Bushaltestellen

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Frank Schmitt, SPD-Wahlkreisabgeordneter aus Lurup Frank Schmitt, SPD-Wahlkreisabgeordneter aus Lurup Foto: PR
Elbvororte/Hamburg (15. März 2021, PM) · Seit einiger Zeit steht die Idee im Raum, die Dächer der Fahrgastunterstände zu begrünen. So können kleine „grüne Inseln“ geschaffen werden, die Regenwasser binden und Lebensraum für Pflanzen, Insekten und sogar Vögel schaffen. Nun haben die Fraktionen der SPD und der Grünen in der Hamburgischen Bürgerschaft einen Antrag zur Begrünung von Fahrgastunterständen eingebracht, mit dem der Senat aufgefordert wird, gemeinsam mit der in Hamburg mit dem Aufstellen und dem Betrieb der Fahrgastunterstände beauftragten Wall GmbH ein Pilotprojekt zum Test verschiedener Substrataufbauten für die Dachbegrünung von Fahrgastunterständen zu starten.
Darüber hinaus soll geprüft werden, in welchen Fällen bei der Neuausschreibung der Werberechtsverträge die Realisierung von Fahrgastunterständen mit Dachbegrünung sinnvoll ist. Dabei sollen insbesondere stark versiegelte Straßenräume und Gebiete mit wenig Straßenbegleitgrün betrachtet werden. Der SPD-Wahlkreisabgeordnete Frank Schmitt, der auch Mitglied im Verkehrsausschuss ist und die parlamentarische Initiative mitinitiiert hat, freut sich: „Diese Idee wird schon länger diskutiert, auch an mich wurde sie schon häufiger herangetragen. Daher freue ich mich, dass wir diese Idee nun in einem gemeinsamen Antrag aufgreifen und weiter bewegen.

Über 4.200 Bushaltestellen mit über 2.300 Fahrgastunterständen gibt es in Hamburg. Im Rahmen der Umsetzung des Hamburg-Taktes sollen bis zum Ende des Jahrzehnts 600 neue hinzukommen. Damit werden dann auch mehr Fahrgastunterstände errichtet werden „Die Herstellung solch grüner Inseln leistet einen wichtigen Beitrag zum Stadtklima. Das Pilotprojekt soll dazu dienen, herauszufinden, inwieweit und in welchem Umfang eine Begrünung möglich ist“, erläutert Frank Schmitt. Aber nicht nur das Mikroklima der Stadt profitiert von diesem Projekt. Die Bepflanzung von Fahrgastunterständen trägt auch zu einem optisch attraktiveren Stadtbild bei und ergänzt damit die Gründachstrategie des Senats. In der niederländischen Stadt Utrecht wurden bereits die Dächer von 300 Fahrgastunterständen bepflanzt hat. „Wir müssen Mobilität. Stadtentwicklung und auch Umweltschutz bei all unseren Planungen nach Möglichkeit vereinen, um auch in Zukunft noch in einer lebens- und liebenswerten Stadt zu wohnen“, betont Frank Schmitt abschließend.

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