Was bedeutet Weihnachten?
Doch noch immer ist er aktiv, besonders in diesem Jahr. Das Wohl von Kindern liegt ihm immer noch am Herzen und wenn er gerufen wird, ist er gerne dabei. Obwohl er mittlerweile die Zeit, die ihm mit seiner Frau Monika gegeben ist auf ausgedehnten Reisen in alle Welt genießt.
Die musikalischen Aktivitäten von Kindern liegen dem 78-Jährigen weiter am Herzen – und seine Botschaften kommen offenbar immer noch an – mittlerweile auch auf Instagram, wo Zuckowski sich regelmäßig bei seinen Fans zu Wort meldet.
Seine Botschaften bleiben zeitlos. Und so kommt es, dass sich gerade in der Weihnachtszeit seine Lieder auch 2025 größter Beliebtheit erfreuen: Sei es bei den zahlreichen Kinderchören im Elbkinderland entlang der Elbe, zu denen auch die Blankenäschen von der Elbkinder-Grundschule in Blankenese gehört, bei Starpianist Lang Lang, der Rolfs Weihnachtsbäckerei 2025 auf besondere Art auf dem Flügel funkeln lässt, in dem gleichnamigen Musical, das erneut die Herzen zahlloser Kinder und ihrer Familien im Schmidts Tivoli sowie vier weiteren Spielstätten in Norddeutschland erfreut oder das Projekt mit Helene Fischer, mit der er gemeinsam mit den Blankenäschen im Herbst ein Weihnachtsbäckerei-Video produzierte.
Beim Duett mit Helene Fischer und den Blankenäschen kam schon im Herbst Weihnachtsstimmung auf. Es wurde richtig familiär in der Kulisse am Ammersee in einem ehemaligen Brauhaus, das als Studio umgebaut und für das Video weihnachtlich hergerichtet wurde. Zuckowski und Fischer kümmerten sich liebevoll um ihre jungen Kolleginnen und Kollegen. Während Helene Fischer ihre gerade geborene zweite Tochter stillte, kümmerte sich ihr Mann Thomas Seitel um die Gäste aus Hamburg.
Weihnachten bringt neben viel Glitzer und Oberflächlichkeit Kommerz in unsere Gesellschaft. Rolf Zuckowski will mit seinen Liedern und Texten die wahre Bedeutung des Christlichen Festes hervorheben und die Besonderheit mit Kindern teilen. "Was kann uns Weihnachten über Geschenke hinaus geben?" fragt er. Im Gegensatz zum Schlager, bei derm Rhythmus und Ohrwurm im Vordergrund stehen, liegt Rolf Zuckowski als Liedermacher die Botschaft seiner Songs besonders am Herzen, will etwas bewegen, besonders bei den Jüngsten.
Rolf Zuckowski sieht an den eigenen Kindern, welche Schwierigkeiten Eltern damit haben, ihren Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit dem Smartphone und Social Media beizubringen. Kinder geraten immer mehr in Medienstress. Da ist das Singen ein prima Gegenprogramm, mit dem man nicht nur auf andere Gedanken kommt, sondern kognitiv gefordert ist und etwas einzigartiges gemeinsam erarbeitet und dafür auch noch Applaus bekommt.
Nicht nur im Gespräch, sondern auch mit seinen Liedern zeigt der Blankeneser auf, dass das Leben viele Facetten bereithält, die es sich lohnt, zu entdecken. Mit "Leben ist mehr" zeigt er sehr eindrücklich auf, was er damit meint. Darin heißt es: "Leben ist, miteinander zu reden, Leben ist, aufeinander zu bauen, Leben ist, füreinander zu kämpfen, Leben ist Hoffnung, Mut und Vertrauen" – ein klarer Hinweis auf Frieden, einer der zentralen Botschaften im Advent.
Der Volksmund sagt: "Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder“. Für eine gesunde Kindesentwicklung gilt das umso mehr. Das meint auch Rolf Zuckowski, der mit seiner Stiftung "Kinder brauchen Musik" das Musizieren von Kindern fördert. „Aktives Singen und Musizieren macht Kinder geduldiger, aufmerksamer, hellhöriger, aufgeweckter, geselliger, auftrittssicherer, entspannter, glücklicher", ist sich Zuckowski sicher. Er freut sich, wenn er bei gemeinsamen Probephasen die Entwicklung der Kinder beim Singen – und in ihrer Persönlichkeit beobachten kann. Musik und Kunst als Gegengewicht zu gesellschaftlichem und schulischem Leistungsdruck.
Das versucht er auch, seinen Kindern und Enkeln zu vermitteln. Mit seinen eigenen Enkeln geht Zuckowski gerne raus aus dem Haus in die Natur, besucht Museen – ohne Handy. Manchmal mit einer leisen Melodie auf der Zunge... zuhause werden Brettspiele gespielt und die Brio-Bahn aufgebaut. "Man kommt ins Gespräch" sagt Zuckowski, der den Austausch mit seinen Enkeln genießt.
In diesem Jahr tritt er gemeinsam mit zahlreichen Chören im Elbkinderland auf. Insgesamt dreizehn Mal, zweimal davon mit den Blankenäschen. Der Schülerchor aus Blankenese ist sowohl auf dem neuen Album "Winter- und Weihnachtslieder" von Helene Fischer zu hören, am 13. Dezember um 20:15 Uhr in der ARD bei "Klein gegen Groß" zu sehen und am 19. Dezember um 17 Uhr im großen Weihnachtskonzert in der Kirche am Markt in Blankenese zu erleben. Tickets dafür sind im Gemeindebüro erhältlich.
Wir kaufen hier
Babyboom im Wildgehege Klövensteen

