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Senat beschließt Vergabeverfahren – Kritiker bezweifeln Zeitplan und Kostenrahmen

Altona (8. September 2026, Konrad Matzen) · Der jahrzehntelang erwartete Neubau der Asklepios Klinik Altona hat neuen Schwung bekommen. Doch während Senat und Asklepios den Startschuss für ein europaweites Vergabeverfahren geben, werden alte Zweifel lauter. Was steckt wirklich hinter dem größten Krankenhausprojekt im Hamburger Westen – und warum misstraut die Opposition dem Zeitplan?


MEINUNG
Stellingen/Elbvororte (28. Mai 2026, Sascha Mummenhoff) · Das ZRE ist nicht einfach nur ein weiteres teurer gewordenes Großprojekt. Es ist das nächste Warnsignal dafür, dass der Senat seine städtischen Prestigeprojekte nicht mehr im Griff hat. Nach Vera II zeigt sich erneut, wie schnell Großprojekte in Hamburg aus dem Ruder laufen. Kosten steigen, Zeitpläne brechen zusammen und die Aufarbeitung beginnt erst, wenn das Chaos längst da ist. Den Schaden tragen am Ende nicht die Verantwortlichen, sondern die Steuerzahler, Gebührenzahler und Fernwärmekunden.
POLITIK & BEZIRK ALTONA

Lurup/Elbvororte (9. September 2026, PM) · Am Sonnabend, den 19.09. ab 10 Uhr soll im Flaßbargmoor praktisch für den Naturschutz angepackt werden. Der Moor-Aktionstag des NABU bietet Teilnehmenden auch die Chance, das sonst unzugängliche Flaßbargmoor bei kleinen Führungen näher kennenzulernen. 

Mehr Lokalpolitik


Elbvororte-Events
Foto: Event-Flyer
Hamburg, Sülldorf
Foto: PR
Hamburg, Sülldorf
Foto: PR
Hamburg, Groß Flottbek
Foto: PR/Kunsthaus Baurspark
Hamburg, Blankenese

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– Advertorial –

Wedel (2. Juli 2026, PM) · Kinder, wie die Zeit vergeht! Da ist es doch tatsächlich schon 20 Jahre her, dass die BADEBUCHT gleich zwei Badeanstalten ersetzt hat: die Schwimmhalle an der Rudolf-Breitscheid-Straße und das Freibad an der Schulauer Straße. Während in den alten Anlagen im Wechsel nur im Winter oder Sommer zum Schwimmen einluden, steht das Kombibad BADEBUCHT ganzjährig für Sport und Spaß zur Verfügung.


Osdorf (4. Juni 2026, ANZEIGE) · Mehr Platz, mehr Sicht­barkeit und deutlich mehr Nachfrage: Der Umzug der Sonne Rundum GmbH an die Osdorfer Landstraße sorgt derzeit für großen Andrang. Warum der Familienbetrieb plötzlich neue Kunden aus dem gesamten Hamburger Westen anzieht und weshalb Qualität dabei eine entscheidende Rolle spielt.

Elbvororte (3. Juni 2026, ANZEIGE) · „Die Hamburger Volkshochschule ist einer der besten Orte, um Neues zu lernen und in Austausch zu kommen“, sagt Asja Meretzki, die neue Programmleiterin der VHS, „Wir vermitteln Wissen, Kreativität, Bewegung und ganz wichtig – wir bringen Menschen zusammen. Also, runter vom Sofa. Wir laden alle Hamburger:innen ein, mit uns unterwegs zu sein, sei es beim beliebten Sommeratelier oder unseren vielen Outdoor-Kursen.“ In allen Bereichen der Hamburger VHS gibt es ab sofort neue Angebote: Kultur & Kreativität, Sprachen, Digitales, Gesellschaft & Politik, Persönlichkeit, Gesundheit & Kochen, Hamburg & Natur sowie Beruf. Besondere Highlights:

Osdorf (4. Juni 2026, ANZEIGE) · Mehr Platz, mehr Sicht­barkeit und deutlich mehr Nachfrage: Der Umzug der Sonne Rundum GmbH an die Osdorfer Landstraße sorgt derzeit für großen Andrang. Warum der Familienbetrieb plötzlich neue Kunden aus dem gesamten Hamburger Westen anzieht und weshalb Qualität dabei eine entscheidende Rolle spielt.

Elbvororte (3. Juni 2026, ANZEIGE) · „Die Hamburger Volkshochschule ist einer der besten Orte, um Neues zu lernen und in Austausch zu kommen“, sagt Asja Meretzki, die neue Programmleiterin der VHS, „Wir vermitteln Wissen, Kreativität, Bewegung und ganz wichtig – wir bringen Menschen zusammen. Also, runter vom Sofa. Wir laden alle Hamburger:innen ein, mit uns unterwegs zu sein, sei es beim beliebten Sommeratelier oder unseren vielen Outdoor-Kursen.“ In allen Bereichen der Hamburger VHS gibt es ab sofort neue Angebote: Kultur & Kreativität, Sprachen, Digitales, Gesellschaft & Politik, Persönlichkeit, Gesundheit & Kochen, Hamburg & Natur sowie Beruf. Besondere Highlights:

Bezirk Altona (11. Dezember 2025, Konrad Matzen) · Altona und Mitte ziehen erstmals gemeinsam an einem Strang – mit einem bezirksübergreifenden Nachtbeauftragten, der vermitteln, zuhören und Lösungen schaffen soll.

MEINUNG
Stellingen/Elbvororte (28. Mai 2026, Sascha Mummenhoff) · Das ZRE ist nicht einfach nur ein weiteres teurer gewordenes Großprojekt. Es ist das nächste Warnsignal dafür, dass der Senat seine städtischen Prestigeprojekte nicht mehr im Griff hat. Nach Vera II zeigt sich erneut, wie schnell Großprojekte in Hamburg aus dem Ruder laufen. Kosten steigen, Zeitpläne brechen zusammen und die Aufarbeitung beginnt erst, wenn das Chaos längst da ist. Den Schaden tragen am Ende nicht die Verantwortlichen, sondern die Steuerzahler, Gebührenzahler und Fernwärmekunden.
BEZIRKSVERSAMMLUNG ALTONA

Bezirk Altona (28. November 2025, PM) · Mit breiter Mehrheit hat die Bezirksversammlung Altona in ihrer Sitzung am 27.11.2025 den von der CDU eingebrachten Antrag zur Schaffung eines „Altonaer Start-up-Preises“ verabschiedet. Somit werden ab 2026 auf dem jährlich von der Bezirksversammlung Altona veranstalteten „Tag der Wirtschaft“ herausragende Gründerinnen und Gründer in Altona ausgezeichnet.

Weitere Themen in der BV Altona


DAS PASSIERT GERADE IN DEINEM STADTTEIL

Rissen (3. September 2026), Konrad Matzen) · In den Klassenräumen der Stadtteilschule Rissen wird gleich nach den Sommerferien eifrig gesammelt: Mit Alttextilien sollen die Schüler Nachhaltigkeit lernen – nicht nur für ihren Schulalltag.

Blankenese (20. August 2026, Markus Krohn) · Bäckerfinder des Deutschen Brotinstituts – Was morgens im Regal liegt, muss vor strengen Augen bestehen: Im Hamburger Westen sind diese Woche mehr als 60 Brote und Brötchen der Handwerksbäckereien KÖRNER und HANSEN geprüft worden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – und sagt mehr über Qualität aus, als viele Kunden auf den ersten Blick vermuten.

Iserbrook (15. Juni 2026, Markus Krohn) · Wenn sich drei stimmgewaltige Chöre, ein ambitioniertes Orchester und herausragende Solisten zusammentun, um ein monumentales musikalisches Werk aufzuführen, darf man Großes erwarten. Doch was sich am vergangenen Samstagabend in der vollbesetzten Kirche abspielte, sprengte selbst hohe Erwartungen und bescherte den Zuhörern ein klangliches Feuerwerk der Extraklasse. Wer nicht dabei war, hat zweifellos ein absolutes Highlight verpasst.

Exklusiv Blankenese (8. September 2026, Markus Krohn) · Auf den ersten Blick ist auf dem Dockenhuden vieles geschafft. Doch während einige Mitglieder bereits zurückkehren können, zeigt sich an der Sportanlage Simrockstraße, wie teuer und langwierig selbst sichtbare Fortschritte im Hamburger Westen geworden sind.

Nienstedten (20. August 2026, Konrad Matzen) · Im Streit um das Damwildgehege im Hirschpark ist das letzte Wort offenbar noch nicht gesprochen. Während das Bezirksamt die Rückkehr der Hirsche ausgeschlossen hat, wächst vor Ort der Druck von Vereinen, Politik und Bürgern – und mit ihm die Frage, ob eine Kehrtwende doch noch möglich ist.

