Blankenese
Kundenzentrum Blankenese bleibt
Hamburg/Blankenese (04. März 2014, PM/MK). Personalausweis, Reisepass, Führerschein – all das gibt es weiterhin „um die Ecke“ im Kundenzentrum in Blankenese oder Altona. Die Überlegungen, beim Bürgerservie zu sparen, sind offenbar vom Tisch: Der Sozialverband Hamburg (SoVD) und der Zentralausschuss Hamburgischer Bürgervereine von 1886 r.V. haben gemeinsam einen großen Erfolg für die Bürger unserer Stadt errungen.
Blankeneser Elbchaussee im Wandel
Blankenese (19.02.2014, Manuela Tanzen) · Es tut sich was in Blankenese: O’Hara macht zu, Carroux zieht um, Laatzen wieder zurück, und neue Kinderschuhe gibt es auch. In der Ecke Elbchaussee / Blankeneser Bahnhofstraße verändert sich gerade einiges.
Bezirkspolitiker unterstützen Fähren-Initiative
Blankenese (04.02.2014, MK) · Monika Lühmann fordert im Namen zahlreicher Vereine, Initiativen und prominenter Elbvorortler die "Wiederherstellung verlässlicher und nachhaltiger Schiffsverbindungen im Kultur- und Naturraum Niederelbe".
Baugenehmigung für Blankeneser Hospiz
Blankenese (27.01.2014, PM/MK) · Grund zur Freude bei den Initiatoren eines christlichen Hospizes für den Hamburger Westen: Diese Woche erhielten die engagierten Planer des Hospizes vom Altonaer Bauamt die entscheidende Baugenehmigung. „Das war ein langer, intensiver Weg“, sagte Clarita Loeck erleichtert, Vorsitzende des Blankeneser Hospizvereins: „Nun können wir den Bau unseres Emmaus-Hospizes sehr bald in Angriff nehmen!“
Fähren: (K)ein Schiff wird kommen...
Blankenese (16.01.2014, Marcus Schmidt · Alle, die mal schnell ins Alte Land fahren wollen, kommen schwer rüber. Selten oder nie gehen Fähren von Blankenese oder Rissen „rüber“. Ohne Direktverbindung von der Stadt aus halten fehlende Fähren auch Touristen fern. Umgekehrt entgehen den Elbvororten etwa 240.000 Übernachtungsgäste aus dem Alten Land. Die fahren nicht mal eben durch den Elbtunnel oder über die Elbbrükken, um dann nördlich des Stroms einzukaufen, zu wandern, zu essen oder Kaffee und Kuchen zu genießen. Den gäbe es rund um den Süllberg, zum Beispiel auch im „Café Lühmann“.
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