Detaillierte Informationen zu den Eigenschaften der Spielplätze erleichtern es Eltern und Kindern, die vielfältigen Spielmöglichkeiten in ihrer Umgebung zu erkunden. Zur umweltschonenden Anreise sind bei allen Spielplätzen die Bus- und Bahnverbindungen angegeben. Die Auswahl an Spielplätzen ist vielfältig und abwechslungsreich. Der Flyer präsentiert sowohl stadtweit bekannte Klassiker wie die „Buller-Berge“ in Planten un Blomen und das Planschbecken im Hamburger Stadtpark als auch lokal bekannte Schätze.

Die DorfStadt-Redaktion ergänzt die Informationen in dieser Ausgabe um Elbvororte-Tipps: Dazu gehört einer der größten Spielplätze Hamburgs in der Kiesgrube Rissen-Sülldorf sowie der neu gestaltete Spielplatz gegenüber der Grundschule in der Karstenstraße in Blankenese mit spacigen Klettergerüsten.

Viele der 100 vorgestellten Spielplätze überzeugen nicht nur durch ihre abwechslungsreichen Spielangebote, sondern auch durch ihre besondere Lage. So lässt sich ein Ausflug zu der außergewöhnlichen Spiel- und Kletterlandschaft des Drachenthal Spielplatzes in Neuwiedenthal mit einem Ausflug ins Harburger Moor verbinden – so können schon die Kleinsten ihre Heimatstadt kennen lernen. Im Bergedorfer Schlosspark lohnt es sich nicht nur für die Kleinen, auf dem Spielplatz zu buddeln und zu toben, sondern auch einen Spaziergang durch den unter Denkmalschutz stehenden Landschaftsgarten entlang der Bille zu genießen. Viele Spielplätze bieten zudem zahlreiche Bewegungsangebote, die auch Jugendliche und Erwachsene einladen, gemeinsam aktiv zu werden. Im Wilhelmsburger Inselpark wartet beispielsweise Hamburgs größter Skatepark und auf dem Spielplatz am Appelhoffweiher in Wandsbek stehen die Fußball-, Basketball- und Beachvolleyballfelder für bewegungsbegeisterte Kids parat. Eine Möglichkeit, sich so richtig auszupowern, bietet die Calisthenics-Anlage auf dem Spielplatz Unzerstraße im Walter-Möller-Park in Altona.

Alle Spielplätze sind TÜV-geprüft und bieten eine Vielzahl von Spiel- und Freizeitangeboten. Um die Sicherheit und Attraktivität der Anlagen zu gewährleisten, werden sie regelmäßig überprüft und saniert, wobei die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen stets mittels vorheriger Beteiligung berücksichtigt werden.

Der Flyer wird in den Bezirksämtern sowie in der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft ausgelegt.

 

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