Blankenese
Tango Argentino in Blankenese

Blankenese (13. März 2023, Konrad Matzen) Sie erweckt Ton zum Leben: Johanna Beil. Eigentlich ist die Schwäbin Illustratorin. Erst 2009 entdeckte sie ihre Leidenschaft für Terrakotten. Dafür entstehen seitdem in ihrer Werkstatt unvergleichliche Figuren, die auf besondere Weise eine Geschichte erzählen. Ab 1. April sind sie wieder im Rahmen der Blankeneser Kunstmeile bei Blickfang Augenoptik am Blankeneser Markt zu sehen.
Schuleingangsuntersuchung: Bezirksamt schließt Standort Blankenese
Blankenese (9. März 2023, PM) · In Altona finden Schuleingangsuntersuchungen künftig verstärkt an einem zentralen Ort statt. Aufgrund geringer Nachfrage wird der Außenstandort in Blankenese (Sülldorfer Kirchenweg 2a) zum 31. März 2023 geschlossen. Das dortige Angebot wird im Gesundheitsamt Altona (Bahrenfelder Str. 256) fortgeführt. Dort findet bereits jetzt ein Großteil der Schuleingangsuntersuchungen in Altona statt.Der Schulärztliche Dienst hat die Aufgabe, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Bezirk Altona zu fördern. Das Team von Ärzt*innen, Krankenschwestern und -pflegern und medizinischen Fachkräften berät Kinder, Eltern und Lehrkräfte zu allen Gesundheitsfragen rund um die Schule. Der Schulärztliche Dienst führt die Schuleingangsuntersuchungen durch, welche nach dem Hamburgischen Schulgesetz (§ 34 Abs. 4 und 5) für alle Kinder verpflichtend sind.
Altonaer Sozialausschuss setzt sich für Flüchtlinge in Blankenese ein
Blankenese/Altona (17. Januar 2023, PM) · Der Ausschuss für Soziales, Integration, Gleichstellung, Senioren, Geflüchtete und Gesundheit (Sozialausschuss) der Bezirksversammlung Altona hat sich in seiner Sitzung vom 16.01.2023 mit dem anstehenden Auszug der Geflüchteten aus der öffentlich-rechtlichen Unterkunft Björnsonweg befasst. Die Ausschussmitglieder legen Wert darauf, dass die Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration (Sozialbehörde) und F&W fördern & wohnen AöR alles unternehmen, damit die Geflüchteten möglichst ortsnah untergebracht werden.
Markthäuschen Blankenese eingeweiht

Blankenese (21. Dezember 2022, Markus Krohn) · Kurz vor Weihnachten weihten Geschäftsführer der Sprinkenhof GmbH, Martin Görge, Bezirkssenatorin Katharina Fegebank, Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Bezirksamtsleiterin Dr. Stefanie von Berg das neue Markthäuschen am Blankeneser Markt ein. Künftig soll der Neubau nicht nur dem Bürgerverein als Geschäftsstelle dienen, sondern ein Café eröffnen, das seine Räume auch der Allgemeinheit beispielsweise für Feiern zur Verfügung stellt, zudem stehen der Öffentlichkeit und den Marktbeschickern künftig wieder Toiletten zur Verfügung. Das Markthäuschen war unter großer Beteiligung vieler Bürgerinnen und Bürger im Rahmen des Engagements des Zukunftsforums Blankenese geplant worden. Umgesetzt hat es die städtische Sprinkenhof GmbH für insgesamt 1,3 Millionen Euro.
Überfall auf Kiosk: Polizei sucht Zeugen
Blankenese (15. November 2022, PM) · Gestern Mittag überfielen zwei bislang unbekannte Täter einen Kiosk in Blankenese. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen betraten die Unbekannten den Kiosk und gaben zunächst vor, etwas kaufen zu wollen. Während der Verkäufer die Ware aus der Auslage nahm, zog einer der Täter ein Messer. Im weiteren Verlauf bedrohten die mutmaßlich Jugendlichen den Geschädigten und forderten die Herausgabe von Bargeld und Zigaretten. Nachdem der Verkäufer einen niedrigen dreistelligen Bargeldbetrag aus der Kasse und eine Schachtel Zigaretten herausgegeben hatte, flüchteten die Räuber fußläufig in Richtung Elbchaussee.
Stolperstein – Blankeneser Grundschüler gedenken jüdischer Mitbürgerin

Blankenese (9. November 2022, PM) · Mit großen Schritten geht Schulleiterin Eike Eichmann mit einigen Dritt- und Viertklässlern ihrem Zielort entgegen: einem sogenannten „Stolperstein“ auf dem Gehweg in der Godeffroystraße 38. Gemeinsam mit vielen Vereinen und Schulen in den Elbvororten erinnern sich die Jungen und Mädchen der Katholischen Schule Blankenese an diesem 9. November an die Reichspogromnacht vor 84 Jahren und an die von den Nazis gelenkten Gewaltexzesse. Sie gedenken der zahlreichen jüdischen Mitbürger, die der nationalsozialistischen Herrschaft zum Opfer fielen. Eichmann hält eine Bürste bereit, mit der Lasse den eingelassenen und gravierten Gedenkstein von Ilse Silbermann zunächst vorsichtig abfegt. Anschließend poliert Alexander mit Zahnbürste und Paste das Metall, um Passanten auf das Schicksal des jungen Opfers aufmerksam zu machen.
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