Rissen (6. Mai 2026, Konrad Matzen) · Rissen erlebt derzeit einen besonders niedlichen Frühling: Im Wildgehege Klövensteen wuselt, quiekt und springt es an mehreren Stellen zugleich. Warum eine Wildschweinmutter dabei eine besondere Rolle spielt – und wann Besucher die besten Chancen auf einen Blick in die Kinderstube haben.
Was Kinderhospizarbeit bedeutet: Tag der offenen Tür in Rissen

Rissen (24. April 2026, ots) · Das Hamburger Kinder- und Jugendhospiz Sternenbrücke öffnet am 1. Mai Tore und Türen und gibt Interessierten Einblicke in die Arbeit mit lebensverkürzend erkrankten jungen Menschen - das Programm beinhaltet Vorträge sowie Aktionen und bietet Raum für Begegnung und Austausch.
Abschied von Kai Ottmüller – er prägte TSV Sülldorf und Dorfgemeinschaft

Drohnen über Sülldorfs Gärten

EXKLUSIV Sülldorf (6. Mai 2026, Markus Krohn) · Eine Drohne über dem Garten, mitten in der Nacht, langsam und auffällig nah an Haustüren und Hecken: In Sülldorf sorgen Berichte aus der Nachbarschaft für Unruhe. Was steckt dahinter – harmlose Neugier, dreistes Ausspähen oder die Vorbereitung von Einbrüchen?
Vom Monte Argentario auf den Grill: Die Salsiccia der Brüder Picchianti erobert Hamburg

Iserbrook (28. Januar 2026, Markus Krohn) · Zwischen den dramatischen Klippen des Monte Argentario und dem pulsierenden Norden Hamburgs spannt sich die Geschichte von Gianluca und Massimiliano Picchianti: Mit der handwerklichen Kunst ihrer toskanischen Heimat kreieren sie in Iserbrook eine Salsiccia, die weit mehr ist als nur eine Wurst – ein Stück mediterraner Lebensart, kräftig gewürzt mit Fenchel, Knoblauch und Kräutern. In vierter Familiengeneration, ohne künstliche Zusatzstoffe und mit höchsten Qualitätsansprüchen produzieren sie rund 8.000 Kilo pro Jahr – und haben damit nicht nur Feinschmecker, sondern auch zahlreiche Gastronomen in der Hansestadt überzeugt. Traditionsreich, aromatisch und vielseitig einsetzbar ist ihre Salsiccia ein Genuss, der Lust macht auf mehr als nur Grillabende und Pastagerichte.
Ein neues Zentrum für Iserbrook

Iserbrook (22. Januar 2026, Markus Krohn) · Iserbrook steht vor einem Wendepunkt. Zwischen Schenefelder Landstraße, Osdorfer und Sülldorfer Landstraße soll ein neues Stadtteilzentrum entstehen – mit Wohnungen, Läden und einem Ort der Begegnung. Die Bezirksabgeordneten im Stadtplanungsausschuss weisen nun mit ihrem Beschluss für den Entwurf des Bebauungsplans Iserbrook 28 nach einem Antrag der FDP Bezirksfraktion den Weg für eine Entwicklung, die Verdichtung ermöglicht, ohne den Stadtteil zu überfordern.
Finanzspritze für das Herz Osdorfs?

