10.000 Wohnungen jährlich als Schlüssel zum Erfolg
In ihrem Vortrag betonte Senatorin Pein, dass in Hamburg auch zukünftig 10.000 Wohnungen pro Jahr genehmigt werden müssen. Um diese ambitionierte Zahl zu erreichen, müssten die Baupreise deutlich gesenkt werden. Nur durch eine signifikante Reduzierung der Baukosten könne Hamburg den dringend benötigten Wohnraum schaffen und damit den Herausforderungen des wachsenden Wohnungsbedarfs begegnen. Hierzu habe die Stadt gemeinsam mit über 200 Fachleuten, Vertreterinnen und Vertreter der Praxis sowie Entscheidungsverantwortlichen von rund 100 Institutionen der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand den Hamburg-Standard entwickelt. Zugleich habe Hamburg die Fördermittel für den sozial geförderten Wohnungsbau deutlich erhöht. Auch die Genehmigungsverfahren wurden durch digitale Verfahren erfolgreich beschleunigt.
Die Senatorin erläuterte die strategische Ausrichtung der Stadtentwicklung und ging auf zentrale Fragen der Hamburger Wohnungsbaupolitik ein. Dabei stellte sie konkrete Maßnahmen und Perspektiven vor, wie die Hansestadt in den kommenden Jahren die Weichen für bezahlbaren Wohnraum stellen will.
Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein hatte aufmerksame Zuhörer. Foto: Karthaus
Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Kostenreduziertes Bauen darf nicht die Ausnahme sein, sondern muss zum grundlegenden Prinzip werden. In Hamburg setzen wir daher auf kosteneffizientes Bauen, optimierte Planungsprozesse, schnellere Genehmigungsverfahren und gezielte Förderung. Mit dem Hamburg-Standard gestalten wir die Planungs- und Bauprozesse effizienter und beseitigen unnötige Kostentreiber. Im Pilotquartier Wilhelmsburger Rathausviertel sowie in 13 Bauvorhaben in allen sieben Bezirken, auch in Altona, zeigen wir derzeit ganz konkret, wie die Baukosten auf 3.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche sinken können. Dadurch kommt der Wohnungsbau in Hamburg trotz herausfordernder Rahmenbedingungen wieder spürbar voran.“
Lebhafte Diskussion und persönlicher Austausch
In der anschließenden Diskussion nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, Fragen zu stellen und ihre Anliegen direkt mit der Senatorin zu diskutieren. Die Veranstaltung bot einen intensiven Austausch über die Herausforderungen der Hamburger Stadtentwicklung. Bei Wasser, Wein und Salzgebäck klang der Abend im persönlichen Gespräch mit Senatorin Pein und den Gastgebern aus.
Die erfolgreiche Veranstaltung wurde gemeinsam von den SPD-Distrikten Lurup, Osdorf, Rissen Sülldorf, Flottbek Othmarschen sowie Blankenese Iserbrook Nienstedten ausgerichtet.
Rund 60 Bürgerinnen und Bürger folgten am Donnerstag, den 27. November 2025, der Einladung der SPD-Distrikte im Hamburger Westen zur öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Senatorin Karen Pein, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen. Im Goßlerhaus in Blankenese diskutierte die Senatorin gemeinsam mit Philine Sturzenbecher über die Zukunft der Hamburger Stadtentwicklung und Wohnungspolitik.
10.000 Wohnungen jährlich als Schlüssel zum Erfolg
In ihrem Vortrag betonte Senatorin Pein, dass in Hamburg auch zukünftig 10.000 Wohnungen pro Jahr genehmigt werden müssen. Um diese ambitionierte Zahl zu erreichen, müssten die Baupreise deutlich gesenkt werden. Nur durch eine signifikante Reduzierung der Baukosten könne Hamburg den dringend benötigten Wohnraum schaffen und damit den Herausforderungen des wachsenden Wohnungsbedarfs begegnen. Hierzu habe die Stadt gemeinsam mit über 200 Fachleuten, Vertreterinnen und Vertreter der Praxis sowie Entscheidungsverantwortlichen von rund 100 Institutionen der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand den Hamburg-Standard entwickelt. Zugleich habe Hamburg die Fördermittel für den sozial geförderten Wohnungsbau deutlich erhöht. Auch die Genehmigungsverfahren wurden durch digitale Verfahren erfolgreich beschleunigt.
Die Senatorin erläuterte die strategische Ausrichtung der Stadtentwicklung und ging auf zentrale Fragen der Hamburger Wohnungsbaupolitik ein. Dabei stellte sie konkrete Maßnahmen und Perspektiven vor, wie die Hansestadt in den kommenden Jahren die Weichen für bezahlbaren Wohnraum stellen will.
Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Kostenreduziertes Bauen darf nicht die Ausnahme sein, sondern muss zum grundlegenden Prinzip werden. In Hamburg setzen wir daher auf kosteneffizientes Bauen, optimierte Planungsprozesse, schnellere Genehmigungsverfahren und gezielte Förderung. Mit dem Hamburg-Standard gestalten wir die Planungs- und Bauprozesse effizienter und beseitigen unnötige Kostentreiber. Im Pilotquartier Wilhelmsburger Rathausviertel sowie in 13 Bauvorhaben in allen sieben Bezirken, auch in Altona, zeigen wir derzeit ganz konkret, wie die Baukosten auf 3.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche sinken können. Dadurch kommt der Wohnungsbau in Hamburg trotz herausfordernder Rahmenbedingungen wieder spürbar voran.“
Lebhafte Diskussion und persönlicher Austausch
In der anschließenden Diskussion nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, Fragen zu stellen und ihre Anliegen direkt mit der Senatorin zu diskutieren. Die Veranstaltung bot einen intensiven Austausch über die Herausforderungen der Hamburger Stadtentwicklung. Bei Wasser, Wein und Salzgebäck klang der Abend im persönlichen Gespräch mit Senatorin Pein und den Gastgebern aus.
Die erfolgreiche Veranstaltung wurde gemeinsam von den SPD-Distrikten Lurup, Osdorf, Rissen Sülldorf, Flottbek Othmarschen sowie Blankenese Iserbrook Nienstedten ausgerichtet.