Osdorf (9. September 2026, PM) · Es gibt eine ganze Reihe von sozialen Einrichtungen in Osdorf, die das Zusammenleben im Stadtteil angenehmer machen und für ein gutes Miteinander sorgen. Umso wichtiger ist die finanzielle Grundlage für die Organisatoren. Das Sozialkaufhaus kann jedenfalls erstmal durchatmen.

Elbvororte (11. August 2026, Konrad Matzen) · Was unter Pausenhöfen und Spielflächen jahrzehntelang kaum beachtet wurde, rückt in Hamburg jetzt ins Zentrum eines Wettbewerbs, der mehr ist als ein Schönheitsprogramm für Schulgelände: Im Westen der Stadt zeigen mehrere Schulen, wie aus grauen Flächen lebendige Lernorte werden – und warum dabei der Blick nach unten entscheidend ist.

Altona (8. September 2026, Konrad Matzen) · Der jahrzehntelang erwartete Neubau der Asklepios Klinik Altona hat neuen Schwung bekommen. Doch während Senat und Asklepios den Startschuss für ein europaweites Vergabeverfahren geben, werden alte Zweifel lauter. Was steckt wirklich hinter dem größten Krankenhausprojekt im Hamburger Westen – und warum misstraut die Opposition dem Zeitplan?

Dorfstadt Plus Icon Textil Cup stärkt Rissens Schulen

Rissen (3. September 2026), Konrad Matzen) · In den Klassenräumen der Stadtteilschule Rissen wird gleich nach den Sommerferien eifrig gesammelt: Mit Alttextilien sollen die Schüler Nachhaltigkeit lernen – nicht nur für ihren Schulalltag.

Dorfstadt Plus Icon Manchmal beginnt etwas Schönes mit einer Tasse Kaffee

Rissen/Elbvororte (3. September 2026, PM) · Neue Menschen kennenlernen, gemeinsam lachen, interessante Gespräche führen oder einfach einen schönen Nachmittag in netter Gesellschaft verbringen: Mit dem neuen Singlecafé schafft der Seniorentreff Rissen einen Treffpunkt für Seniorinnen und Senioren, die offen für Begegnungen sind. Das Angebot ist künftig auch im Seniorentreff Altona geplant.

Brotprüfung ehrt Elbvororte-Bäcker

Blankenese (20. August 2026, Markus Krohn) · Bäckerfinder des Deutschen Brotinstituts – Was morgens im Regal liegt, muss vor strengen Augen bestehen: Im Hamburger Westen sind diese Woche mehr als 60 Brote und Brötchen der Handwerksbäckereien KÖRNER und HANSEN geprüft worden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – und sagt mehr über Qualität aus, als viele Kunden auf den ersten Blick vermuten.

Ausgesetzt und allein gelassen

EXKLUSIV Sülldorf (31. Juli 2026, Markus Krohn) · Ein zugeklebter Karton vor der Tierarztpraxis am Sülldorfer Kirchenweg und sechs Kitten sorgen in diesen Tagen für Aufregung und viele Fragen in Sülldorf. Drei von ihnen konnten in Obhut genommen werden. Doch was ist mit den drei Geschwistern und der Mutter? Ausgesetzte Haustiere sind ein Problem, das sich vor allem in den Sommermonaten jedes Jahr verschärft.

Iserbrook: Klanggewaltiger Lobgesang in der Martin-Luther-Kirche

Iserbrook (15. Juni 2026, Markus Krohn) · Wenn sich drei stimmgewaltige Chöre, ein ambitioniertes Orchester und herausragende Solisten zusammentun, um ein monumentales musikalisches Werk aufzuführen, darf man Großes erwarten. Doch was sich am vergangenen Samstagabend in der vollbesetzten Kirche abspielte, sprengte selbst hohe Erwartungen und bescherte den Zuhörern ein klangliches Feuerwerk der Extraklasse. Wer nicht dabei war, hat zweifellos ein absolutes Highlight verpasst.

