Rissen (9. Februar 2018, PM) · Ob Hilfe bei der Selbstorganisation, Bewerbungstraining, Patenschulung Sprachbegleitung oder gemeinsame freizeitliche Aktivitäten wie die Organisation eines Willkommensfestes, Dorfrundgänge, Sport, Kochen, Singen im Chor und vieles mehr – es gibt vielfältige Angebote und noch mehr Ideen, die die Rissener Ehrenamtlichen in ihre Arbeit mit geflüchteten Menschen einbringen. Und das zukünftig im engen Zusammenschluss mit der AWO, die das neue Quartier an der Suurheid betreiben wird.
„Die Anbindung an den Stadtteil wird für uns ein zentrales Thema sein, und dabei spielen Ehrenamtliche natürlich eine wichtige Rolle – etwa als Begleiter bei Behördengängen, bei einem gewünschten offenen Begegnungscafé, bei Freizeit- oder Sprachangeboten“, sagt Orhan Akkaya von der AWO, Leiter der „Unterbringung Perspektive Wohnen“ (UPW). In fünf der zehn neuen Häuser werden in Kürze rund 300 geflüchtete Menschen einziehen. Am Freitag, 23. Februar, 13 bis 16 Uhr, können sich interessierte Nachbarn einen Eindruck von den Wohnbedingungen verschaffen und mit dem Betreiber ins Gespräch kommen. Sofern keine frostbedingten Verzögerungen auftreten, werden daher einige Gemeinschafts- und Wohnräume der Suurheid für eine Begehung geöffnet sein.
„Ehrenämtlicher, die bereits jetzt schon Menschen in Sieversstücken in ihrem Alltag und in ihrer Freizeit unterstützen, sind dann vor Ort, informieren über ihr Engagement“, sagt Ehrenamtskoordinator Ulli Engelbrecht vom Paritätischen Hamburg. „Natürlich wollen wir an dem Tag auch dafür werben, weitere Helfer zu interessieren und zu motivieren.“
Weitere Informationen rund ums Thema Ehrenamt gibt es bei Ulli Engelbrecht. Kontakt:


