Lurup (20. Mai 2025, PM) · Die SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat in ihrer Sitzung am 19. Mai den neuen Fraktionsvorstand gewählt. Dirk Kienscherf wurde als Fraktionsvorsitzender bestätigt, ebenso der bisherige geschäftsführende Vorstand. Aus Altona wurden Philine Sturzenbecher und Mithat Çapar als Beisitzende in den Fraktionsvorstand gewählt. Für die Gewerkschaften wird Jan Koltze als Sprecher für Arbeitsmarkt- und Gewerkschaftsthemen als kooptiertes Mitglied dem Vorstand angehören. In der Fraktionssitzung wurde auch festgelegt, welche Abgeordneten künftig die SPD-Fraktion in den Fachausschüssen der Bürgerschaft vertreten.
Sören Platten wird den Vorsitz im Haushaltsausschuss übernehmen und darüber hinaus in den Ausschüssen für Gesundheit und Senioren, Umwelt, Klima und Energie sowie Wirtschaft, Arbeit und Innovation mitarbeiten.
Philine Sturzenbecher wird wissenschaftspolitische Sprecherin ihrer Fraktion und als solche im Wissenschaftsausschuss und außerdem in den Ausschüssen für Umwelt, Klima und Energie sowie Wirtschaft, Arbeit und Innovation aktiv sein.
Mithat Çapar übernimmt den Vorsitz im Ausschuss für öffentliche Unternehmen und arbeitet zudem im Ausschuss für Soziales und Integration, im Stadtentwicklungsausschuss sowie im Ausschuss für die Zusammenarbeit der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein mit.
Jan Koltze wird ebenfalls den Ausschüssen für öffentliche Unternehmen, Soziales und Integration sowie dem Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Innovation angehören.
Oktay Özdemir bringt seine Erfahrung aus dem Polizeidienst in die Arbeit im Innenausschuss ein und wird außerdem im Sportausschuss, im Wissenschaftsausschuss und im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend tätig sein. Dort folgt er auf Frank Schmitt, der dem Ausschuss 14 Jahre lang angehörte.
Frank Schmitt wird in der neuen Legislaturperiode im Verfassungs- und Bezirksausschuss, im Verkehrsausschuss sowie erstmals im Europaausschuss mitarbeiten.
Alle Altonaer SPD-Abgeordneten haben sich vorgenommen, neben ihren fachpolitischen Themen auch die Anliegen aus dem Bezirk gemeinsam voranzubringen und für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar zu bleiben.


