Stadtteile
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Wedel (20. Juni 2018, PM) · Geschafft! Die BADEBUCHT-Sauna kann perfekt in den Hochsommer starten. Die aufwändigen Umbauarbeiten in der Gastronomie sind seit ein paar Tagen abgeschlossen. Die Gastronomie hat nun nach dem Umbau nahezu 100 Sitzplätze. „Das ist eine Verdopplung bei gleichzeitig schönerem und modernerem Ambiente“, freute sich Adam Krüppel, Geschäftsführer der BADEBUCHT. Die Räume sind größer und offener geworden mit hellen und beruhigenden Wandfarben im maritimen Stil.

Europa zu Gast in Blankenese

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Blankenese (19. Juni 2018, Markus Krohn) · Internationales Flair auf dem Dockenhuden: Beim „European Football Tournament“ (EFT) der internationalen Kanzlei Bird & Bird kommen Azubis und Partner der Rechtsanwaltskanzlei in Blankenese zu einem großen Turnier zusammen. Insgesamt 26 Teams traten gegeneinander an. Ziel der Begegnung war allerdings der gemeinschaftliche Austausch der Mitarbeiter untereinander.
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Bahrenfeld (19. Juni 2018, PM) · Die Kita für alle! Unter diesem  Motto der Kindertagesstätte und dem EKiZ (Eltern-Kind-Zentrum) am Albert-Einstein-Ring fand bei sonnigem Wetter am Freitag die Einweihungsfeier in den Räumlichkeiten und auf dem Gelände der Einrichtung statt. Unter den Gästen zeigte sich Hamburgs Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard begeistert von den hellen und freundlichen Räumlichkeiten mit großen Fenstern und bunter, kindgerechter Einrichtung. Die Familien der Kinder und deren Geschwister sowie Mitarbeiter des DRK Kreisverbandes Hamburg Altona und Mitte e.V. und der DRK Hamburg Altona und Mitte gemeinnützige Gesellschaft für Kinder, Soziales und Jugend KISO mbH (KISO), kamen der Einladung nach. Die Kita freute sich über das Erscheinen von Dr. Liane Melzer (Bezirksamtsleiterin Altona), von Wilhelm Rapp (Präsident DRK Landesverband Hamburg) und von Dr. Georg Kamp (Vorstand DRK Landesverband Hamburg).
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Elbvororte (14. Juni 2018, Markus Krohn) · Zurzeit klingelt das Telefon unaufhörlich… alle 10 Minuten müssen die Tierpfleger der Wildtierstation Hamburg zum Hörer greifen und Bürgern aus Hamburg und Umgebung Rat erteilen, wie sie mit verletzten Wildtieren umgehen sollen. Der beste Rat: „Hände weg!“, denn nicht nur die Tiere könnten Schaden nehmen, sondern auch die Menschen, die ihnen helfen möchten. Trotzdem kommen jeden Tag neue Tiere, wie z.B. Rehkitze oder Feldhasen, Waschbären und Fasane in die Wildtierstation. Meist werden sie von den Tierpflegern professionell eingefangen.

 Wenn die Tierpfleger morgens um 6 Uhr die Stationsräume derWildtierstation in Sparrieshoop betreten, schreien ihnen zahlreiche Jungvögel entgegen. "Wir könnten auch um 5 Uhr morgens beginnen zu füttern“, erklärt Stationsleiter Christian Erdmann. Aber wir füttern bis abends um 23 Uhr. Dann können wir auch morgens später anfangen. Die Hochsaison hat begonnen. Neben den zahllosen jungen Saatkrähen die aus Hunger und Durst wegen der langanhaltenden Trockenheit zu Dutzenden aus den Nestern gesprungen sind, versorgen die Tierfreunde zur Zeit fünf Rehkitze, deren Mütter bei Autounfällen umgekommen sind und von Jägern in die Station gebracht wurden. Feldhasen, Wildkaninchen, Waschbären, Baummarder, Kiebitze, Austernfischer, Fasane und Weisstörche halten das Team auf Trab. "Letzten Mittwoch haben wir an einem Tag 71 neue
Pfleglinge bekommen ; berichtet Stationsleiter Christian Erdmann – Rekord! Katharina Erdmann ergänzt: "Durch unsere Aufklärung im Umgang mit angeblich verwaisten Jungtieren verhindern wir täglich 20 neue Pfleglinge".
Erst vor ein paar Tagen kamen zwei Jungstörche aus einem Horst in Grube in Ostholstein hinzu. Die beiden Nestgeschwister waren bereits verhungert. „Betty“ und „Rüdi“ werden jetzt von Stationsleiter Erdmann persönlich aufgepäppelt.