Dorfstadt Plus Icon Vom Monte Argentario auf den Grill: Die Salsiccia der Brüder Picchianti erobert Hamburg

Iserbrook (28. Januar 2026, Markus Krohn) · Zwischen den dramatischen Klippen des Monte Argentario und dem pulsierenden Norden Hamburgs spannt sich die Geschichte von Gianluca und Massimiliano Picchianti: Mit der handwerklichen Kunst ihrer toskanischen Heimat kreieren sie in Iserbrook eine Salsiccia, die weit mehr ist als nur eine Wurst – ein Stück mediterraner Lebensart, kräftig gewürzt mit Fenchel, Knoblauch und Kräutern. In vierter Familiengeneration, ohne künstliche Zusatzstoffe und mit höchsten Qualitätsansprüchen produzieren sie rund 8.000 Kilo pro Jahr – und haben damit nicht nur Feinschmecker, sondern auch zahlreiche Gastronomen in der Hansestadt überzeugt. Traditionsreich, aromatisch und vielseitig einsetzbar ist ihre Salsiccia ein Genuss, der Lust macht auf mehr als nur Grillabende und Pastagerichte.

Dorfstadt Plus Icon Osdorf: Cappello vorerst gerettet

Osdorf (9. September 2026, PM) · Es gibt eine ganze Reihe von sozialen Einrichtungen in Osdorf, die das Zusammenleben im Stadtteil angenehmer machen und für ein gutes Miteinander sorgen. Umso wichtiger ist die finanzielle Grundlage für die Organisatoren. Das Sozialkaufhaus kann jedenfalls erstmal durchatmen.

Dorfstadt Plus Icon Bürgerhaus Bornheide wird zur Klimaoase

Osdorf (8. September 2026), Markus Krohn) · Es ist ein Großprojekt mit Weitsicht: In Osdorf entsteht derzeit etwas, das weit über eine simple Fassadenerneuerung hinausgeht. Bewohner, Politiker und städtischer Investor verfolgen gemeinsam ein Ziel, das künftig als Vorbild für klimagerechte Stadtentwicklung in ganz Deutschland gelten könnte. Doch nicht alles, was hinter den Kulissen passiert, verläuft reibungslos.

Dorfstadt Plus Icon Hirsche vor möglicher Rückkehr?

Nienstedten (20. August 2026, Konrad Matzen) · Im Streit um das Damwildgehege im Hirschpark ist das letzte Wort offenbar noch nicht gesprochen. Während das Bezirksamt die Rückkehr der Hirsche ausgeschlossen hat, wächst vor Ort der Druck von Vereinen, Politik und Bürgern – und mit ihm die Frage, ob eine Kehrtwende doch noch möglich ist.

Dorfstadt Plus Icon 150 Jahre Hamburger Blumenkunst bei Graaf

EXKLUSIV Nienstedten (4. Juli 2026, Markus Krohn) • Ein kleiner Handkarren, grenzenlose Leidenschaft und die reine Liebe zur Natur: Was vor eineinhalb Jahrhunderten überaus bescheiden begann, ist heute zweifellos die besondere Adresse für florale Handwerkskunst im Hamburger Westen. Wer das unscheinbare Firmengelände betritt, taucht rasch in eine verborgene Welt aus intensiven Farben, mutigen Konzepten und kühlem Perfektionismus ein.

Hamburgs Westen gräbt für morgen

Elbvororte (11. August 2026, Konrad Matzen) · Was unter Pausenhöfen und Spielflächen jahrzehntelang kaum beachtet wurde, rückt in Hamburg jetzt ins Zentrum eines Wettbewerbs, der mehr ist als ein Schönheitsprogramm für Schulgelände: Im Westen der Stadt zeigen mehrere Schulen, wie aus grauen Flächen lebendige Lernorte werden – und warum dabei der Blick nach unten entscheidend ist.

Dorfstadt Plus Icon Pferdesportler aus der ganzen Welt in Hamburg

Klein Flottbek (13. Mai 2026, PM) ·  441 Pferde und Reiter aus mehr als 30 Nationen haben sich zum Al Shira'aa Deutsches Spring- und Dressur-Derby in Hamburg angekündigt, die Vorbereitungen sind im Schlusssprint, die Anreise in vollem Gang. „Wir freuen uns, dass es morgen losgeht!“, erklärt Turnierchef Matthias Rath.
„Es ist richtig schön, dass wir so viele Nationen am Start haben“, erklärt Rath. Reiter aus 24 Nationen haben sich für die Springprüfungen gemeldet, 14 für die Dressur, mit Überschneidungen sind so knapp über 30 Nationen im Derby-Park vertreten. „Das finde ich einfach toll, Reiter und Gäste aus nahezu der ganzen Welt in Hamburg empfangen zu dürfen.“

Dorfstadt Plus Icon Planungen für Asklepios-Neubau in Altona gestartet

Altona (8. September 2026, Konrad Matzen) · Der jahrzehntelang erwartete Neubau der Asklepios Klinik Altona hat neuen Schwung bekommen. Doch während Senat und Asklepios den Startschuss für ein europaweites Vergabeverfahren geben, werden alte Zweifel lauter. Was steckt wirklich hinter dem größten Krankenhausprojekt im Hamburger Westen – und warum misstraut die Opposition dem Zeitplan?

