Politik und Bezirk
Politischer Austausch mit CDU-Bezirksabgeordneten
Lurup/Osdorf (26. September 2018, PM) · Das direkte Gespräch zwischen Politik und Bürgern möchte die CDU-Bezirksabgeordnete Dr. Kaja Steffens gerne jetzt auch neu in Lurup vor Ort pflegen. Dazu sind Interessierte eingeladen am Dienstag den 23. Oktober von 17-19 Uhr ins Stadtteilkulturzentrum Böv 38 (Adresse: Böverstland 38 in Lurup) unter dem Motto „Politik bei Brot und Käse“ zu kommen.
Grün-Dachoffensive für Schulen
Elbvororte (17. September 2018, PM) · Gründächer tragen sehr viel zu einem gesunden Stadtklima bei. Sie wirken als Kältedämmung, schirmen Hitze ab, schützen vor den Folgen von Starkregen, dienen als Lärmschutz und bieten vielen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum in der Stadt. Und: Begrünte Dächer halten erheblich länger als unbegrünte.
Bezirksversammlung Altona tritt Bürgerbegehren »Klövensteen soll leben – stoppt den Masterplan für einen Wildtierzoo!« einstimmig bei
Rissen/Altona (31. August 2018, PM) · Nach der Bezirksversammlung am Donnerstagabend verschickte die Bürgerinitiative Klövensteensolleben folgende Pressemitteilung: Dazu Thure Timmermann sehr erfreut: „Ein riesengroßer Erfolg für den Schutz des einzigartigen und wertvollen Naturraums Klövensteen und für die vielen Bürgerinnen und Bürger, die eine Entwicklung des Wildgeheges zu einem Freizeitpark ablehnen, aber eine nachhaltige Sanierung befürworten. Mit dieser Reaktion, so kurz nach der Anmeldung unseres Begehrens, konnten wir nicht rechnen. Umso größer ist die Freude über den großen Zuspruch und die schnelle Entscheidung der Bezirksversammlung. Das zeigt, dass die Entwicklung des Klövensteens eine Herzensangelegenheit ist.“
Harte Strafen für sexuelle Gewalt an Kindern!
Elbvororte (7. August 2018, PM) · Heute wurde am Landesgericht Freiburg das erste Urteil im „Fall Staufen“ gesprochen. Jahrelang missbrauchte eine Mutter mit ihrem Partner ihren Sohn und verkaufte diesen auch an andere Männer. Die angeklagte Mutter wurde nun zu 12 Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt, ihr Lebensgefährte zu 12 Jahren mit anschließender Sicherheitsverwahrung.
Hierzu erklärt Marcus Weinberg, Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona: „Das unsägliche Leid, dass diesem Jungen angetan wurde, ist schwer zu fassen. Es ist gut, dass die Haupttäter nun zu langen Haftstrafen verurteilt worden sind. Sexuelle Gewalt und Missbrauch an den Schwächsten unserer Gesellschaft muss konsequent verfolgt und hart bestraft werden. Wir wollen die Opfer stärker schützen und die konsequente Verfolgung pädokrimineller Täter intensivieren. Das bedeutet auch, dass gerade sexualisierte Gewalt im Netz härtere Konsequenzen nach sich ziehen muss und Schutzlücken geschlossen werden.
Über die Versäumnisse der Gerichte und Behörden in diesem Fall können wir nicht hinwegsehen. Ich fordere eine nahtlose Aufklärung der Vorgänge und eine umfassende Aufarbeitung des Falles. Wir in der Union haben die Probleme seit längerem erkannt und erwarten von allen an familiengerichtlichen Verfahren beteiligten Berufsgruppen kontinuierliche Fortbildung in fachlicher und methodischer Hinsicht für ihre anspruchsvolle Tätigkeit und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Die Fortbildung von Richterinnen und Richtern ist ein wesentlicher Baustein für eine qualitativ hochwertige Justiz in Deutschland.
Bei Hinweisen auf sexualisierte Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren soll eine Einschätzung der Gefährdungslage von Fachleuten für Gewaltschutz und – soweit relevant – der Rechtsmedizin eingeholt werden. Gewaltschutz und das Wohl des Kindes haben oberste Priorität.“
Hebammenversorgung verbessern – Anreize zur Ausbildung entwickeln!
Elbvororte (7. August 2018, PM) · Der gestern vorgestellte Report „Gesunder Start ins Leben“ der AOK Rheinland/Hamburg zeigt, dass die Hebammenversorgung nicht jede Familie erreicht. Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit haben Frauen gesetzlichen Anspruch auf die Hilfe einer Hebamme, trotzdem werden laut dem Report nur 53% der Familien in den ersten Wochen nach der Geburt von einer Hebamme betreut. In Hamburg wurden sogar nur 46,5% der Mütter nach der Geburt zu Hause betreut.
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