Gesund & vital
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Rissen (22. März 2019, PM) · Das Asklepios Westklinkum lädt zu einem Infoabend für Gesundheitsinteressierte, Betroffene und Angehörige zum Theme Schulter- und Gelenkschmerzen: Rissener Dialog im Asklepios Westklinikum Hamburg am Dienstag, 26. März 2019, 18:30 Uhr, Seminarzentrum Haus 5A

Wie kann man übertriebener Angst und Panik begegnen? – Ursachen und Therapien

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Rissen (7. Februar 2018, PM) • Plötzliche Angstanfälle? Ist diese Angst „normal“ oder krankhaft? Welche Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Plötzliche Angstanfälle verbunden mit Herzrasen, Schweißausbrüchen und Erstickungsgefühlen sind typische Symptome einer Angst- oder Panikstörung. Sie zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und mindern die Lebensqualität von Betroffenen deutlich und führen häufig in eine isolierte Situation.

Fitness-Tipp: So starten Sie besser in den Tag

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Elbvororte (20. September 2018, PM) · Jeder kennt es, aber die wenigsten wissen etwas dagegen zu tun. Es geht um den morgendlichen Kampf das Bett zu verlassen. Wenn der Wecker klingelt wird noch dreimal die Snooze-Taste gedrückt und steht man dann endlich auf, fühlt man sich oft müde, schlapp und antriebslos. Ein Kaffee soll diesen Umstand ändern, aber meistens ist der Effekt nur von kurzer Dauer und man schleppt sich so durch den Tag. Es geht aber auch anders: Versuchen Sie zuerst einmal mindestens 8 Stunden Schlaf zu bekommen.

Gutes Hören ist messbar

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Rissen (20. September 2018, PM) · Die eigene Einschätzung des Hörvermögens ist kaum möglich. Denn die meisten Veränderungen beim Hören stellen sich unbemerkt und schleichend ein, so dass man sich langsam daran gewöhnt. Daher machen viele Menschen einen Hörtest erst dann, wenn sie von anderen auf ihr schlech­tes Verstehen hingewiesen werden, oder wenn sie selbst Ein­schränkungen im Alltag feststellen.

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Elbvororte (29. Mai 2018, PM) · Wenn Patienten in der Asklepios Klinik Altona nach einer Operation im Aufwachraum die Augen öffnen und wieder orientiert sind, wartet auf sie eine Überraschung. Denn nach der üblichen ersten Frage nach dem Wohlbefinden wird ihnen von den Pflegekräften seit kurzem ein fruchtiges Wassereis angeboten. Doch was zunächst nach einer Belohnung für Kinder klingt, macht auch bei erwachsenen Patienten Sinn – und zwar aus handfester medizinischer Sicht. „Während der Narkose kommt es durch den Beatmungsschlauch oft zu einer Reizung der Schleimhäute im Hals. Das Wassereis trägt dazu bei, dass die Schleimhäute im Rachenbereich gekühlt werden und schneller wieder abschwellen. Auch die manchmal aufkommende Übelkeit nach einer Narkose lässt sich mit dem fruchtigen Wassereis sehr gut unterdrücken“, erklärt Prof. Dr. Gunter Nils Schmidt, Chefarzt der Abteilung Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie. „Die Patienten sind nach der OP schneller wieder fit und können eher auf die Normalstation zurückverlegt werden.“ Zurzeit reichen die Mitarbeiter im Aufwachraum ihren Patienten täglich im Schnitt rund 30 Fruchteis. „Auf's Jahr hochgerechnet könnten das mehr als 5.000 Eis werden, die wir an die Patienten austeilen“, rechnet Prof. Schmidt vor.

