Kultur
Ein jüdisches Museum für Hamburg? Gesprächsabend in Altona
Altona (21. Oktober 2025, PM) · Am 23. Oktober 2025 von 18 bis 20 Uhr lädt die Behörde für Kultur und Medien zum Abschluss der dreiteiligen Gesprächsreihe „Ein Jüdisches Museum für Hamburg? Reden wir darüber! Drei Abende. Drei Fragen. Ein offenes Gespräch“ in den Gallionsfigurensaal des Altonaer Museums ein. Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage: Wo sollte ein jüdisches Museum in Hamburg entstehen?
»Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU. Eine Ausstellung von Regina Schmeken« im Altonaer Museum eröffnet

Altona (15. Oktober 2025, PM) · Am 27. Juni 2001 wurde Süleyman Taşköprü, ein Hamburger Lebensmittelhändler, in der Schützenstraße in Altona von den Terroristen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) ermordet. Er war eines von zehn Todesopfern einer brutalen Anschlagsserie, die zwischen 2000 und 2007 in acht deutschen Städten von den Rechtsextremisten des NSU verübt wurde. Die Opfer waren neun Männer türkischer und griechischer Abstammung, die in Deutschland lebten und arbeiteten, sowie eine Polizistin. Bei Sprengstoffanschlägen des NSU in Nürnberg und Köln gab es zudem viele Verletzte und Schwerverletzte. Mit der Ausstellung „Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU“, die aus einer Präsentation der großformatigen Tatort-Fotografien der Künstlerin Regina Schmeken besteht und von einem interaktiven Erinnerungsraum mit Aussagen und Interviews von Angehörigen der Ermordeten sowie Zeitzeuginnen und Zeitzeugen begleitet wird, möchte das Altonaer Museum vor dem Hintergrund des 25. Todestages von Süleyman Taşköprü einen Ort der Erinnerung und des Gedenkens für die durch den NSU getöteten, verletzten und traumatisierten Menschen schaffen und über die fortdauernden Gefahren rechten Terrors informieren. Die Ausstellung, die von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm begleitet wird, ist bis zum 7. Juli 2026 im Altonaer Museum zu sehen.
Zwischen Mythen und Bildern – KI trifft Hamburgs Elbvororte

Wie wir im Alter wohnen wollen?

»Was Sie schon immer über Hauptstraßen sehen wollten, aber bisher nicht wagten anzuschauen.«

Ehre für Nadja Tiller und Walter Giller

Altona (23. Mai 2025, Konrad Matzen) · Die Senatskommission hat auf Vorschlag des Bezirks Altona beschlossen, den Fußweg an der Elbe zwischen Dockland und dem Museumshafen Oevelgönne Tiller-Giller-Promenade zu benennen. Die Schauspielerin Nadja Tiller und ihr Ehemann, der Schauspieler Walter Giller, lebten bis zu ihrem Tod in dem angrenzendem Seniorenstift.
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