„Selbstverletzendes Verhalten – zwischen Stressentlastung und Gefühlsregulierung“
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Juni 18
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Wenn junge Menschen sich selbst verletzen, löst das bei Eltern, Angehörigen, Freunden und Lehrkräften oft große Verunsicherung aus. Viele fragen sich: Was steckt hinter diesem Verhalten? Welche Funktion erfüllt es für die Betroffenen? Und wie kann man hilfreich reagieren, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen?
Antworten und fachliche Einordnungen gibt der erfahrene Kinder- und Jugendpsychiater Dr. med. Peter Tonn, Leiter des Neuropsychiatrischen Zentrums Hamburg Altona. In seinem Vortrag beleuchtet er Hintergründe, mögliche Ursachen sowie Wege eines unterstützenden Umgangs mit selbstverletzendem Verhalten.
Nach den gut besuchten Veranstaltungen zu den Themen „Eltern-Kind-Beziehung bei Trennung und Scheidung“ sowie „Depressionen“im vergangenen Jahr setzt das Gymnasium Othmarschen damit die Reihe von Informations- und Gesprächsabenden für Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Interessierte fort. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit für Fragen und Austausch.
Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 18. Juni 2026, von 19:00–20:30 Uhr in der P-Aula des Gymnasium Othmarschen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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„Selbstverletzendes Verhalten – zwischen Stressentlastung und Gefühlsregulierung“
Vortrag für Eltern am Gymnasium Othmarschen