Groß Flottbek
Waitzstraßen-Glanz fast gesichert
Groß Flottbek (21.11.2013, Markus Krohn) · Die Mitglieder der Interessengemeinschaft Waitzstraße haben am Montag besprochen, auf welche Weise die Weihnachtsbeleuchtung in diesem Jahr doch noch realisiert werden kann.
Melanie Krey, Vorsitzende der Waitzstraßen-Gemeinschaft sagte der DorfStadtZeitung: „Wir können uns die Waitzstraße ohne weihnachtliche Beleuchtung nicht vorstellen und setzen daher alle Hebel in Bewegung, um unseren Kunden doch noch ein wenig weihnachtlichen Glanz beim Einkauf ihrer Geschenke bieten zu können“.
Der Traum von Olympia am Hemmingstedter Weg
Groß Flottbek (19.11.2013, Markus Krohn) · Der Traum von Olympia in Hamburg geht weiter – mit ein wenig Glück kann er sogar am Hemmingstedter Weg in Groß Flottbek wahr werden: Drei Vereine und der Bezirk sind sich grundsätzlich einig darüber, dass die Sportanlage des THCC Rot-Gelb* modernisiert werden sollte. Vor allem wünschen sich die Beteiligten endlich Kunstrasenplätze für die Hockeyspieler aus Hamburgs Westen. Andere Sportler mit gleich hohem Leistungsniveau trainieren anderswo schon längst auf dem gelenkschonenden und pflegeleichten Material, das eine ganzjährige Nutzung ermöglicht. „Altona ist eine bundesweite Hochburg des Hockeysports. Die Regenerationszeiten von Rasen lassen nur geringe Spiel- und Trainingszeiten zu. Kunstrasenplätze sind daher unerlässlich, um den ganzjährigen Spielbetrieb der Vereine zu ermöglichen und sind ausschlaggebend für die Zukunft der Altonaer Sportlandschaft“ heißt es in einer Pressemitteilung der CDU-Bezirksfraktion.
Magma unterm Röntgenmikroskop
Groß Flottbek (06.11.2013, MK/PM) · Mit der brillantesten Röntgenquelle der Welt haben Forscher erstmals einen Blick ins Innere von geschmolzenem Magma unter den Bedingungen des tiefen Erdmantels geworfen. Die Untersuchung an DESYs Forschungslichtquelle PETRA III enthüllt, dass geschmolzener Basalt unter hohem Druck, wie er im Erdmantel herrscht, seine Struktur verändert. Bei Drücken von bis zu 60 Gigapascal, das entspricht einer Tiefe von 1400 Kilometern unter der Erde, geht das Magma in einen steiferen und dichteren Zustand über, wie die Wissenschaftler um Hauptautorin Chrystèle Sanloup von der Universität Edinburgh im britischen Fachjournal "Nature" berichten.
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