Stadtteile
Blankenese (04.10.2016, PM) · Die schnellsten Läufer beim 22. Elbelauf kommen aus der Elbkinder Grundschule! Beim diesjährigen Elbelauf der Stadtteilschule Blankenese letzten Donnerstag (29. September 2016) setzten sich bei den Mädchen Ann-Sophia Trimpop aus der 4c der Elbkinder Grundschule mit einer Zeit von 8.44 Minuten an die Spitze des Feldes. Bei den Jungen siegte ihr Klassenkamerad Laurens Münchmeyer mit einer Zeit von 8:15 Minuten. Das Ergebnis der Klassenwertungen wird im Laufe der 40. Kalenderwoche erwartet.
Othmarschen (29.09.2016, Markus Krohn) Busse bleiben stehen, Spaziergänger gucken verschämt zur Seite, mancher traut sich, den Künstler anzusprechen: Gerrit Fischer, alias Brozilla, verschönert die Gartenmauer an der Parkstraße im Auftrag der Volkshochschule West. Alles legal also. Und abgesprochen mit dem Leiter der Volkshochschule, der mit diesem Kunstwerk wilde Sprayereien verhindern will. Das tut die Volkshochschule bereits mit Graffitiwänden zur S-Bahntrasse. Jetzt eben auch zur Parkstraße.

