An der heimischen Otto-Ernst-Straße und unterstützt von zahlreichen Anhängern begann die Partie zunächst gut für die Großflottbekerinnen. Im zweiten Viertel gelang Greta Schabacker auch die 1:0-Führung (19. Minute). Im dritten Abschnitt hatten allerdings die Gäste Vorteile, woraufhin sie das Ergebnis per Doppelschlag (32./34.) auch zu ihren Gunsten drehten. Im vierten und letzten Viertel kamen die Gastgeberinnen zu einigen guten Balleroberungen und drängten auf den Ausgleich. Doch das 2:2, das ihnen zumindest einen Punkt und ein Siebenmeterschießen beschert hätte, wollte nicht mehr fallen.
Die beste Chance vergab Stella Tegtmeier, die zwei Minuten vor Ultimo knapp oben links vorbei zielte. „Wir müssen weiter hart arbeiten“, forderte Garcia anschließend von seine Schützlingen. Der Engländer hatte in diesem Sommer das Traineramt übernommen von David Zimnicki und als Zielsetzung formuliert, „gemeinsam die positive Entwicklung unserer Damenmannschaft weiter vorantreiben“ zu wollen. Dies sei „eine spannende Herausforderung“, die er „mit großem Engagement angehen“ werde.
Weiter geht es für die Großflottbekerinnen am kommenden Wochenende mit einem Doppelspieltag. Am Sonnabend, 13. September, gastieren sie um 12 Uhr beim Münchner SC. Exakt 24 Stunden später beginnt ihre Partie beim Mannheimer HC.
