Wer den Pfleglingen näher kommen möchte hat dazu am Tag der offenen Tür am 1.7.2018 ab 11 Uhr Gelegenheit.

www.wildtierstation-hamburg.de

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Osdorf (12. Juni 2018, PM) · Bereits 2009 hat sich die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok das erste Mal mit den Auswirkungen der Baustelle des internationalen Röntgenlasers „European XFEL“ beschäftigt. Es ging der Umweltexpertin um den naturschutzrechtlichen Ausgleich, der im Planfeststellungsbeschluss dafür, dass Teile der Osdorfer Feldmark durch die umfangreichen Bauarbeiten massiv beeinträchtigt wurden, festgelegt wurde. Als Wahlkreisabgeordnete ist es ihr wichtig, die Entwicklung immer im Auge zu behalten. Dafür hat sie auch eine Reihe parlamentarischer Anfragen gestellt, um das Thema beim Senat, den Behörden und der Bürgerschaft im Bewusstsein zu halten. Jetzt sind die Bauarbeiten abgeschlossen, die Anlage hat den Betrieb aufgenommen, und die Renaturierung, die geforderte Herstellung der Ausgleichsmaßnahmen, ist auf der Zielgeraden.
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Rissen (11. Juni 2018, PM) · Goldschmied Hermann Laatzen hat mit Hilfe eines historischen Rissen-Fotos aus dem Fundus von Jürgen Zimmern eine Rissen-Tasche entworfen, die exklusiv bei Mitgliedern der Gemeinschaft Rissener Kaufleute erhältlich ist. Die Tasche ist in der Edition 2018 in einer limitierten Auflage von 1.000 Exemplaren erschienen, kostet 6 € und ist ab sofort in vielen Geschäften im Rissener Dorf erhältlich. Das Besondere: Die Taschen sind nummeriert und gelten als Los beim Sommerfest am kommenden Sonnabend! Also einfach eine Tasche kaufen, auf die Nummer am Boden achten und am Sonnabend, dem 16. Juni 2018 zur Bühne an der Wedeler Landstraße kommen. Dort findet die Verlosung statt. Die Gewinne können vorab im Schaufenster von Laatzen Design, Wedeler Landstraße 44, besichtigt werden.

SPD: Nächster großer Stadtcheck in Osdorf

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Osdorf (11. Juni 2018, PM) · Am Donnerstag, 21. Juni 2018 findet um 19 Uhr im Bürgerhaus Bornheide die zweite große Werkstatt des offenen Dialogformats „I Love Altona“ der SPD-Fraktion Altona statt.  „Bei unserer sehr gut besuchten Auftaktveranstaltung im Altonaer Kerngebiet dominierten die Themen Stärkung des Fahrradverkehrs, Sauberkeit, autofreies Ottensen und der Erhalt der Grünflächen des Bezirks. Außerdem wurde über die Verlegung des Fernbahnhofs Altona diskutiert. Auch auf unserer Webseite ILOVEALTONA.org haben wir schon fast 400 Ideen für die zukünftige Entwicklung Altonas gesammelt. Jetzt sind wir sehr gespannt darauf, was die Themen sind, die für die Stadtteile Lurup und Osdorf im Vordergrund stehen“, so Oliver Schmidt, Bezirksabgeordneter aus Osdorf und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion Altona.