77-Jährige aus Rissen vermisst

Rissen/Elbvororte (26.09.2016, PM) · Seit dem 22.09.2016 wird die 77-jährige Gerda Wijnbergen aus einem Pflegeheim in Rissen vermisst. Das Landeskriminalamt für die Region Altona (LKA 121) hat die Ermittlungen übernommen.
Blankenese (22.09.2016, Wolf Achim Wiegand) · Das Richard-Dehmel-Haus erwacht aus dem Dornröschenschlaf: Nach jahrelanger Verwahrlosung und millionenschwerer Restaurierung öffnet das Richard-Dehmel-Haus in Blankenese seine Türen für die Öffentlichkeit. Damit ermöglicht sich ein Blick in die Welt eines fast vergessenen Künstlerpaares, das vor hundert Jahren von Hamburg aus die deutsche Geisteswelt mitprägte. Hintergründe über die einstigen Bewohner.
Elbvororte (21.09.2016, PM) Das ELBE feiert am kommenden Wochenende seinen 50 jährigen Geburtstag. Am Freitag um 18 Uhr beginnt das Jubiläum mit einem vielfältigen Bühnenprogramm, altbekannten Gesichtern und prominenten Stammkunden wie Mirja du Mont.
Die Hamburger Organisation Hanseatic Help sucht zusätzliche Helfer aus den westlichen Stadtteilen Hamburgs und Wedel, um vier Container für einen erneuten Hilfstransport nach Erbil zu packen. Die Aktion ist für Sonnabend, den 17. September von 10 bis ca. 18 Uhr geplant. Mindestens 50 Helfer werden dafür gebraucht.
Hintergrund: Etwa 3,5 Millionen Menschen sind allein im Irak auf der Flucht – vor Krieg, Terror und dem IS. Immer wieder wird berichtet, wie katastrophal die humanitäre Situation für diese Menschen ist.
Im Kurdengebiet im Norden des Landes gibt es riesige Flüchtlingslager, in denen die Menschen unter schwierigsten Bedingungen leben. Aus diesem Grund ist der Nordirak auch das Hauptziel der Spendentransporte von Hanseatic Help die gemeinsam mit der niederländischen Hilfsorganisation HRIF und der vor Ort aktiven Organisation BRING HOPE FOUNDATION organisiert wird. „Die Spenden, von denen wir hier in Hamburg zu viele bekommen haben, schicken wir dorthin, wo sie dringend benötigt werden“, sagt René Grassau, Mit-organisierender Unternehmer aus Rissen.
Die Aktion findet statt am Bunker Wedel, der Hanseatic Help als zweites Lager dient,neben dem Headquarter an der Elbe. Der Bunker ist in unter 10 Minuten vom S-Bahnhof Wedel zu erreichen.
Grassau: „Das Ganze wird eine sportliche Aktion, quasi ein Powerworkout, ganz umsonst :-)“ Gleichzeitig wirbt er um Freundesgruppen, die sich gern gemeinsam an der Aktion beteiligen können. Es gibt auch „leichtere“ Aufgaben wie Wiegen und Registrieren sowie Ausfüllen der Zollpapiere.
Weitere Informationen und Anmeldung auf www.hanseatic-help.org oder telefonisch unter 21 09 190 70
Rissen (3. August 2016, PM) · „Die Informationstafeln des Regionalparks Wedeler Au sind einfach super“, meinten die Zuhörer beim 3. Dorfgespräch am 1. August im Rissener Bürgerhaus. Der Raum war bis auf den letzten Platz besetzt, als Barbara Engelschall auf Einladung des Bürgervereins die Aufgaben und Projekte des Regionalparkvereins vorstellte. „Sie können gerne auch eine Bank stiften,“ ermunterte sie die Rissener, „zum Beispiel an der neuen Wasser-Erlebniszone, die wir hauptsächlich für Kinder gebaut und kürzlich eingeweiht haben.“ Der Senior, der das Fehlen einer Sitzgelegenheit bemängelt hatte, stimmte zu: „Gute Idee! Das werde ich tun.
Osdorf (28. Juli 2016, Markus Krohn) Am Sonnabend (30. Juli, ab 18 Uhr) kämpft Susi Kentikian (28) um einen weiteren Weltmeistertitel in der Hamburger Sporthalle gegen die kroatische Boxerin Nevenka Mikulic (36). Vor über 3.000 Zuschauern werden 13 unterschiedliche Kämpfe ausgetragen unter dem Motto „Real Boxing – no fake, no trash“. Susi Kentikian machte sich heute im ELBE Einkaufszentrum warm und erfreute damit die einkaufslustigen Blankeneser, Nienstedtener und Groß Flottbeker, die sich rund um den im ELBE aufgestellten Boxring versammelten, um der Boxshow zuzusehen. Nach dem Showtraining gab es noch Autogramme, außerdem können noch bis morgen 50% vergünstigte Karten für die Show am Sonnabend in der Hamburger Sporthalle erstanden werden. Das große finale Wiegen vor dem Boxkampf findet morgen im ELBE statt.
Osdorf/Elbvororte (21.07.2016, Meinung: Klaus Berking) · Beim Treffen des Arbeitskreis Landschaftsschutzgebiet Osdorfer Feldmark (AK-LOF) am 22. Juni 2016 konnten die Mitglieder ein positives Fazit für ihr Engagement zum Erhalt des „Landschaftsschutzgebietes Osdorfer Feldmark“ ziehen. Das Bezirksamt Altona teilte mit, dass einige zum Teil seit vielen Jahren bestehende Missstände im Landschaftsschutzgebiet endlich beseitigt werden sollen.
Donnerstag, 21 Juli 2016 10:55

Dank und Kritik an das VIN-Team

Rissen/Elbvororte (21.07.2016, Markus Krohn) · Letzte Woche hat sich die Volksinitiative „Hamburg für gute Integration“ (HGI) nach intensiven Verhandlungen mit den beiden Fraktionsvorsitzenden der beiden Regierungsfraktionen, Andreas Dressel (SPD) und Anjes Tjarks (GRÜNE) auf einen Kompromiss in der Frage der Flüchtlingsunterbringung und Integration verständigt. Auch das VIN Rissen Team war an den Verhandlungen beteiligt. Für Rissen und den Standort Suurheid bedeutet dies, dass dort statt 2.000 Flüchtlingen zunächst maximal 400 bis 500 Flüchtlinge untergebracht werden. Bis Ende 2019 wird die Belegung auf 300 Flüchtlinge reduziert.
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