Dorfstadt Plus Icon MitMenschen unterwegs – Gemeinsam gegen Einsamkeit

Othmarschen/Elbvororte (7. September 2026, PM/Konrad Matzen) · Einsamkeit greift um sich und betrifft Jung und Alt. Dabei wünschen sich die meisten Menschen gemeinsame Aktivitäten und freuen sich über den Austausch mit Anderen. Manchmal fehlt jemand, der Einsame an die Hand nimmt und wieder in die Gemeinschaft bringt – solche Menschen werden jetzt gesucht.

Wenn Forschung plötzlich rappt

Schenefeld (27. August 2026, Konrad Matzen) · Wenn Hochtechnologie auf Hip-Hop trifft, entsteht mehr als nur ein ungewöhnlicher Song. Am European XFEL wissen Wissenschaftler ihre Freizeit zu nutzen. So wird Wissenschaft leicht, nahbar und kann überraschend alltagstauglich klingen...

Dorfstadt Plus Icon Mehr als nur zähflüssig: Forschende untersuchen die Bewegung von Proteinen

Schenefeld (7. August 2026, PM) · Wie finden Proteine ihren Weg durch das dichte Gedränge im Inneren einer Zelle? Ein internationales Forschungsteam am European XFEL nachgegangen. Die Ergebnisse der Messungen zeigen: Entscheidend ist nicht nur, wie zähflüssig die Umgebung ist. Auch wie sich die Moleküle gegenseitig beeinflussen, spielt eine wichtige Rolle – und kann sogar dazu führen, dass sich einzelne Proteine unter bestimmten Bedingungen zunächst schneller bewegen als erwartet. Die Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Science“ (PNAS) veröffentlicht. 

Neuer Spielplatz Rüsternkamp fertiggestellt

Bahrenfeld (3. September 2026, PM) · Nach einer umfassenden Grundsanierung präsentiert sich der Spielplatz Rüsternkamp in der Steenkampsiedlung ab sofort in neuem Glanz. Im Rahmen der Sanierung wurde der gesamte Spielplatz neugestaltet und mit vielfältigen, modernen Spiel- und Aufenthaltsangeboten für Kinder und Familien ausgestattet. Die offizielle Eröffnung findet am Samstag, den 5. September 2026 im Rahmen des Sommerfests der Steenkampsiedlung statt.

Dorfstadt Plus Icon Bahrenfeld wird Fusionsstandort

Bahrenfeld (30. Juli 2026, Markus Krohn) · Im Hamburger Westen entsteht ein Forschungszentrum, das die Energieversorgung der Zukunft entscheidend mitprägen könnte. Das hat der Hamburger Senat bekannt gegeben. Warum der neue Laser Fusion Hub weit mehr ist als ein weiteres Wissenschaftsprojekt – und weshalb seine Bedeutung weit über die Region hinausreicht.


POLITIK & BEZIRK ALTONA

Lurup/Elbvororte (9. September 2026, PM) · Am Sonnabend, den 19.09. ab 10 Uhr soll im Flaßbargmoor praktisch für den Naturschutz angepackt werden. Der Moor-Aktionstag des NABU bietet Teilnehmenden auch die Chance, das sonst unzugängliche Flaßbargmoor bei kleinen Führungen näher kennenzulernen. 

Bezirk Altona (8. September 2026, PM/Konrad Matzen) · In einer Presseerklärung hat die FDP-Bezirksfraktion Stellung zu der Ankündigung des HAmburger Senates stellung genommen, bereits im kommenden Jahr mit Arbeiten zur Erschließung des künftigen neuen Altonaer Krankenhauses zu beginnen – ohne dass die Bezirksversammlung davon unterrichtet wurde.