Wenn Kinder im Hamburger Westen hungern müssen

Führungsakademie der Bundeswehr mit neuem Direktor Strategie und Fakultäten

Nienstedten (6. Mai 2026, PM) · Stabwechsel in der Führungsakademie: Brigadegeneral Dr. Sven Lange ist neuer Direktor Strategie und Fakultäten. Konteradmiral Ralf Kuchler, Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr, hat ihm das Direktorat am Montag in der Clausewitz-Kaserne in Niensteten übergeben. Für seinen Vorgänger als Direktor Strategie und Fakultäten, Brigadegeneral Frank Pieper, endete am 31. März 2026 eine knapp 43-jährige Dienstzeit.
Wenn Moore zu Schutzwällen werden

EXKLUSIV Nienstedten (31. März 2026, Konrad Matzen). Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als strategische Notwendigkeit: Natur und Verteidigung könnten künftig enger verbunden sein als je zuvor. Ein neues Impulspapier zeigt, warum gerade unberührte Landschaften eine Schlüsselrolle für Sicherheit spielen – und welche Folgen das für Politik und Gesellschaft hat.
Pferdesportler aus der ganzen Welt in Hamburg

Klein Flottbek (13. Mai 2026, PM) · 441 Pferde und Reiter aus mehr als 30 Nationen haben sich zum Al Shira'aa Deutsches Spring- und Dressur-Derby in Hamburg angekündigt, die Vorbereitungen sind im Schlusssprint, die Anreise in vollem Gang. „Wir freuen uns, dass es morgen losgeht!“, erklärt Turnierchef Matthias Rath. „Es ist richtig schön, dass wir so viele Nationen am Start haben“, erklärt Rath. Reiter aus 24 Nationen haben sich für die Springprüfungen gemeldet, 14 für die Dressur, mit Überschneidungen sind so knapp über 30 Nationen im Derby-Park vertreten. „Das finde ich einfach toll, Reiter und Gäste aus nahezu der ganzen Welt in Hamburg empfangen zu dürfen.“
Festnahmen nach Messerangriff auf 13-Jährigen in Groß Flottbek

Groß Flottbek (30. März 2026, Konrad Matzen) – Ein brutaler Angriff am helllichten Tag erschüttert den Hamburger Westen: Ein 13-Jähriger ringt nach einer Messerattacke mit dem Leben, während die Polizei mit einem Großaufgebot nach den Tätern fahndet. Zwei Jugendliche sind inzwischen gefasst – doch viele Fragen bleiben offen.
Jenischpark neu entdecken: Ein Buch öffnet verborgene Türen der Hamburger Geschichte

Othmarschen (2. April 2026, Konrad Matzen) – Wer den Jenischpark betritt, denkt oft an grüne Wiesen, alte Bäume und Spaziergänge an der Elbe. Doch der Landschaftspark hat weit mehr zu erzählen: Eine neue Publikation beleuchtet die Geschichte dieses besonderen Ortes und lädt dazu ein, die Verbindungen zwischen Natur, Kunst und gesellschaftlicher Entwicklung zu erkunden.
Mutmaßliche Einbrecher in Othmarschen festgenommen

Othmarschen (9. März 2026, Konrad Matzen) · Die Polizei hat am Freitagabend zwei mutmaßliche Einbrecher festgenommen. Die Männer im Alter von 34 und 44 Jahren stehen im Verdacht, zuvor in eine Erdgeschosswohnung an der Jürgen-Töpfer-Straße eingedrungen zu sein.
Lighthouse: »Unsichtbares sichtbar machen«

KI rekonstruiert Moleküle aus Explosionsfragmenten






