Elbvororte – Rissen
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Elbvororte (8. November 2018, PM) · Julia Schab ist Kinderkrankenschwester und berät seit September 2018 in der Mütterberatung Altona-Altstadt Familien mit Säuglingen und Kleinkindern rund um die Themen Ernährung, Entwicklung und Pflege ihres Kindes.
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Rissen (1. November 2018, PM) · Das Projekt "Perspektive Hamburg" hat das Ziel, die Integration der in Hamburg lebenden etwa 50.000 Geflüchteten zu unterstützen. Mit insgesamt sechs Quartieren im Hamburger Stadtgebiet wird es von der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, dem Zusammenschluss aller Hamburger Wohlfahrtsverbände, getragen und koordiniert. In Rissen und Blankenese wird "Perspektive Hamburg" vom Paritätischen Wohlfahrtsverband mit dem Kompetenzzentrum für Migration verantwortlich organisiert.
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Rissen (16. Oktober 2018, PM) · Richard Henning sitzt vor seiner Putzfrau Lily Pieper – allerdings tot! Das schockt Lily weniger, denn viel hatte sie nie für ihren Chef übrig. Problematisch wird es, als der von Lilys Eifer eher entnervte Polizeiinspektor erscheint und die Leiche verschwunden ist. Und dann taucht Henning auch noch sehr lebendig wieder auf! Aber das lässt Lily nicht mit sich machen! Da war eine Leiche! Und plötzlich findet sich noch eine…
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Rissen (18. September 2018, Markus Krohn) · Eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Bezirksamt und privatem Bürger-Engagement: Die Bänke rund um die Blumenbeete im Ortskern von Rissen sind verwittert und schadhaft. Sie müssen unbedingt erneuert werden. Otto Hoppe, der sich mit der Blumengruppe des Rissener Bürgervereins seit vielen Jahren kreativ und gewissenhaft um das Erscheinungsbild und die Pflege der Beete und Bänke kümmert, hat sich mit dem Wegewart des Bezirksamts Altona in Verbindung gesetzt. "Das Amt hat uns jetzt die passenden Bretter bereitgestellt. Ich habe sie abgeholt, gründlich bearbeitet, geschliffen, imprägniert und für die Montage passend vorbereitet," erläutert Otto Hoppe.

Bezirksversammlung Altona tritt Bürgerbegehren »Klövensteen soll leben – stoppt den Masterplan für einen Wildtierzoo!« einstimmig bei

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Rissen/Altona (31. August 2018, PM) · Nach der Bezirksversammlung am Donnerstagabend verschickte die Bürgerinitiative Klövensteensolleben folgende Pressemitteilung: Dazu Thure Timmermann sehr erfreut: „Ein riesengroßer Erfolg für den Schutz des einzigartigen und wertvollen Naturraums Klövensteen und für die vielen Bürgerinnen und Bürger, die eine Entwicklung des Wildgeheges zu einem Freizeitpark ablehnen, aber eine nachhaltige Sanierung befürworten. Mit dieser Reaktion, so kurz nach der Anmeldung unseres Begehrens, konnten wir nicht rechnen. Umso größer ist die Freude über den großen Zuspruch und die schnelle Entscheidung der Bezirksversammlung. Das zeigt, dass die Entwicklung des Klövensteens eine Herzensangelegenheit ist.
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Rissen (29. August 2018, PM) · Vor dem Hintergrund der morgen Abend anstehenden Bezirksversammlung mit unterschiedlichen Anträgen zum Umgang mit dem Masterplan Klövensteen veröffentlichte der Förderverein Klövensteen e.V. heute diese Pressemitteilung: Mit der Anmeldung eines Bürgerbegehrens durch die Initiative von Anwohnern („Klövensteensollleben“) soll der Masterplan zu Fall gebracht werden. Obwohl die Initiatoren offenkundig rein persönliche Motive verfolgen, ist zu erwarten, dass die Mehrheitsfraktionen in der Bezirksversammlung Altona dem Begehren beitreten und es insoweit überflüssig machen. Soll damit Ruhe vor der nächsten Wahl geschaffen werden?
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Rissen (23. August 2018, PM) Nachdem die Kritik an dem vom Bezirksamt Altona und dem Förderverein vorgelegten Masterplan Klövensteen unberücksichtigt blieb, wehrt sich die Initiative „Klövensteensollleben“ jetzt mit einem Bürgerbegehren: Sie wollen den Umbau des Klövensteens zu einem "Wildtier-Zoo mit Event-Charakter" verhindern. Zuvor führten alles Seiten Gespräche miteinander, "aber nicht auf Augenhöhe und vertrauensbildend", so Eva Botzenhart, GRÜNEN-Sprecherin im Altonaer Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport. Ein Scheitern war abzusehen.

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Rissen (22. August 2018, PM) · Die Bürgerinitiative Klövensteensollleben lehnt die überdimensionierten Pläne des Bezirksamtes Altona, das Wildgehege im Klövensteen zu einem Wildtier-Zoo mit Event-Charakter umzubauen, ab. Mit dem nun gestarteten Bürgerbegehren wollen die Initiatoren einen Planungs- und Baustopp erreichen und dass der Masterplan nicht mehr Grundlage für die Entwicklung des Wildgeheges ist.
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Rissen (22. August 2018, PM) · Mit völligem Unverständnis reagiert der Förderverein Klövensteen auf den Abbruch der Gespräche durch die Initiative „klövensteensollleben“ im Bürgerverein Rissen. Die Einreichung eines Bürgerbegehrens während der laufenden Diskussion zur Weiterentwicklung des Wildgeheges stellt einen Affront dar. Beabsichtigt war die Erarbeitung von Leitlinien für eine angemessene Zukunftsplanung zum Wildgehege und zum Forst unter der Moderation des Bürgervereins Rissen. Der Prozess war bewusst offen gestaltet worden, um allen Beteiligten den notwendigen Raum zur Erörterung und Kompromissfindung zu lassen. Hieran hat sich der Förderverein Klövensteen e.V. gehalten!
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Rissen (22. August 2018, PM) · Der Bürgerverein Rissen verschickte heute Morgen diese Presseerklärung: Anlässlich der vom Bürgerverein Rissen organisierten und moderierten Podiumsdiskussion vom 23. April 2018 bot der Vorsitzende des Bürgervereines, Herr Claus W. Scheide, an, die Moderation einer Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines gemeinsamen Positionspapieres zu übernehmen. Daraufhin trafen sich Vertreter der Initiative „klövensteensollleben“, des „Fördervereins Klövensteen“, des NABU, Vertreter des Bezirks Altona sowie einige Rissener in den Räumen des Bürgervereines mit dem Ziel, Leitlinien für eine Weiterentwicklung des Wildgeheges zu erarbeiten. Seither tagte die Arbeitsgemeinschaft in 14- tägigem Rhythmus und bat unter anderem den Bezirk um ein Planungsmoratorium bis Ende September 2018. Dem stimmte der Bezirk zu, um der AG Wildgehege die nötige Zeit zur eigenen Willensbildung und zur Erarbeitung eines Positionspapieres zu geben. Umso überraschender ist daher die Entscheidung der Initiative „klövensteensollleben“, nun ein Bürgerbegehren beim Bezirk einzureichen.
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