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Blankenese

2. Offener Brief an die Marktplatzinitiative

14. September 2017
2. Offener Brief an die Marktplatzinitiative

Blankenese (11. September 2017, PM) · Wolf-Dieter Hauenschild antwortet auf die Antwort von Monika Lühmann von der Initiative Marktplatz: Liebe Monika, Deine Antwort kann natürlich nicht ohne offene Erwiderung bleiben.

Offener Brief von Monika Lühmann

11. September 2017
Offener Brief von Monika Lühmann

Blankenese (11. September 2017, PM) · Als Antwort auf den offenen Brief von Wolf-Dieter Hauenschild schrieb Monika Lühmann heute Mittag diese Antwort: Lieber Wolf-Dieter! Es ist für mich nicht verständlich, dass die Wahrnehmung eines demokratischen Instruments ein Missbrauch sein soll. Genau wie ich nicht verstehen kann, dass sogar die Verwaltung behauptet, ein Bürgerbegehren koste den Staat € 250.000,--.
Beides ist schlicht falsch.


Planungs-Chaos in Blankenese?

11. September 2017
Planungs-Chaos in Blankenese?

Blankenese (11. September 2017, Markus Krohn) · Es kommt einem vor wie „Bürgerkrieg light“: Nach der Ankündigung der IG Marktplatz Blankenese um Jutta von Tagen, ein neues Bürgerbegehren gegen die Planungen des Arbeitskreises Ortskern Blankenese anzustrengen, herrscht hektisches Chaos in dem ehemaligen Fischerdorf. Dabei klang es in den letzten Jahren immer so, als wären sich „die Blankeneser“ nach dem Tiefgaragen-Debakel von 2008 endlich einig, der Bezirk sorgte für die Finanzierung aus Steuermitteln. Doch nach fünf Jahren Bürgerbeteiligung steht die erfolgreiche Umsetzung der Planung in den Sternen, auch wenn der erste Bauabschnitt bereits beauftragt ist, die Bagger ab dem 25. September vor dem so genannten Martiniblock mit der Umsetzung beginnen. Doch die Fronten zwischen der AG Ortskern Blankenese und der neuen Initiative sind verhärtet, Gespräche zwischen den beiden Seiten brachten keinerlei Ergebnisse.
Immerhin setzt sich der Arbeitskreis aus Delegierten unterschiedlicher Interessengruppen in Blankenese zusammen, die ursprüngliche Idee für die Umgestaltung des Marktplatzes zu einem offenen Platz als Treffpunkt der Blankeneser kam von Blankeneser selbst. Auch viele derjenigen, die jetzt mit einem Bürgerbegehren die Bauarbeiten stoppen wollen, waren an den Workshops beteiligt. Daher verstehen diejenigen, die sich seit fünf Jahren ehrenamtlich im Arbeitskreis Ortskern Blankenese für ihren Stadtteil engagieren, den Gegenwind bis zur völligen Ablehnung der gegenwärtigen Planung nicht.
Auch ein ehemaliger Wegbegleiter Monika Lühmanns, Wolf-Dieter Hauenschild, der gemeinsam erfolgreich mit ihr gegen die Süllberg-Bebauung gekämpft hatte, versucht mit einem offenen Brief die erfahrene Aktivistin zu besänftigen. Hauenschild legt Lühmann nahe, den Antrag auf Bürgerbegehren zurück zu ziehen und sich an der Planung der weiteren Bauabschnitte zu beteiligen. Auch die wesentlich an der Planung beteiligten Quartiersmanagerinnen und der Vorstand der Blankenese Interessen-Gemeinschaft (BIG) der Geschäftsleute appellieren an die Blankeneser, sich an dem Bürgerbegehren nicht zu beteiligen.
Für ein erfolgreiches Zustandekommen eines Bürgerbegehrens müssten die Vertrauensleute knapp 6.000 Unterschriften sammeln. Allein von den Blankeneser wird dies wahrscheinlich nicht gelingen. Also müssten auch Einwohner aus anliegenden Stadtteilen wie Rissen, Sülldorf oder Nienstedten ihre Unterschrift leisten, womöglich sogar Luruper oder Bahrenfelder… – eine komische Vorstellung, dass ausgerechnet Blankeneser nicht mehr allein über ihr Schicksal bestimmen können.

Zum Aufruf des Arbeitskreises Ortskern Blankenese
Zum offenen Brief von Wolf-Dieter Hauenschild
Zur Antwort von Monika Lühmann
Zum zweiten offenen Brief von Wolf-Dieter Hauenschild
Zur Antwort auf die Antwort von Monika Lühmann

Offener Brief an die Marktplatzinitiative

11. September 2017
Offener Brief an die Marktplatzinitiative

Blankenese (11. September 2017, PM) · Wolf-Dieter Hauenschild, Blankeneser Rechtsanwalt und ehemaliger Kampagnen-Gefährte von Monika Lühmann, die jetzt als Vertrauensperson das Bürgerbegehren gegen die Umgestaltung des Blankeneser Marktplatzes kämpft, schreibt: Liebe Monika, Ich schreibe diesen offenen Brief an Dich als Vertrauensperson für das neue Bürgerbegehren der IG Marktplatz. Du hast Dich in mehreren Fällen in vorbildlicher Weise für die Interessen Blankeneses eingesetzt und bist zu einer Art demokratischer Ikone geworden. Bei dieser neuen Initiative bist Du aber nach meiner festen Überzeugung auf dem falschen Dampfer. Hier wird ein demokratisches Instrument mißbraucht zum Schaden für unser Dorf.

Aufruf des Arbeitskreis Ortskern Blankenese

11. September 2017
Aufruf des Arbeitskreis Ortskern Blankenese

Blankenese (11.09.2017, PM) · Am Sonnabend veröffentlichte der Arbeitskreis Ortskern Blankenese folgenden Aufruf: Liebe Blankeneserinnen und Blankeneser, heute wendet sich die überwiegende Mehrheit der Mitglieder des von der Bezirksversammlung Altona beauftragten Arbeitskreises Ortskern Blankenese direkt an Sie.

Überfall auf Blankeneser Tankstelle

07. September 2017
Überfall auf Blankeneser Tankstelle

Blankenese (7. September 2017, PM) · Die Polizei Hamburg fahndet nach einem unbekannten Täter, der heute Morgen versucht hat, eine Tankstelle in Blankenese zu überfallen. Das für die Region Altona zuständige Raubdezernat des Landeskriminalamts (LKA 124) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Der maskierte Mann betrat zur Tatzeit die Tankstelle und zog ein Messer aus einem von ihm mitgeführten Rucksack. Der 51-jährige Angestellte der Tankstelle erfasste sofort die Situation und betätigte aus einem rückwärtig gelegenen Büro einen Überfallalarm.

Hamburgs Westen gräbt für morgen

Elbvororte (11. August 2026, Konrad Matzen) · Was unter Pausenhöfen und Spielflächen jahrzehntelang kaum beachtet wurde, rückt in Hamburg jetzt ins Zentrum eines Wettbewerbs, der mehr ist als ein Schönheitsprogramm für Schulgelände: Im Westen der Stadt zeigen mehrere Schulen, wie aus grauen Flächen lebendige Lernorte werden – und warum dabei der Blick nach unten entscheidend ist. 25 Hamburger Schulen bewerben sich in diesem Jahr um den Titel…

Anpacken für Elbe, Nordsee und Weltmeere

Rissen/Elbvororte (11. August 2026, PM) · Die zunehmende Plastikverschmutzung unserer Natur und insbesondere unserer Gewässer nimmt exponentiell zu. Mittlerweile befinden sich über 100 Millionen Tonnen Müll in den Meeren und es kommen jedes Jahr zehn Millionen Tonnen dazu. Etwa 80% davon gelangt vom Land über die Flüsse weiter in die Meere. Allein über die Elbe gelangt jährlich um die 42.000 kg Plastikmüll in die Nordsee. Jugendliche packen an…

Ausgesetzt und allein gelassen

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Dorfstadt Plus Icon Sülldorf-Rissen: Widerstand gegen Windpläne wächst