Die FDP-Fraktion Altona begrüßt, dass der Senat die nächsten Schritte für den Neubau der Asklepios Klinik Altona eingeleitet hat.. Gleichzeitig kritisiert die Fraktion die Informationspolitik des Senats. Eine umfangreiche Anfrage der FDP zu Zeitplan, Finanzierung, Zustand des Bestandsgebäudes und möglichen Risiken war erst vor wenigen Wochen nahezu vollständig mit pauschalen Vorbemerkungen beantwortet worden. Katarina Blume, Vorsitzende der FDP-Fraktion Altona, erklärte: „Der Neubau der Asklepios Klinik Altona ist dringend notwendig und deshalb ausdrücklich zu begrüßen. Aber aus einer Weichenstellung wird noch kein Krankenhaus. Die Gesamtkosten sind weiterhin unbekannt, die Zustimmung der Bürgerschaft steht aus und die Inbetriebnahme ist erst für das Jahr 2035 vorgesehen. Bis dahin ist es noch ein sehr langer Weg.

Mit ihrem Auskunftsersuchen 22-2359 hatte die FDP-Fraktion den Senat detailliert nach dem realistischen Zeitplan, den Kostenannahmen, der Finanzierung und den erforderlichen vorbereitenden Maßnahmen gefragt. Die Antwort lautete lediglich, die Planungen hätten einen „fortgeschrittenen Reifegrad“ erreicht, seien aber noch nicht abgeschlossen. Ein Termin für den Baubeginn oder die Inbetriebnahme wurde nicht genannt. Auch zur Finanzierung und zu den erwarteten Kosten machte die Sozialbehörde keine konkreten Angaben.
In der aktuellen Presseerklärung teilt der Senat nun hingegen mit, dass erste Infrastrukturarbeiten bereits 2027 beginnen sollen, eine Entscheidung der Bürgerschaft bis Ende 2027 angestrebt wird und die Inbetriebnahme für 2035 vorgesehen ist. Zudem soll Hamburg 77 Prozent der Investitionskosten übernehmen, Asklepios 23 Prozent. Für erste Infrastrukturmaßnahmen sind 14 Millionen Euro, insgesamt rund 30 Millionen Euro vorgesehen.

Blume ist enttäuscht von der Antwort: „Besonders irritierend ist, dass der Senat unsere detaillierte Anfrage vor wenigen Wochen mit pauschalen Floskeln abgefertigt hat und heute plötzlich genau die Termine, Finanzierungsschlüssel und Infrastrukturkosten präsentiert, nach denen wir gefragt hatten. Es stellt sich die Frage, seit wann diese Eckpunkte vorlagen und weshalb die Bezirksversammlung darüber nicht offen informiert wurde. Wer 77 Prozent der Investitionskosten aus öffentlichen Mitteln finanzieren will, muss gegenüber Politik und Öffentlichkeit größtmögliche Transparenz herstellen.“

Auch beim Zustand des bestehenden Klinikgebäudes sieht die FDP weiteren Klärungsbedarf. Auf die elf konkreten Fragen der Fraktion zum baulichen, technischen, energetischen und brandschutzrechtlichen Zustand hatte die Sozialbehörde lediglich erklärt, die Klinik sei vollständig und ohne Einschränkungen betriebsfähig. In der aktuellen Pressemitteilung räumt der Senat dagegen ein, dass die denkmalgeschützte Hochhausscheibe den energetischen und betrieblichen Anforderungen eines modernen Krankenhauses zunehmend nicht mehr gerecht werde. „Der Senat verspricht einen uneingeschränkten Klinikbetrieb bis 2035, beantwortet aber unsere Fragen nach Gutachten, Sanierungsbedarf, notwendigen Investitionen und möglichen betrieblichen Risiken nicht. Neun weitere Jahre sind für ein Krankenhausgebäude mit erkennbaren baulichen und funktionalen Defiziten ein langer Zeitraum. Die Patientinnen und Patienten sowie die Beschäftigten haben Anspruch auf eine belastbare Aussage, wie der sichere und leistungsfähige Betrieb bis zum Umzug gewährleistet und finanziert werden soll“, so Blume weiter.