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Rissen (8. Juni 2018, PM) · Anwohner, Bürger aus Hamburg Rissen, aus Wedel und dem Hamburger Westen haben sich unter dem Namen "Klövensteensollleben" zusammengeschlossen, um vom Bezirksamt Hamburg Altona mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung für das 33 Mio. teure Großprojekt „Masterplan Klövensteen“ einzufordern.
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Othmarschen (8. Juni 2018, PM) · Im Jenischpark wird sehr kurzfristig eine Blutbuche aufgrund mangelnder Stand- und Bruchsicherheit notgefällt werden müssen. Der Baum befindet sich westlich des Jenisch Hauses in unmittelbarer Nähe zur Baron-Voght-Straße. Bereits seit 2010 befindet sich die Blutbuche unter besonderer Beobachtung des Bezirksamtes. Zum damaligen Zeitpunkt wurde bereits ein umfangreicher Pilzbefall festgestellt. In den vergangenen drei Jahren hat sich die Vitalität des Baumes drastisch verschlechtert. Da auch die Standsicherheit deutlich nachgelassen hatte, wurde er bereits in der Höhe reduziert.
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Elbvororte (29. Mai 2018, PM) · Wenn Patienten in der Asklepios Klinik Altona nach einer Operation im Aufwachraum die Augen öffnen und wieder orientiert sind, wartet auf sie eine Überraschung. Denn nach der üblichen ersten Frage nach dem Wohlbefinden wird ihnen von den Pflegekräften seit kurzem ein fruchtiges Wassereis angeboten. Doch was zunächst nach einer Belohnung für Kinder klingt, macht auch bei erwachsenen Patienten Sinn – und zwar aus handfester medizinischer Sicht. „Während der Narkose kommt es durch den Beatmungsschlauch oft zu einer Reizung der Schleimhäute im Hals. Das Wassereis trägt dazu bei, dass die Schleimhäute im Rachenbereich gekühlt werden und schneller wieder abschwellen. Auch die manchmal aufkommende Übelkeit nach einer Narkose lässt sich mit dem fruchtigen Wassereis sehr gut unterdrücken“, erklärt Prof. Dr. Gunter Nils Schmidt, Chefarzt der Abteilung Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie. „Die Patienten sind nach der OP schneller wieder fit und können eher auf die Normalstation zurückverlegt werden.“ Zurzeit reichen die Mitarbeiter im Aufwachraum ihren Patienten täglich im Schnitt rund 30 Fruchteis. „Auf's Jahr hochgerechnet könnten das mehr als 5.000 Eis werden, die wir an die Patienten austeilen“, rechnet Prof. Schmidt vor.

Der Altonaer Intensivmediziner hatte von den guten Erfahrungen seiner Kollegen aus der Asklepios Klinik in Langen (Hessen) gehört, von positiven Berichten aus Kliniken den USA, Großbritannien und den Niederlanden erfahren und die neuesten wissenschaftlichen Berichte studiert. „Die Rückmeldungen aller beteiligten Kollegen, vor allem aber der Patienten, war durchweg positiv. Auch die aktuellen Forschungsergebnisse sind vielversprechend. Also haben wir uns einen Gefrierschrank beschafft, mit den hauseigenen Hygiene-Experten alle Details besprochen und das Projekt zügig umgesetzt,“ so Prof. Schmidt. Und die erste Resonanz der Patienten in Altona? „Die ist ganz klar positiv, das Angebot kommt super an, fast alle wollen ein Eis, manche nehmen sogar gleiche mehrere,“ berichtet Madlen Speck, die den Patienten im Aufwachraum das Eis anbietet. „Das macht auch den Kollegen viel Spaß, denn die Patienten sind überrascht, können das zuerst garnicht glauben und kriegen ganz große Augen. Gerade bei Angstpatienten wirkt das wahre Wunder, manche fühlen sich an ihren letzten Sommerurlaub oder an fröhliche Kindertage erinnert, wenn sie nach dem Aufwachen aus der Narkose am Fruchteis schlecken,“ ergänzt die Pflegekraft.

Das Eis ist eine wirklich gute Sache“, berichtet auch Patientin Gerda Bartnick nach Ihrer Operation. „Es hat mich sofort erfrischt und auch meinen Mund so angenehm gekühlt….und es war auch gleich eine so nette Geste.

Die Klinikleitung war von Anfang an in die Idee des Chefarztes eingebunden und hat das Projekt sofort unterstützt: „Die Patientenzufriedenheit hat bei uns genau wie die Patientensicherheit absoluten Vorrang, deshalb wollen wir den Aufenthalt so angenehm und sicher wie möglich gestalten. Das Eis im Aufwachraum kommt wie erwartet sehr gut bei unseren Patienten an, und wenn die kleine Überraschung für das Wohlbefinden und den Genesungsprozess von Vorteil ist, freut uns das ganz besonders,“ sagt Patrick Hauser, Kaufmännischer Leiter der Asklepios Klinik Altona.
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