Elbvororte – Bezirkspolitik

Grün-Dachoffensive für Schulen

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Elbvororte (17. September 2018, PM) · Gründächer tragen sehr viel zu einem gesunden Stadtklima bei. Sie wirken als Kältedämmung, schirmen Hitze ab, schützen vor den Folgen von Starkregen, dienen als Lärmschutz und bieten vielen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum in der Stadt. Und: Begrünte Dächer halten erheblich länger als unbegrünte.

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Elbvororte/Bezirk Altona (6. September 2018, PM) · Der Bezirksversammlung Altona stehen für das Haushaltsjahr 2019 Finanzmittel in Höhe von 80.000 Euro für die Unterstützung von kleineren Maßnahmen und Projekten (Sachmittel) zur Verfügung.

Bezirksversammlung Altona tritt Bürgerbegehren »Klövensteen soll leben – stoppt den Masterplan für einen Wildtierzoo!« einstimmig bei

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Rissen/Altona (31. August 2018, PM) · Nach der Bezirksversammlung am Donnerstagabend verschickte die Bürgerinitiative Klövensteensolleben folgende Pressemitteilung: Dazu Thure Timmermann sehr erfreut: „Ein riesengroßer Erfolg für den Schutz des einzigartigen und wertvollen Naturraums Klövensteen und für die vielen Bürgerinnen und Bürger, die eine Entwicklung des Wildgeheges zu einem Freizeitpark ablehnen, aber eine nachhaltige Sanierung befürworten. Mit dieser Reaktion, so kurz nach der Anmeldung unseres Begehrens, konnten wir nicht rechnen. Umso größer ist die Freude über den großen Zuspruch und die schnelle Entscheidung der Bezirksversammlung. Das zeigt, dass die Entwicklung des Klövensteens eine Herzensangelegenheit ist.
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Rissen/Elbvororte (9. August 2018, Markus Krohn) · Der neue SPD-Fraktions­vo­rsitzende Dirk Kienscherf und die SPD-Bürger­schafts­­abgeordneten nutzen auch diesen Sommer, um mit den Hamburgerinnen und Ham­burgern ins Gespräch zu kommen. „Uns als größter Re­gierungsfraktion ist es wichtig, mit den Hamburgerinnen und Hamburgern sowie Vereinen und Institutionen vor Ort zu diskutieren und genau hinzuhören, welche Themen unter den Nägeln brennen. Sozialer Wohnungsbau, Verkehrs­sicher­heit oder der Sportplatz um die Ecke – alle Themen sind wichtig. Deshalb setzen wir auch in diesem Jahr in der parlamentarischen Sommerpause wieder auf das Format der Sommer­tour“, erklärt SPD-Fraktions­vorsitzender Dirk Kienscherf, der drei Wochen lang durch Hamburg touren und bei seinen Gesprächen von den jeweiligen Wahlkreis- beziehungsweise Lan­deslistenabgeordneten be­glei­tet werden wird.
Gleich zu Beginn der Tour stattete Kienscherf dem Hamburger Westen einen Besuch ab: Am 1. August suchten Dirk Kien­scherf, Anne Krischok und Frank Schmitt das Gespräch mit den Hamburgern auf dem Eckhoffplatz sowie im ASB Seniorentreff Rissen. Abschlie­ßend informierten sich die Ab­geordneten im Wildpark Klö­vensteen über den vom Bezirk Altona vorgelegten Masterplan zur Weiterentwicklung des be­liebten Ausflugsziels. Das Som­mer-Interview der DorfStadt-Redaktion führten wir bei herrlichstem Sommerwetter am Picknicktisch vorm Eingang des Wildgeheges:

Harte Strafen für sexuelle Gewalt an Kindern!

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Elbvororte (7. August 2018, PM) · Heute wurde am Landesgericht Freiburg das erste Urteil im „Fall Staufen“ gesprochen. Jahrelang missbrauchte eine Mutter mit ihrem Partner ihren Sohn und verkaufte diesen auch an andere Männer. Die angeklagte Mutter wurde nun zu 12 Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt, ihr Lebensgefährte zu 12 Jahren mit anschließender Sicherheitsverwahrung.

Hierzu erklärt Marcus Weinberg, Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona:  „Das unsägliche Leid, dass diesem Jungen angetan wurde, ist schwer zu fassen. Es ist gut, dass die Haupttäter nun zu langen Haftstrafen verurteilt worden sind. Sexuelle Gewalt und Missbrauch an den Schwächsten unserer Gesellschaft muss konsequent verfolgt und hart bestraft werden. Wir wollen die Opfer stärker schützen und die konsequente Verfolgung pädokrimineller Täter intensivieren. Das bedeutet auch, dass gerade sexualisierte Gewalt im Netz härtere Konsequenzen nach sich ziehen muss und Schutzlücken geschlossen werden.
Über die Versäumnisse der Gerichte und Behörden in diesem Fall können wir nicht hinwegsehen. Ich fordere eine nahtlose Aufklärung der Vorgänge und eine umfassende Aufarbeitung des Falles. Wir in der Union haben die Probleme seit längerem erkannt und erwarten von allen an familiengerichtlichen Verfahren beteiligten Berufsgruppen kontinuierliche Fortbildung in fachlicher und methodischer Hinsicht für ihre anspruchsvolle Tätigkeit und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Die Fortbildung von Richterinnen und Richtern ist ein wesentlicher Baustein für eine qualitativ hochwertige Justiz in Deutschland.

Bei Hinweisen auf sexualisierte Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren soll eine Einschätzung der Gefährdungslage von Fachleuten für Gewaltschutz und – soweit relevant – der Rechtsmedizin eingeholt werden. Gewaltschutz und das Wohl des Kindes haben oberste Priorität.

Hebammenversorgung verbessern – Anreize zur Ausbildung entwickeln!

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Elbvororte (7. August 2018, PM) · Der gestern vorgestellte Report „Gesunder Start ins Leben“ der AOK Rheinland/Hamburg zeigt, dass die Hebammenversorgung nicht jede Familie erreicht. Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit haben Frauen gesetzlichen Anspruch auf die Hilfe einer Hebamme, trotzdem werden laut dem Report nur 53% der Familien in den ersten Wochen nach der Geburt von einer Hebamme betreut. In Hamburg wurden sogar nur 46,5% der Mütter nach der Geburt zu Hause betreut.

»Wir brauchen den Dienst für unsere Gesellschaft und unseren Zusammenhalt!«

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Elbvororte (6. August 2018, Markus Krohn) · Der CDU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Altona und CDU-Kreisvorsitzende, Marcus Weinberg, hat sich für die Weiterentwicklung der Wehrpflicht ausgesprochen. Im Jahr 2011 wurde die Wehrpflicht bis auf weiteres ausgesetzt. In der nun angeschobenen aktuellen Debatte zur Wiedereinführung und Weiterentwicklung der Wehrpflicht werden bereits verschiedene Ausgestaltungsmöglichkeiten diskutiert.

Frauen Union Altona will die Bedürfnisse der Jugendlichen im westlichen Altona mehr berücksichtigen

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Elbvororte (12. Juni 2018, PM) · Schönes Wetter, abendliches Chillen im Park mit kühlen Getränken – das sorgt v.a. bei den Anwohnern nicht nur für Begeisterung, denn der Müll bleibt oft liegen und die nächtliche Ruhe wird gestört. Auch die Eltern sind nicht ganz entspannt, denn natürlich ist auch Alkohol im Spiel. Die Frauen-Union Altona diskutierte dieses Thema vor kurzem bei einem ihrer Treffen mit Experten.
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