Lokale Wirtschaft
Das ELBE sieht rot!

Osdorf (1. März 2021, PM) · Heute Abend leuchtet das ELBE-Einkaufszentrum rot: ein mahnendes Zeichen für die schwierige Lage der Händler und für eine schnelle Wiedereröffnung der Geschäfte.
Zahlreiche Geschäfte, Schaufenster und Einkaufszentren in Deutschland leuchten am Montagabend rot – auch das Elbe-Einkaufszentrum. Mit der gemeinsamen Aktion wollen Händler deutschlandweit auf die existenzbedrohende Lage vieler Geschäfte und Handelsunternehmen infolge des anhaltenden Lockdowns aufmerksam machen und im Vorfeld der anstehenden Konferenz der Ministerpräsidenten für eine schnelle Öffnung des Einzelhandels werben. Auch das Elbe-Einkaufszentrum beteiligt sich an der Aktion und wird am heutigen Montag mit Einbruch der Dunkelheit rot leuchten.
Meine Bank...in Iserbrook

Iserbrook (22. Februar 2021, PR) · Die Haspa-Filiale in Iserbrook ist, mitten im Stadtteil an der Kreuzung Sülldorfer Landstraße/ Schenefelder Landstraße gelegen, für die meisten Iserbrooker gut zu erreichen. Hier treffen sich Schüler, Studenten, Arbeitnehmer, Rentner, Selbstständige, Freiberufler und Vermögende. Denn die Haspa ist eine Bank für alle – mit speziellem Wissen für besondere Lebenssituationen und viele Branchen.
Als Bank vor Ort finden die kompetenten Ansprechpartner „gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Lösungen zum Erreichen ihrer finanziellen Ziele“, sagt die neue Filialleiterin Eltje Reimers-Booms. Es sei wichtig, dass Kunden in Produkte und Leistungen investieren, die sie auch verstehen. Wem der Kapitalmarkt zu kompliziert sei, könne auf Fonds setzen oder als Festgeld anlegen. „Unser Haspa Zinslotse findet auch für Ihr Geld einen sicheren Hafen“, sagt die Sparkassenbetriebswirtin. Apropos sicher: „Für Wertsachen, wichtige Unterlagen und andere Dinge, die geschützt werden sollen, haben wir noch freie Schließfächer.“
Durch die Geschichte des Born Centers

Osdorf (23. November 2020, PM) · Ab sofort können sich Besucher des Einkaufscenters über die Historie des Born Centers informieren. Von der Grundsteinlegung bis zur Modernisierung erzählt der Zeitstrahl vieles über die Entwicklung des Centers und des Quartiers.
„Mit diesem Projekt möchten wir Interessierten abwechslungsreiche Einblicke und Fakten rund um das Born Center und den Osdorfer Born liefern. Wir hoffen, dass der Zeitstrahl zum kurzen Verweilen einlädt und die Besucher auf eine kleine Reise mitnimmt.“ so Anna Grimm vom Stadtteiltourismus Osdorfer Born.
Wildbret – natürliches Fleisch

Osdorf (20. November 2020, Konrad Matzen) · Die Jagd auf Wild ist so alt wie die Menschheit, sie wurde allerdings schnell zu einem Privileg der besseren Stände, die mit ihrer Waidmannslust die Jagd dominierten. Dem einfachen Volk blieb der »Falsche Hase«, ein Hackbraten in Hasenform. Die Französische Revolution machte mit den Adelsprivilegen Schluss, doch die Jagd und damit auch das Wild sind bis heute ein eher exklusives Vergnügen geblieben.
Damit der Wildgenuss jedermann zur Verfügung steht, wird heute vielfach Wildfleisch importiert, das aus der Gatterzucht stammt, Kraftfutter erhalten hat und tiefgefroren auf die Reise geht. Deswegen wird es von jedem ehrenwerten Jäger nicht als Wildbret, sondern als Wildfleisch bezeichnet. Wildbret ist das natürlichste Fleisch auf Erden, weil sich das Wild einzig in der Natur bedient.
TuS Osdorf: Kicker gut versorgt

Osdorf (19. November 2020, Konrad Matzen) · Die Kicker vom TuS Osdorf starteten optimistisch in die neue Saison am Blomkamp. Inzwischen wurde die Saison coronabedingt wieder unterbrochen, auch der Trainingsbetrieb ruht seit Anfang November.
Trotzdem freut sich das Team von Trainer Philipp Obloch über eine ganz besondere Kooperation und die heilenden Hände des Physiotherapeuten-Teams vom Gesundheits-Hof in Osdorf. In einem Freundschaftsspiel Anfang September lernten sich die beiden Mannschaften kennen. Selbstverständlich gehörte dazu auch die traditionelle Wimpelübergabe.
Sobald die Jungs vom Blomkamp wieder spielen dürfen, steht das Physiotherapeuten-Team für die Kicker bereit.
Weihnachtssterne und Deko

Rellingen (19. November 2020, Konrad Matzen) · Die meist rot gefärbten Hochblätter, die die eigentlichen Blüten sternförmig einrahmen, haben es den Deutschen angetan. Zur Advents- und Weihnachtszeit erfreut sich der Christstern, wie die Poinsettie (bot. Euphorbia pulcherima) im Volksmund genannt wird, größter Beliebtheit.
In den Gewächshäusern vom Blumenhof Pein werden jedes Jahr etwa 8.000 dieser, ursprünglich in Mexico beheimateten Pflanzen, von der Minipflanze bis zum Hochstamm und Solitär, für die Adventszeit kultiviert und aufgezogen. Jetzt im November zeigen sie sich in ihrer ganzen Pracht und Farbenvielfalt. Mittlerweile gibt es sie außer in Rot auch in Rosa, Creme, weiß, gelb, sogar zweifarbig und auch gesprenkelt. Allerdings bleibt und ist die klassische rote Farbe nach wie vor die beliebteste. Eine der neuesten Sorten heißt Chrismas Mouse, wegen ihrer an Mauseohren ähnelnden roten Hochblätter.
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