Rissen/Sülldorf (23. Juli 2026, Markus Krohn) · Der Streit um mögliche Windkraftanlagen in der Rissen-Sülldorfer Feldmark spitzt sich weiter zu. Naturschutzverbände, Politiker und Bürger machen mobil – und sehen gute Chancen, die Planungen noch zu stoppen. Der Widerstand gegen die geplante Ausweisung der Rissen-Sülldorfer Feldmark als Windenergie- und Beschleunigungsgebiet gewinnt weiter an Dynamik. Mit einer mehr als 50 Seiten umfassenden…

Iserbrook: Klanggewaltiger Lobgesang in der Martin-Luther-Kirche

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Dorfstadt Plus Icon Vom Monte Argentario auf den Grill: Die Salsiccia der Brüder Picchianti erobert Hamburg

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Dorfstadt Plus Icon Altonaer starten zur Weltmeisterschaft

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Hamburgs Westen gräbt für morgen

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Dorfstadt Plus Icon Pferdesportler aus der ganzen Welt in Hamburg

Klein Flottbek (13. Mai 2026, PM) ·  441 Pferde und Reiter aus mehr als 30 Nationen haben sich zum Al Shira'aa Deutsches Spring- und Dressur-Derby in Hamburg angekündigt, die Vorbereitungen sind im Schlusssprint, die Anreise in vollem Gang. „Wir freuen uns, dass es morgen losgeht!“, erklärt Turnierchef Matthias Rath.
„Es ist richtig schön, dass wir so viele Nationen am Start haben“, erklärt Rath. Reiter aus 24 Nationen haben sich für die Sp…

Hamburgs Westen gräbt für morgen

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Dorfstadt Plus Icon Beton oder Biotop: Neuer Wald für die Hansestadt?

Waltershof/Elbvororte (30. Juli 2026, Konrad Matzen) · Zwischen Containerkränen, Airbus-Werk und Elbe könnte in den kommenden Jahren ein neuer Stadtwald entstehen. Eine Initiative will eine bisher freigehaltene Fläche am Bubendeyufer nicht länger für Hafenpläne reservieren, sondern in ein ökologisches Zukunftsprojekt verwandeln. Die Idee sorgt für neue Diskussionen über die Frage: Wie viel Natur braucht Hamburg? Am Elbufer in Waltershof könn…

Dorfstadt Plus Icon Mehr als nur zähflüssig: Forschende untersuchen die Bewegung von Proteinen

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Lighthouse: »Unsichtbares sichtbar machen«

Schenefeld (9. April 2026, PM) · Das Lighthouse Wissenschaftserlebniszentrum des European XFEL lädt herzlich ein zur kommenden Ausstellung. „Unsichtbares sichtbar machen“ heißt die Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppen „KiM – Kunst im Mittelpunkt“ und der „Künstlergilde Pinneberg“. Die Gruppen lassen Kunst und Wissenschaft auf besondere Weise miteinander verschmelzen: Sie greifen Forschungsergebnisse als künstlerische Motive auf oder setz…

Dorfstadt Plus Icon Bahrenfeld wird Fusionsstandort

Bahrenfeld (30. Juli 2026, Markus Krohn) · Im Hamburger Westen entsteht ein Forschungszentrum, das die Energieversorgung der Zukunft entscheidend mitprägen könnte. Das hat der Hamburger Senat bekannt gegeben. Warum der neue Laser Fusion Hub weit mehr ist als ein weiteres Wissenschaftsprojekt – und weshalb seine Bedeutung weit über die Region hinausreicht. Bahrenfeld wird zum Zentrum der Fusionsforschung Mit der Entscheidung des Bundes…

Dorfstadt Plus Icon Science City Bahrenfeld: Learning Center nimmt Gestalt an

Bahrenfeld (14. Juli 2026, Konrad Matzen) · Mit dem nächsten Baustein der Science City rückt ein Projekt näher, das den Campus und den Stadtteil dauerhaft verändern soll. Der jetzt gekürte Siegerentwurf zeigt, wohin die Entwicklung gehen könnte. Das geplante Learning Center Bahrenfeld nimmt konkrete Formen an. Nach einem zweistufigen Architekturwettbewerb steht fest, wie der zentrale Lern- und Begegnungsort der Science City Hamburg Ba…
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