Groß Flottbek
Kirchen und Kapellen wieder für Trauerfeiern geöffnet
Elbvororte (18. Mai 2020, PM) · Laut Beschluss der Landesregierungen von Hamburg und Schleswig-Holstein dürfen Trauerfeiern seit dem 9. Mai unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen wieder in Kapellen und Kirchen stattfinden. „Wir sind sehr froh über diese Entscheidung“, kommentiert Daniel Klandt, Leiter des Friedhofs Stellingen, „sie ist ein wichtiger Schritt in die Normalität, so dass Hinterbliebene und Freunde von Verstorbenen auch in Coronazeiten würdevoll Abschied nehmen können.“ Man nehme die Verantwortung für die Gesundheit aller Beteiligten ernst und befolge alle behördlichen Auflagen. Dazu gehören Desinfektionsmittelständer am Eingang und das Lüften und Desinfizieren der Räume nach jeder Trauerfeier. Besucherlisten werden geführt, um Infektionsketten im Notfall nachverfolgen zu können.
Bezirkliche Wochenmärkte treffen nötige Vorsorge – Abstände zwischen Verkaufsständen vergrößert

Groß Flottbek/Blankenese (3. April 2020, PM) · Eine gute Nachricht für Besucherinnen und -besucher bezirklicher Wochenmärkte vor dem Wochenende: Um den notwendigen Gesundheitsschutz zu gewährleisten, werden auf den Hamburger Wochenmärkten die Abstände zwischen den Verkaufsständen entsprechend vergrößert. Das ergab eine Befassung der in Corona-Zeiten drei Mal in der Woche stattfindenden Videokonferenz der Bezirksamtsleitungen mit Bezirkssenator Andreas Dressel zu aktuellen bezirksrelevanten Corona-Themen.
Klein Flottbek: Gibt es ein Spring- und Dressur-Derby 2020?

Groß Flottbek/Nienstedten (27. März 2020 PM) · Das Coronavirus sorgt momentan aller Orten für große Unsicherheit. Landauf, landab wurden Reitsportveranstaltungen abgesagt oder verschoben und die Olympischen Spiele in Tokio werden erst 2021 stattfinden. Auch das Deutsche Spring- und Dressur-Derby ist bereits betroffen, auch wenn eine Absage oder Verschiebung noch nicht entschieden wurde. Täglich tauscht sich der geschäftsführende Gesellschafter der veranstaltenden Agentur EN GARDE Marketing GmbH, Volker Wulff, mit den zuständigen Behörden aus. Was dort besprochen wird, wie es weitergeht und was ihn persönlich in der Krise bewegt, erklärt er im Interview.
Leitartikel: Warum die Waitzstraße und der Beselerplatz ein Anschluss-BID brauchen

Groß Flottbek (13. Dezember 2019, Markus Krohn) · Seit einigen Jahren ist klar: Die Einzelhändler in den Einkaufsstraßen im Hamburger Westen müssen aktiv werden, um sich ihre Kundschaft zu erhalten. Sonst verlieren die Inhaber Umsatz und Existenzgrundlage. Dabei sind nicht nur die Inhaber selbst gefragt, sondern auch die Eigentümer der vermieteten Flächen. Es ist längst deutlich, dass sich das Angebot in den Einkaufsstraßen wandelt: Immer mehr Immobilien-Shops und Gastronomen siedeln sich dort an, wo noch vor einigen Jahren Modegeschäfte, Bücherläden und Fachgeschäfte zu finden waren. Verbraucher erwarten heute jedoch mehr Angebot, mehr Kompetenz, mehr Komfort und mehr Service. Nur dann hat der stationäre Einzelhändler dem Internet-Angebot etwas entgegenzusetzen.
Sonntag: Erster Flohmarkt auf der Waitzstraße

Groß Flottbek (29. August 2019, PM) · In einer der schönsten Einkaufsstraßen Hamburgs wird am Sonntag ein schöner Flohmarkt Anwohner, Besucher und Touristen anlocken. So will es die Interessengemeinschaft Waitzstraße (IGW) und das Business Improvement District (BID). Davon profitieren die Einzelhandelsgeschäfte und auch die ortsansässige Gastronomie. Flohmärkte erfreuen sich immer größter Beliebtheit, sind wahre Publikumsmagneten und werden von den Besuchern, Anwohnern und Hamburg-Touristen sehr gern angenommen.
Nach erneutem Schaufensterunfall: Bezirk baut Stahlstelen ein

Groß Flottbek (23. August 2019, Markus Krohn) · Schon wieder „parkt“ ein Auto im Schaufenster in der Waitzstraße – jetzt handelt der Bezirk: Noch in diesem Herbst werden zum Schutz der Passanten und Geschäfte entlang der Waitzstraße Stahl-Stelen eingebaut, die einen sicheren Durchfahrtsschutz gewährleisten sollen. Ein Ingenieurbüro prüft derzeit mögliche Optionen, die sich möglichst auch optisch in die neue Gestaltung der „Waitze“ einpassen. Eine zuvor durchgeführte Prüfung ergab, dass die vorhandene Stadtmöblierung höchstens als „Anfahrschutz“ ausreiche, nicht aber, um die Schaufenster und Passanten ausreichend zu schützen.
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