Nienstedten
Ankern an der Elbchaussee

Nienstedten (10.12.2015, Martin Beckmann) · Hier begegnet man ihnen, diesen meist wortkargen Einheimischen, von denen man sofort den Eindruck gewinnt, sie seien irgendwie schon immer dabei gewesen. Einige von ihnen trifft man an ihren Booten an den Stegen im kleinen Hafenbecken direkt neben dem Elbwanderweg, in aller Seemann-Gelassenheit und auskunftsbereit, wenn es um die Geschichte ihrer meist aus Holz gebauten Schiffe geht. Aus der Pfeife im Mundwinkel wird dann bedächtig ab und zu ein Zug genommen.
Aufbruch in ein geregeltes Leben

Nienstedten (19.11.2015, Markus Krohn) · Mitten in Nienstedten wohnen zwei ungewöhnliche Großfamilien. Schon beim Betreten der Wohnung wird einem klar, dass es hier andere Maßstäbe gibt: Eine Garderobe wie im Kindergarten oder in der Schule – mit neun Garderobenhaken, alle mit Namen beschriftet. Schuhe überall. Im Eßzimmer steht ein riesiger Tisch, der von mindestens neun Stühlen umgeben ist. Drumherum die großzügige Küchenzeile. Hier wird für drei eigene und fünf „Pflegekinder“ samt Elternpaar gebacken und gekocht. Ungewöhnlich auch die Aufteilung der Wohnung. Neben den großzügigen gemeinschaftlichen Wohn- und Spielräumen hat jedes Kind und das Elternpaar seinen eigenen Raum, um sich auch mal zurückziehen zu können. Besonders wichtig für die meisten der hier wohnenden Kinder und Jugendlichen.
Jubiläumsspende für Blankeneser Tanzania-Projekt

Nienstedten-Blankenese (15.06.2015, PM) · "Wichtig ist nicht, wo Du bist, sondern was Du tust, wo Du bist" – dieses afrikanische Sprichwort haben sich Henning von Daacke und die Afrika-Experten des Reisebüros von Daacke ganz besonders zu Herzen genommen.
Greenpeace Verhandlungstermin vor Seegerichtshof steht fest
Nienstedten (25.10.2013, PM) · Der Internationale Seegerichtshof verhandelt in der übernächsten Woche in Nienstedten über die Freilassung des Greenpeace-Schiffes "Arctic Sunrise". Die mündliche Anhörung beginnt am 6. November, so Shunji Yanai, der Präsident des Internationalen Seegerichtshofs im Gespräch mit NDR 90,3. Die Verhandlung vor dem Internationalen Seegerichtshof wird ohne den wichtigsten Beteiligten stattfinden – nämlich Russland. Das bestätigte Gerichtspräsident Shunji Yanai im Hamburger Hafenclub: "Das ist ein großes Problem. Aber wir müssen dennoch mit dem Verfahren zur Freilassung des Greenpeace-Schiffes beginnen. Auch ohne Russland."
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