Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für Altona-West, Frank Schmitt, der die Planungen auch im Verkehrsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft begleitet, sagt mit Blick auf den Start der Beteiligung: „Mit der Entscheidung, den Osdorfer Born und Lurup über die U5 an das Schnellbahnnetz anzubinden, ist für den Hamburger Westen eine zentrale Weichenstellung erfolgt. Statt einer S-Bahn-Lösung wird damit eine leistungsfähige U-Bahn realisiert – ein wichtiger Schritt für die langfristige Entwicklung dieser beiden Stadtteile. Uns als Politikerinnen und Politikern war dabei besonders wichtig, dass mit dieser Entscheidung auch klar wird: Dieses Projekt soll zügig und verlässlich vorangebracht werden. Genau das ist jetzt sichtbar. Mit dem jetzigen Start des Beteiligungsprozesses und einer klaren, stringenten Planung für dieses Jahr zeigt sich, dass es mit der U5 ernst gemeint ist. Die Hamburger Hochbahn bindet die Bürgerinnen und Bürger ein, macht die Planungen transparent und nimmt Hinweise aus den Stadtteilen gezielt auf. Diesen Ansatz begrüße ich sehr – denn gute Verkehrsinfrastruktur entsteht im Dialog mit den Menschen vor Ort.“
Wer keine Gelegenheit hatte, an einer der Veranstaltungen teilzunehmen, kann sich noch bis zum 25. Januar 2026 am Online-Dialog unter www.schneller-durch-hamburg.de beteiligen und Hinweise einbringen. Die Ideen und Anregungen aus den Stadtteilen fließen in die laufenden Planungen der Hochbahn ein. Bereits im Frühjahr 2026 sollen erste Zwischenergebnisse der Variantenuntersuchung vorgestellt werden, bevor bis Ende 2026 die Grundlagenermittlung und Vorplanung abgeschlossen werden.
Bis zur Inbetriebnahme der U5, die derzeit für etwa 2040 vorgesehen ist, wird allerdings noch einige Zeit vergehen. Um die Anbindung bereits vorher zu verbessern, wurde mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 der Expressbus X21 eingeführt. Er verbindet den Osdorfer Born über Lurup mit der S-Bahn in Stellingen sowie der U-Bahn am Hagenbecks Tierpark und ermöglicht damit schon heute schnellere Verbindungen in das bestehende Schnellbahnnetz. „Der X21 ist kein Ersatz für die U5, aber eine spürbare Verbesserung für viele Menschen im Alltag, solange die neue U-Bahn geplant und gebaut wird. Entscheidend bleibt: Mit der U5 rückt ein lange verfolgtes Ziel Schritt für Schritt näher – gemeinsam mit den Stadtteilen und den Menschen, die dort leben“, so Frank Schmitt abschließend.
Auftakt zur U5-Beteiligung: Frank Schmitt (SPD) sieht Projekt auf gutem Weg
Elbvororte (13. Januar 2026, PM) · Am vergangenen Wochenende startete mit den ersten Beteiligungsveranstaltungen zur Lage der künftigen Haltestellen in Osdorf und Lurup der Auftakt der Bürgerbeteiligung zur U5. Trotz winterlicher Witterung waren beide Veranstaltungen gut besucht. Viele nutzten die Gelegenheit, sich über den aktuellen Planungsstand zu informieren, mit den Planern der Hamburger Hochbahn ins Gespräch zu kommen und ihre Vorstellungen zur Lage der Haltestellen direkt auf einer Karte zu markieren.
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Anpacken für Elbe, Nordsee und Weltmeere

Ausgesetzt und allein gelassen

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Rissen/Sülldorf (23. Juli 2026, Markus Krohn) · Der Streit um mögliche Windkraftanlagen in der Rissen-Sülldorfer Feldmark spitzt sich weiter zu. Naturschutzverbände, Politiker und Bürger machen mobil – und sehen gute Chancen, die Planungen noch zu stoppen.
Iserbrook: Klanggewaltiger Lobgesang in der Martin-Luther-Kirche

Iserbrook (15. Juni 2026, Markus Krohn) · Wenn sich drei stimmgewaltige Chöre, ein ambitioniertes Orchester und herausragende Solisten zusammentun, um ein monumentales musikalisches Werk aufzuführen, darf man Großes erwarten. Doch was sich am vergangenen Samstagabend in der vollbesetzten Kirche abspielte, sprengte selbst hohe Erwartungen und bescherte den Zuhörern ein klangliches Feuerwerk der Extraklasse. Wer nicht dabei war, hat zweifellos ein absolutes Highlight verpasst.
Vom Monte Argentario auf den Grill: Die Salsiccia der Brüder Picchianti erobert Hamburg

Iserbrook (28. Januar 2026, Markus Krohn) · Zwischen den dramatischen Klippen des Monte Argentario und dem pulsierenden Norden Hamburgs spannt sich die Geschichte von Gianluca und Massimiliano Picchianti: Mit der handwerklichen Kunst ihrer toskanischen Heimat kreieren sie in Iserbrook eine Salsiccia, die weit mehr ist als nur eine Wurst – ein Stück mediterraner Lebensart, kräftig gewürzt mit Fenchel, Knoblauch und Kräutern. In vierter Familiengeneration, ohne künstliche Zusatzstoffe und mit höchsten Qualitätsansprüchen produzieren sie rund 8.000 Kilo pro Jahr – und haben damit nicht nur Feinschmecker, sondern auch zahlreiche Gastronomen in der Hansestadt überzeugt. Traditionsreich, aromatisch und vielseitig einsetzbar ist ihre Salsiccia ein Genuss, der Lust macht auf mehr als nur Grillabende und Pastagerichte.
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Osdorf (13. August 2026, Markus Krohn) · Wenn Musik, Bewegung und Mitmenschlichkeit zusammenfinden, entsteht mehr als nur ein Tanznachmittag. In Osdorf bereitet sich die Square-Dance-Szene auf ein Benefizevent vor, das nicht nur Freunde des Hobbys anziehen dürfte, sondern auch all jene, die ein starkes Zeichen für schwerkranke Kinder und ihre Familien setzen wollen.
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Bahrenfeld wird Fusionsstandort

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Bahrenfeld (14. Juli 2026, Konrad Matzen) · Mit dem nächsten Baustein der Science City rückt ein Projekt näher, das den Campus und den Stadtteil dauerhaft verändern soll. Der jetzt gekürte Siegerentwurf zeigt, wohin die Entwicklung gehen könnte.



