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Stadtteile

Blankenese (08.04.2015, PM) · Am Ostermontag wurde Pastor Helmut Plank (65) nach 37 Jahren Gemeindepfarrdienst in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Blankenese von Propst Dr. Horst Gorski in den Ruhestand verabschiedet. Die Kirche am Markt war bis in die oberen Ränge voll besetzt.

Elbvororte/Oevelgönne (07.04.2015, PM) · Heute Morgen, 8 Uhr, war Schichtbeginn für 15 angehende Schiffsmechaniker, darunter zwei Frauen, im Museumshafen Oevelgönne, während gerade die “Shanghai Express“ von Hapag Lloyd in den Hamburger Hafen einlief.

Grün, blau, weiß Wohnen mit Parks, nahe der Elbe und inmitten vieler Villen

Rissen (01.04.2015, PR) · Die Elbvororte gehören ohne Frage zu den Schmuckstücken unter Hamburgs Stadtteilen. Ansprechendes für das Auge gibt es hier reichlich: den Blick ins Grüne, auf die blaue Elbe und die herrschaftlichen Villen in strahlendem Weiß. Entsprechend hoch ist der Wohnwert, entsprechend beliebt sind Blankenese oder Rissen als Wohnort.

Elbvororte (19.03.2015, Manuela Tanzen) · Imker, die Wollsocken tragen, haben selber Schuld – sie müssen nämlich damit rechnen, in die Knöchel gestochen zu werden. Warum? Weil Bienen den Geruch von Wolle nicht mögen.
 Nur eins von unzähligen interessanten Dingen, die man über Bienen lernt, wenn man mit Imkern spricht. Und das hat die DorfStadt-Zeitung getan, denn jetzt kommt der Frühling und mit ihm die Bienen.

Sülldorf (19.02.2015, Markus Krohn) · Verzweiflung macht sich breit in Sülldorf, Rissen und Osdorf. Mindestens 16 Familien bangen um ihre Existenz. Ein Bebauungsplan macht den Landwirten in der Feldmark zu schaffen. Beinahe wäre der verabschiedet worden, ohne dass die Betroffenen in die Planung mit einbezogen worden wären. Dann bliebe ihnen nur noch der Klageweg. Mit offenem Ausgang.

Elbvororte (03.03.2015, PM) · Jedes Frühjahr wiederholt sich das gleiche Drama in Feld und Wiese: Mit offenen Augen und mit Fell gegen die Kälte gewappnet sitzen die kleinen Häschen scheinbar verlassen im offenem Gelände. Jeder Laie vermutet sofort, dass die Junghasen verlassen sind und ergreift falsche Hilfsmaßnahmen. Sie nehmen die Tiere mit nach Hause, in der Annahme etwas "Gutes" zu tun.

Christian Erdmann von der Wildtierauffangstation im Kreis Pinneberg mahnt davor sich der Wilddieberei schuldig zu machen. "Die Junghasen kommen ohne menschliche Hilfe am besten zurecht – Hände weg von jungen Wildtieren" rät der Wildtierexperte, der seit mehr als 27 Jahren verletzte Wildtiere versorgt. "Die meisten Junghasen werden leider von streunenden Katzen und Hunden verletzt mit nach Hause gebracht," ärgert sich Erdmann. "Die Haustierbesitzer kommen dann mit den Hasen zu uns. Am nächsten Abend wird die Katze aber wieder frei gelassen. Ohne Aufsicht räubert sie im Wald und im Feld. Da ist eine Regelung längst überfällig, dass Katzen im Frühjahr nicht mehr unkontrolliert den heimischen Wildtieren nachstellen dürfen" fordert Erdmann. Unzählige Jungvögel werden in Wildtierstationen von Katzenbesitzern abgegeben.

Groß Flottbek (19.02.2015, Markus Krohn) · In gut einem Jahr könnte es losgehen. Dann könnte 8 Monate später die Waitzstraße in neuem Licht erstrahlen. Die Rede ist vom ersten BID Waitzstraße/Beselerplatz im Bezirk Altona. Bei einem BID (Business Improvement District) arbeiten Grundeigentümer und Stadt zusammen, um ein bestimmtes Gebiet attraktiver oder sicherer zu gestalten, wie es im Fall der Waitzstraße geschehen soll.


Nicht alle teilen die Euphorie, noch nicht einmal die Geschäftsleute, die in der IG Waitzstraße organisiert sind. Denn: Die Verschönerungsmaßnahmen von Waitzstraße und Beselerplatz kosten Geld. Ob die Maßnahmen den Geschäftsleuten dann zusätzliche Kunden bescheren, bleibt abzuwarten. Und die Bauarbeiten werden eine ganze Saison lang die Kunden der Einzelhändler und Arztpraxen behindern. Schließlich werden nach dem aktuellen Planungsstand auch noch 25 Parkplätze für potentielle Kunden wegfallen. Ein großer Streitpunkt.
Doch die Einkaufstraße, die von Elbvorortlern immer noch liebevoll „Waitze“ genannt wird und als Flaniermeile der Schönen und Reichen angesehen wird, ist in die Jahre gekommen. Außerdem spricht auch die Sicherheitsstatistik der Polizei für eine Umgestaltung: 12 Unfälle in 8 Jahren, bei denen Kunden ihre Autos „am liebsten direkt im Laden parkten...“ (Holger Heitmann, Leiter der Verkehrsabteilung des Polizeikommissariats 25). Zudem ist der Komfort für die meist mit dem Auto anfahrenden Kunden nicht mehr zeitgemäß. Gerade die Parkplätze auf der linken Seite der Einbahnstraße sind mit zwei Metern sehr schmal bemessen. Vor allem die Kaufleute im hinteren Teil der Waitzstraße klagen über zu wenig Aufmerksamkeit.