Ungeklärt bleibt nach Auffassung der FDP auch die Zukunft des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes. Der Senat erklärt lediglich, die Gebäude sollten nach dem Umzug „möglichst“ erhalten und einer neuen Nutzung zugeführt werden. Konkrete Nachnutzungsüberlegungen oder ein klares Bekenntnis zum Erhalt fehlen weiterhin. Blume abschließend: „Die heutige Ankündigung ist ein wichtiger Schritt ,aber noch kein verbindlicher Bau- und Finanzierungsbeschluss. Ein Festpreis liegt nicht vor, die Gesamtkosten bleiben nebulös und zentrale Fragen zum Bestandsgebäude sind unbeantwortet. Wir erwarten, dass der Senat jetzt offenlegt, seit wann ihm die heute verkündeten Eckpunkte bekannt waren, und die bislang nicht beantworteten Fragen unserer Anfrage vollständig nachliefert. Bei einem der wichtigsten Gesundheits- und Investitionsprojekte im Hamburger Westen darf Transparenz keine freiwillige Zugabe sein.

 


Planungen für Asklepios-Neubau in Altona gestartet

 

Lurup (3. September 2026), Markus Krohn) · Es sieht so aus, als kämen die Planungen für eine Bahnverbindung in den Hamburger Westen Richtung Lurup und Osdorf voran. Erste Untersuchungen im Boden, konkrete Trassenfragen und neue politische Signale zeigen: Bei der U5 wird nicht mehr nur diskutiert, sondern sichtbar weitergeplant.

Altona (27. August 2026, Markus Krohn). Fast fünf Jahre lang lagen angefertigte Sicherheitsfenster offenbar ungenutzt bereit – nun sollen sie plötzlich doch in Olaf Scholz' Hamburger Wohnung eingebaut werden. Der Fall wirft Fragen nach Kosten, Zuständigkeiten und der Rolle des Ex-Kanzlers auf – und entwickelt sich zu einem politischen Streit über Transparenz beim Umgang mit Steuergeld.

EXKLUSIV Osdorf (2. April 2026, Markus Krohn) · Immer mehr Pflegeeinrichtungen geraten wirtschaftlich unter Druck, während gleichzeitig der Bedarf an Pflegeplätzen steigt. Wie passt das zusammen – und welche Lösungen gibt es für die Zukunft? Ein Blick auf die aktuelle Situation im Hamburger Westen zeigt, warum das Thema drängender ist denn je.


Erfahrene Politikerinnen und ein Politiker aus Altona prägen das Parlament seit einer Dekade und mehr

Exklusiv Elbvororte (28. Februar 2026, Markus Krohn) · Seit dem 7. März 2011 gehören drei Frauen und ein Mann aus dem Hamburger Westen ununterbrochen dem Landesparlament an. Besonders bemerkenswert: Aus dem Wahlkreis 4 (Altona-West) sind gleich drei dieser „dienstältesten“ Abgeordneten vertreten, dazu kommt eine vielfach engagierte Vertreterin aus dem Bezirk Altona, die über die Landesliste in die Bürgerschaft gewählt wurde. Sie alle haben in den vergangenen 15 Jahren ihre jeweiligen politischen Schwerpunkte gesetzt – von Antidiskriminierung über soziale Gerechtigkeit bis hin zur parlamentarischen Leitung. Nur 10 weitere aktuelle Mitglieder der Bürgerschaft gehören der Bürgerschaft noch länger an, darunter die amtierende Präsidentin Carola Veit (SPD, seit 2004), sie haben ihre politische Heimat in den Bezirken, Wandsbek, Mitte und Harburg sowie Eimsbüttel.

Exklusiv elbvororte/hamburg-west (26. Februar 2026, Markus Krohn) · Die Grünen-Politikerin blickt nach über 15 Jahren in der Hamburgische Bürgerschaft auf die Herausforderungen und Chancen der modernen Politik. Sie spricht über die veränderte Diskussionskultur durch Social Media, den Umgang mit Hass und Fake News sowie den Einfluss extremistischer Parteien. Ihre Motivation zieht sie aus Verantwortung, Fortschritt und dem direkten Austausch mit Bürger*innen. Im Fokus ihrer Arbeit stehen Gleichberechtigung, Antidiskriminierung, Klima- und Verkehrspolitik sowie konkrete lokale Projekte wie die Sanierung von Sportplätzen oder die Verbesserung der Schienenanbindung. Sie betont die Bedeutung von Geduld, Kompromissbereitschaft und der aktiven Einbindung junger Menschen, um Demokratie lebendig zu halten. Außerhalb der Politik findet sie Ausgleich im Garten, bei Spaziergängen, Lesen oder auf Reisen.

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