Die erste Altonaer Vielfaltswoche wurde im Oktober 2021 mit zahlreichen engagierten Akteur*innen umgesetzt. In diesem Jahr feiert die Veranstaltungsreihe ihr fünfjähriges Jubiläum – mit einer Besonderheit: Erstmals erstreckt sich das Programm über zwei Wochen, um noch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, teilzunehmen und sich einzubringen.
Nicht nur die Altonaer Vielfaltswoche ist seit fünf Jahren ein fester Bestandteil im Bezirk. Auch die Altonaer Deklaration feiert in diesem Jahr ihr fünfjähriges Bestehen. Das aus einem Beteiligungsprozess entstandene Bekenntnis steht für ein offenes und vorurteilsfreies Zusammenleben, das von gegenseitigem Respekt und Toleranz geprägt ist. Diese Botschaften der Altonaer Deklaration werden mit den Altonaer Vielfaltswochen 2025 einmal mehr in die Gesellschaft getragen.
Die diesjährige Auftaktveranstaltung – die am 6. Oktober von 16 Uhr bis 18:30 Uhr im Altonaer Museum stattfindet – steht unter dem Motto „Gesellschaftlicher Frieden“. Das Bezirksamt Altona lädt Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft ein, sich untereinander besser kennenzulernen und gemeinsame Netzwerke zu stärken.
Zu Gast sind Vertreter*innen der Beschwerdestelle der Polizei Hamburg. Gemeinsam soll darüber diskutiert, wie wir alle zur Wahrnehmung und Stärkung des gesellschaftlichen Friedens in Altona beitragen können. Nach der Vorstellung der Beschwerdestelle besteht die Möglichkeit, Fragen zu ihrer Funktion und Arbeitsweise zu stellen. Im Anschluss lädt ein lockerer Austausch bei Snacks und Getränken dazu ein, gemeinsam den Start der Altonaer Vielfaltswochen 2025 zu feiern.
Eine Anmeldung zur Auftaktveranstaltung ist bis zum 30. September möglich. Interessierte können sich unter
In der Altonaer Vielfaltswoche werden Veranstaltungsformate an verschiedenen Orten für verschiedene Zielgruppen stattfinden. Diese werden durch die unterschiedlichen Akteur*innen des Bezirkes eingebracht und durchgeführt. Durch die Teilnahme mit einem Beitrag im Rahmen der Altonaer Vielfaltswoche wird das Wirken und das Engagement der Akteur*innen und ihrer Institutionen und Projekte sichtbar. Auch dieses Jahr wird eine möglichst große Themenvielfalt angestrebt. So sollen z. B. Themen wie Rassismus, Sexismus, Homophobie, antimuslimischer Rassismus, Antiziganismus, Antisemitismus, Disablismus und Obdachlosigkeit Raum finden.
Das ganze Programm zur Altonaer Vielfaltswoche gibt es hier.


