Gesellschaft
Rissen (15. April 2020, Markus Krohn ) · Passenderweise ist das Thema des Rissen-Art Jubiläums „Licht- und Schattenimpressionen“. Denn seit 20 Jahren gibt es einmal im Jahr Kunst in den Rissener Schaufenstern. In diesem Jahr erstmals nicht im Frühjahr, sondern erst im September! Die Organisatorin und Künstlerin Bibi Gündisch hat die Feierlichkeiten für das 20. Jubiläum schweren Herzens in den Herbst verschoben, in der Hoffnung, dass es dann wieder möglich sein wird, eine ordentliche Vernissage zu feiern.

Ostern mit Licht und Blumen

Elbvororte (9. April 2020, Markus Krohn) · Ostern findet in diesem Jahr anders statt als sonst. So viel ist klar. Für Christen, die Tod und Auferstehung Jesu in diesem Jahr nicht in ihrer Kirche feiern können, wird es ungewohnt sein, keine Orgelklänge und Chorgesang der Gemeinde zu hören. Und trotzdem soll die Auferstehung gefeiert werden. Die Evangelischen Gemeinden in den Elbvororten haben sich einige Aktionen überlegt, wie sie das Licht der Hoffnung ihrer Osterkerze zu den Menschen bringen. Eine Auswahl:

Die Schachblume – eine Diva mit vielen Namen

Elbvororte/Hetlingen (8. April 2020, PM) · Jedes Jahr im April findet auf den Wiesen in Hetlingen vor dem Sommerdeich das Schachblumenfest statt. 100.000 Blüten erwarten die Gäste mit einem pinkfarbenen romantischen Blütenmeer. Das Fest wird ausgerichtet von der Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz Haseldorfer Marsch e.V. (ARGE) in Zusammenarbeit mit der Integrierten Station Unterelbe im Elbmarschenhaus in Haseldorf. In diesem Jahr muss es leider ausfallen, aber das Organisationsteam möchten Sie mit einer 6-teiligen Artikelreihe über die Schachblume entschädigen. Kommen Sie mit auf eine Entdeckertour zu der Pflanze, die uns alle in ihren Bann zieht und erfahren Sie alles über die Schachblume, das (noch) unbekannte Wesen der Elbmarschen.
Blankenese (7. April 2020, PM) · Die katholischen Schulen im Erzbistum Hamburg und die Caritas im Norden starten gemeinsam die Aktion „Ich denk an dich! – Jetzt in Verbindung bleiben“. Schülerinnen und Schüler malen Grußbotschaften und schreiben Briefe an ältere Menschen in Pflegeheimen der Caritas im Norden.

Gekippte Fenster als Gefahr für Fledermäuse

Elbvororte (2. April 2020, PM) · Fledermäuse erwachen derzeit aus dem Winterschlaf und sind auf der Suche nach Nahrung und neuen Quartieren. Bei den aktuell noch kühlen Temperaturen kann es vereinzelt passieren, dass die Tiere durch offene Fenster oder Türen in Gebäude gelangen. Dies kann für die unfreiwilligen Eindringlinge gefährlich werden. „Oftmals können Fledermäuse durch gekippte Fenster zwar ins Hausinnere einfliegen, aus eigener Kraft finden sie aber häufig nicht mehr hinaus. Gerade nach dem Winterschlaf drohen die geschwächten Tiere schnell zu verhungern oder zu verdursten“, erklärt Susanne Lenhard, ehrenamtliche Fledermausschützerin des NABU Hamburg.

COVID-19 deckt die eigentlichen Gesundheitsgefahren auf

Heidesheim (3. April 2020, PM/ots) Aktuelle Daten zu COVID-19 bringen am laufenden Band schlechte Nachrichten hervor. Die vielfach höhere tatsächliche Infektionsrate zeigt uns jedoch, dass wir dem Virus nicht schutzlos ausgeliefert sind. Das sind sehr gute Nachrichten für die Menschen, die selbst ihr Immunsystem unterstützen und ihren Allgemeinzustand verbessern wollen.

Deutliche Entspannung im »Arztruf Hamburg«

Elbvororte (30. März 2020, PM) · Dank eines massiven Kapazitätsausbaus und zurückgehender Anrufe hat sich über das Wochenende die Lage im „Arztruf Hamburg“ deutlich entspannt. Schon in der vergangenen Woche war die Zahl der Anrufe bei der Arztruf-Nummer 116117 kontinuierlich zurückgegangen bis auf 2.500 am Sonntag – ein Zehntel der Zahl von vor zwei Wochen. „Wir sind problemlos erreichbar und schnell beim Patienten“, erklärt Walter Plassmann, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH), „ich bitte die Hamburger, mit Erkältungssymptomen nicht in die Krankenhausambulanzen zu gehen oder die Feuerwehr unter 112 anzurufen, sondern die 116117 zu wählen.

Milder Winter – kaum gestreut

Elbvororte (1. April 2020, PM) · Mit dem 31. März endet für die Stadtreinigung Hamburg (SRH) die „offizielle“ Winterdienst-Saison. Der Winter 2019/2020 hat den Winterdienst deutlich weniger gefordert als der vergangene Winter: Im Winter 2019/2020 streute die SRH nur etwa 1.400 Tonnen Salz und Kies, um Fahrbahnen, Fußgängerüberwege sowie anliegerfreie verkehrswichtige Gehwege und ausgewählte Fahrradwege zu sichern. In der Saison 2018/2019 waren es noch 3.350 Tonnen.
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