Elbvororte – Kultur
Osdorf (25. Februar 2021, PM) · Crossdorf und Corona, einen größeren Gegensatz kann es eigentlich nicht geben! Ein Kulturfestival der Begegnung von Menschen im Stadtteil untereinander und mit professionellen Gastkünstlern in einer Zeit, die gerade so etwas untersagt. Trotzdem hatten sich die Organisatoren des Crossdorf-Festivals, das Bürgerhaus Bornheide, das Theaterkollektiv Nysen und die Elisabeth Gätgens Stiftung, dazu entschlossen, das Festival stattfinden zu lassen: Als Livestream-Festival im Internet mit strengem Hygienekonzept. Nachdem es schließlich fest stand, dass Anfang Februar nach wie vor keine Kulturveranstaltungen mit Präsenzpublikum stattfinden dürfen, wurde in kürzester Zeit ein großartiges Team für Videotechnik und Tonaufnahmen aufgestellt und mit sieben Livestreams, drei Zoom-Konferenzen und einem Vorproduzierten Online-Gottesdienst ein erstaunliches Trotz-Corona-Programm auf die Osdorfer Bühnen gebracht.
Blankenese (24. Februar 2021, PM) · Jetzt geht es wieder los! Ihr malt, zeichnet, klebt oder druckt euer Lieblingsmotiv, denn im April findet in Blankenese wieder die Blankeneser Kunstmeile statt. Erinnert Ihr euch an die Blankeneser Kunstmeile Kids mit den großartigen Bildern von ganz vielen Kindern in den großen Schaufenstern der Deutschen Bank? Genau! Wir waren so begeistert, dass wir uns freuen würden, wenn Ihr auch dieses Jahr wieder Euer fertiges Bild zur Deutschen Bank in Blankenese (Blankeneser Bahnhofstr. 52–54) bringen könntet. Bitte schreibt mit Bleistift auf die Rückseite Euren Namen und eine Telefonnummer. Wenn ihr Euer Bild „verkaufen“ möchtet, gerne auch den „Preis“, z.B. eine Tüte Gummibärchen, Brausepulver, Pixi Buch, oder einen Betrag…
Blankenese (24. Februar 2021, PM) · Von Malerei bis Collage, von abstrakt bis illustrativ: Im April gibt es in 70 Blankeneser Schaufenstern wieder eine fein abgestimmte Mischung von Kunstwerken zu sehen. Die Open-Air-Galerie führt von der Blankeneser Landstraße durch die Blankeneser Bahnhofstraße in die der Elbchaussee und erlaubt den Besuchern einen corona-konformen Kunstgenuss in schöner Umgebung.
Neben einigen wenigen Künstlern, die bereits 2020 dabei waren, können viele Werke neuer Teilnehmer entdeckt werden. Die Kuratoren der Kunstmeile Blankenese haben bei der Auswahl sehr viel Wert auf Abwechslung und Vielfalt gelegt. „Aber das entscheidende Kriterium war die Qualität der Werke“, sagt Miriam Diezmann, eine der Initiatorinnen der Blankeneser Kunstmeile, und erzählt begeistert von Arbeiten, die sie in diesem Jahr besonders beeindruckt haben. Insgesamt werden 50 Künstler ihre Werke ausstellen.

Rettung eines Mädchens

Elbvororte (30. Januar 2021, Markus Krohn) · Die historischen Museen in Hamburg sind zwar wie alle anderen Kultureinrich­tun­gen pandemiebedingt noch für die Öffentlichkeit ge­schlossen, aber die Arbeiten sind in vielen Bereichen in vollem Gange. Ob bei der Vor­bereitung kommender Ausstel­lungen, bei der Planung zu­künftiger Veranstaltungen – oder im Bereich der Restau­rierung. Das Altonaer Museum hat beispielsweise „Das Bildnis eines Mädchens“ des Föhrer Malers Oluf Braren (1787-1839) der erfahrenen Osdorfer Papier-Restauratorin Gudrun Kühl übergeben, um es aufarbeiten und konservieren zu lassen. Braren gilt heute als der vielleicht ursprünglichste unter den nordfriesischen Malern.
Sein Bild zeigt das Mädchen Ernestine Tischbein, die Tochter des Goethe-Freundes Johann H. W. Tischbein (1751-1829), der u.a. auch als Galerist und Hofmaler des Herzogs Peter Friedrich Ludwig von Olden­burg (1755-1829) in Eutin tätig war. Brarens Bild der Tisch­bein-Tochter im Format 47 x 37cm wurde zusammen mit weiteren Werken des Künstlers, darunter ein 94-seitiges Skiz­zen­buch mit Tierillustrationen, dem Altonaer Museum im Jahr 1998 als Schenkung überlassen.
Osdorf/Altona (14. Januar 2021, PM) · Die historischen Museen in Hamburg sind zwar wie alle anderen Kultureinrichtungen pandemiebedingt noch für die Öffentlichkeit geschlossen, aber die Arbeiten sind in vielen Bereichen in vollem Gange. Ob bei der Vorbereitung kommender Ausstellungen, bei der Planung zukünftiger Veranstaltungen – oder im Bereich der Restaurierung. In letzterem möchte ich Sie auf ein besonderes konservatorisches Projekt hinweisen, bei dem es um die aufwendige Restaurierung einer Grafik aus dem Bestand des Altonaer Museums geht.

Einer, der bleibende Werte schuf

Elbvororte (15. Oktober 2020, Konrad Matzen) · Der Landwirt und Stifter Her­mann-Hinrich Reemts­ma ist tot. Er starb am 29. September 2020 mit 85 Jahren in Hamburg. Her­mann-Hinrich Reemtsma, der 1988 die nach seinem Vater benannte Hermann Reemtsma Stiftung ins Leben rief, war auf vielen Gebieten mäzenatisch tätig. Er unterstützte kulturelle und soziale Vorhaben in Hamburg, Nord- und Ostdeutschland.
Hermann-Hinrich Reemtsma wurde am 30. April 1935 als viertes Kind des Zigaretten­fa­b­rikanten Hermann F. Reemtsma und seiner Frau Hanna in Altona geboren. Er wuchs in Altona und auf dem familieneigenen Hof bei Salzhausen auf.

EMANUEL – setzt wieder Segel!

Oevelgönne (18. September 2020, PM) · Das 85 Jahre alte Schaumodell eines Elbewers, die EMANUEL, steht seit fast 40 Jahren in einer Glasvitrine auf dem Fähranleger Neumühlen im Museumshafen Oevelgönne hinter Glas und bedurfte dringend liebevoller Zuwendung für seinen weiteren Erhalt. In dieser Woche konnte die Restaurierung des Modells, das einst für die 700-Jahrfeier der Stadt Uetersen 1934 gebaut wurde, in einer erfolgreichen Gemeinschaftsaktion abgeschlossen werden. Zuletzt wurden die Segel gesetzt.
Othmarschen (18. August 2020, Markus Krohn) · Ein lauer Sommerabend im Schatten eherner Eichen auf der großen Wiese hinter dem Jenischhaus. Auf der einen Seite der Blick auf die weißen Säulen der großen Villa, hinter einem der Blick auf die Elbe bei Teufelsbrück. Eine schönere Kulisse hätten sich die Verantwortlichen des Ensemble Obligat! für ihr Jubiläumskonzert nicht aussuchen können. 25 Jahre Ensemble Obligat! Das war eigentlich schon im März geplant – zwei Tage nach Beginn des Lockdowns. Die Mitglieder des Ensembles waren schon beim Proben…
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