Der Altonaer Intensivmediziner hatte von den guten Erfahrungen seiner Kollegen aus der Asklepios Klinik in Langen (Hessen) gehört, von positiven Berichten aus Kliniken den USA, Großbritannien und den Niederlanden erfahren und die neuesten wissenschaftlichen Berichte studiert. „Die Rückmeldungen aller beteiligten Kollegen, vor allem aber der Patienten, war durchweg positiv. Auch die aktuellen Forschungsergebnisse sind vielversprechend. Also haben wir uns einen Gefrierschrank beschafft, mit den hauseigenen Hygiene-Experten alle Details besprochen und das Projekt zügig umgesetzt,“ so Prof. Schmidt. Und die erste Resonanz der Patienten in Altona? „Die ist ganz klar positiv, das Angebot kommt super an, fast alle wollen ein Eis, manche nehmen sogar gleiche mehrere,“ berichtet Madlen Speck, die den Patienten im Aufwachraum das Eis anbietet. „Das macht auch den Kollegen viel Spaß, denn die Patienten sind überrascht, können das zuerst garnicht glauben und kriegen ganz große Augen. Gerade bei Angstpatienten wirkt das wahre Wunder, manche fühlen sich an ihren letzten Sommerurlaub oder an fröhliche Kindertage erinnert, wenn sie nach dem Aufwachen aus der Narkose am Fruchteis schlecken,“ ergänzt die Pflegekraft.

Das Eis ist eine wirklich gute Sache“, berichtet auch Patientin Gerda Bartnick nach Ihrer Operation. „Es hat mich sofort erfrischt und auch meinen Mund so angenehm gekühlt….und es war auch gleich eine so nette Geste.

Die Klinikleitung war von Anfang an in die Idee des Chefarztes eingebunden und hat das Projekt sofort unterstützt: „Die Patientenzufriedenheit hat bei uns genau wie die Patientensicherheit absoluten Vorrang, deshalb wollen wir den Aufenthalt so angenehm und sicher wie möglich gestalten. Das Eis im Aufwachraum kommt wie erwartet sehr gut bei unseren Patienten an, und wenn die kleine Überraschung für das Wohlbefinden und den Genesungsprozess von Vorteil ist, freut uns das ganz besonders,“ sagt Patrick Hauser, Kaufmännischer Leiter der Asklepios Klinik Altona.

Neue Frühjahrs-Kurse für Kinder und Erwachsene

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Groß Flottbek (16. April 2018, PM) · Im Hamburger Westen bietet das BALLETTSTUDIO Beate Schüßler-Preuß zum Frühjahr 2018 neue Tanzstunden für Kinder an. Auch für die ganz Kleinen ist was dabei: „Mini-Tänzer/Mama tanzt mit“ heißt der Kurs, in dem sich die 1,5 – 3 jährigen Mädchen und Jungen zusammen mit Mami oder Papi bei fröhlicher Kindermusik drehen, springen und durch den Saal flattern. Die neue Mini-Tänzer-Runde findet immer am Donnerstag von 15.30 – 16.00 Uhr statt und kostet 5,– € ohne Vertragsbindung.

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Othmarschen (22. März 2018, PM) · Dieses Wochenende, vom 23. bis zum 25.03.2018 finden anlässlich des verkaufsoffenen Sonntags die Sport- und Gesundheitstage im Hamburger Elbe-Einkaufszentrum statt. Highlight soll ein neuer Weltrekord werden: Unter den strengen Augen der Rekord-Richter des Rekord Instituts für Deutschland (RID) soll die größte Gesundheitspolonaise der Welt am Sonnabend, den 24. März mit 250 Teilnehmern um 16 Uhr für fünf Minuten, zur von Gottlieb Wendehals besungenen „Polonaise Blankenese“, hintereinander in einer Reihe und dabei die Hände auf die Schultern des jeweiligen Vordermanns legen, durch das Einkaufszentrum tänzeln.

Der heiße Draht zum Professor - Telefonsprechstunde am 14. März 2018

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Rissen (12. März 2018, PM) · Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an einer chronischen Fettleibigkeit (Adipositas), verbunden mit einem deutlich erhöhten Krankheits- und Sterberisiko. Betroffene leiden unter ihrem Übergewicht und erzielen trotz Diäten und Sport  nur mäßige Erfolge beim Abnehmen.

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