„Wir wollen die Waitzstraße attraktiver gestalten und dafür sorgen, dass die Geschäfte auf der gesamten Länge der Waitzstraße und am Beselerplatz mehr Aufmerksamkeit bekommen“, erklärte Architekt Jochen Meyer Ende Januar auf einer Informationsveranstaltung zum BID Waitzstraße/Beselerplatz im vollbesetzten Saal der Volkshochschule. Wesentliche Gestaltungsmerkmale der Waitzstraße, wie der rote Belag der Straße, soll erhalten bleiben. Die Kugelrobinien sollen durch große Bäume ersetzt werden. So, wie die Waitzstraße in ihrer Blüte in den 1960ger Jahren wohl mal ausgesehen haben wird. Außerdem ist mehr Platz für flanierende Kunden und deren Fahrzeuge geplant. Der zentrale Platz in der Mitte der Waitzstraße soll von einem „dunklen Loch“ in einen pulsierenden, hellen Platz umgestaltet werden, der für Veranstaltungen aller Art genutzt werden könnte: Weihnachts- und Flohmärkte, aber auch Musik und Tanz werden dort möglich sein. Ein Café könnte ein Treffpunkt werden.


Das BID umfasst nicht nur die Waitzstraße, sondern bindet die Geschäftszeile am Beseler Platz ein und bietet damit die Chance, auch die Kreuzung Waitzstraße/Reventlowstraße sicherheitstechnisch zu entschärfen.


Das erste BID im Bezirk Altona wird wohl das billigste BID Hamburgs: Etwas über die Hälfte der 1,3 Mio. Euro teuren Maßnahme übernimmt der Bezirk. 700.0000 Euro fließen in die Sicherheitsmaßnahmen. Weitere 600.000 Euro müssen die BID-Teilnehmer aufbringen. Eine vergleichsweise kleine Summe in Anbetracht der ungeheuren Chancen für einen Handelsstandort, der sonst langsam aber sicher an Bedeutung verlieren würde.
In den nächsten Wochen und Monaten muss es nun darum gehen, eine möglicht hohe Zustimmung unter den Grundeigentümern und Geschäftsleuten zu erreichen. Die Diskussion um den Plan ist eröffnet, Ideen und Anregungen sind willkommen. Vor allem muss geklärt werden, wie möglichst viele Parkplätze erhalten werden können. Vielleicht hat ja auch jemand noch Ideen für Skulpturen oder Kunstelemente, die das Flanieren auf der „Waitze“ noch attraktiver machen. Demnächst tauschen sich die Händler, Ärzte und Grundeigentümer in einer internen Veranstaltung aus.

www.waitzstrasse-hamburg.de

Freitag, 27 Februar 2015 00:00

Mindestlohn: Gefahr für Taxis?

Elbvororte (19.02.2015, Manuela Tanzen) Mit Einführung des Mindestlohns freuen sich viele Arbeitnehmer über einen Lohnaufschlag. Man hört aber auch Protest zum Thema, über gestiegene Preise, hohen Administrationsaufwand, Schummeleien. Wie sieht es aus mit dem Mindestlohn in den Elbvororten?

Groß Flottbek (01.06.2014, Marcus Schmidt) Rekord: 85.000 Besucher beim Derby in Groß Flottbek. Die Zuschauer bejubeln die Ehrungen mit einem Auto beim Mercedes-Benz-Championat, richtig viel Preisgeld bei der Longines-Global Champions Tour, beim 56. Dressur-Derby mit Pferdewechsel, plus Punkten und unendlich viel Ruhm beim DKB-Rider's Cup. Eine prickelnde Atmosphäre und viel Rahmenprogramm unter alten Bäumen prägen die Stimmung der 85. Ausgabe des Deutschen Dressur-Derbys. Erstmals präsentiert vom Einheimischen Albert Darboven. Der 17-jährige Calle Cool und sein Reiter Nisse Lüneburg aus Hetlingen entscheiden das Hauptereignis für sich – im Stechen – fehlerfrei. Mehr darüber lesen Sie in der nächsten Print-Ausgabe der DorfStadtZeitung! Die schönsten Bilder, die spannendsten Gäste, die härtesten Sprünge, die lustigsten Momente drumherum sehen Sie so nur hier – zum Anklicken.

Elbvororte/Bezirk Altona (27.05.2014, Markus Krohn) · Am gestrigen Abend veröffentlichte das Bezirksamt Altona in einer Pressemitteilung das vorläufige Ergebnis der Bezirksversammlungswahl.

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