Politik und Bezirk
Filiz Demirel (Grüne) kann nicht ohne Debatten leben – aber mit viel Geduld

Exklusiv elbvororte/hamburg-west (26. Februar 2026, Markus Krohn) · Die Grünen-Politikerin blickt nach über 15 Jahren in der Hamburgische Bürgerschaft auf die Herausforderungen und Chancen der modernen Politik. Sie spricht über die veränderte Diskussionskultur durch Social Media, den Umgang mit Hass und Fake News sowie den Einfluss extremistischer Parteien. Ihre Motivation zieht sie aus Verantwortung, Fortschritt und dem direkten Austausch mit Bürger*innen. Im Fokus ihrer Arbeit stehen Gleichberechtigung, Antidiskriminierung, Klima- und Verkehrspolitik sowie konkrete lokale Projekte wie die Sanierung von Sportplätzen oder die Verbesserung der Schienenanbindung. Sie betont die Bedeutung von Geduld, Kompromissbereitschaft und der aktiven Einbindung junger Menschen, um Demokratie lebendig zu halten. Außerhalb der Politik findet sie Ausgleich im Garten, bei Spaziergängen, Lesen oder auf Reisen.
Heike Sudmann (Linke): »Bleib aufrecht und bewahre Dir Deinen Humor«

Exklusiv Elbvororte/hamburg-west (26. Februar 2026, Markus Krohn) · Ihr Gerechtigkeitssinn trieb Heike Sudmann in die Politik. Bis 1997 war sie Mitglied der Grünen. Als ihre damalige Partei einer NATO-Beteiligung am Kosovo-Krieg zustimmte, hielt sie es dort nicht mehr aus. Seitdem ist die Linkspartei ihre politische Heimat. Sie will sich nicht von Lobbyisten einwickeln lassen. Was sie seit 15 Jahren begleitet hat, ist der Kampf gegen die „Abzocke der Mieter*innen“. Sudmann gehört zu denjenigen, die sich eine Straßenbahn für Hamburg vorstellen können.
Frank Schmitt (SPD) ist noch immer neugierig

Öfter am Blankeneser Strand: Anna von Treuenfels-Frowein (CDU)

Neuer Tagesaufenthalt für Obdachlose und 20 Kompaktwohnungen in Altona

Hirschpark: 250 Unterschriften in weniger als zwei Stunden

Blankenese (24. Februar 2026, PM) · 250 Unterschriften in nicht einmal zwei Stunden: Die Resonanz auf die gemeinsame Aktion der FDP-Fraktion Altona mit dem Bürgerverein Blankenese und dem Verein „Freunde des Hirschparks“ am Sonnabend, den 21. Februar, am Blankeneser Markt war eindeutig: Der Andrang und die Vielzahl intensiver Gespräche zeigen deutlich: Die geplante Schließung des Damwildgeheges im Hirschpark bewegt die Menschen spürbar und nachhaltig.
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