Othmarschen
Gymnasium Hochrad: Jetzt offiziell sportlich

Othmarschen (5. August 2019, PM) · Sport wird am Gymnasium Hochrad schon lange groß geschrieben. In den Sportklassen trainieren und lernen viele Nachwuchstalente aus unterschiedlichen Sportarten, besonders in den Hauptsportarten Golf und Hockey, aber auch im Fußball, in der Leichtathletik und beim Skilanglauf. Aufgrund dieser besonderen Förderung im Sportbereich wurde der Schule nun pünktlich zum neuen Schuljahr von der Schulbehörde offiziell das Siegel „Partnerschule des Nachwuchsleistungssports“ verliehen.
Kultursenator Brosda bei NDR 90,3: Hamburg bekommt neue Bojenmänner
Othmarschen (31. Juli 2019, PM) · Die vier beliebten Holzfiguren des Künstlers Stephan Balkenhol auf Hamburgs Gewässern werden erneuert. Das kündigte Kultursenator Carsten Brosda (SPD) im Interview mit NDR 90,3 an. Das komplette Interview können Sie am 31. Juli um 20 Uhr im Kulturjournal Spezial bei NDR 90,3 hören – oder jetzt schon online bei NDR.de/Hamburg
Berufswunsch Arzt? – Abiturienten in der Testwoche

Othmarschen (29. Juli 2019, PM) • Was machen nach dem Abitur? Für viele Schüler steht ein Medizinstudium ganz hoch auf der Wunschliste. Aber die Hürden sind hoch und das Studium anspruchsvoll. Leider ist es für Schüler aber nicht möglich, sich dieses Berufsfeld bereits im Vorfeld einmal näher anzuschauen. Schülerpraktika werden von ärztlicher Seite nicht angeboten, Kliniken bieten lediglich Praktika in der Pflege an. Dieses Lücke schließt die Asklepios Klinik Altona mit dem hamburgweit einmaligen Projekt „Schnupperpraktikum Arzt“.
Millionen für Jenisch Haus und Museumshafen Oevelgönne

Bezirk Altona (29. Juni 2018, PM/Markus Krohn) · Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat auf seiner letzten Sitzung beschlossen, die Sanierung des Jenisch-Hauses mit acht Millionen Euro und Sanierungen von Schiffen des Museumshafens Oevelgönne mit 1,15 Millionen Euro zu fördern.
Johannes Kahrs (SPD), Haushaltspolitischer Sprecher, und Rüdiger Kruse (CDU), Mitglied im Haushaltsausschuss, haben sich in Berlin maßgeblich für die Finanzierung eingesetzt. Die beiden Bundestagsabgeordneten für den Hamburger Westen, Marcus Weinberg (CDU) und Matthias Bartke (SPD) freuten sich ganz besonders über die Zuwendung für Ihren Wahlkreis:
Notfällung im Jenischpark

Othmarschen (8. Juni 2018, PM) · Im Jenischpark wird sehr kurzfristig eine Blutbuche aufgrund mangelnder Stand- und Bruchsicherheit notgefällt werden müssen. Der Baum befindet sich westlich des Jenisch Hauses in unmittelbarer Nähe zur Baron-Voght-Straße. Bereits seit 2010 befindet sich die Blutbuche unter besonderer Beobachtung des Bezirksamtes. Zum damaligen Zeitpunkt wurde bereits ein umfangreicher Pilzbefall festgestellt. In den vergangenen drei Jahren hat sich die Vitalität des Baumes drastisch verschlechtert. Da auch die Standsicherheit deutlich nachgelassen hatte, wurde er bereits in der Höhe reduziert.
Asklepios Klinik Altona: Nach der OP gibt‘s Wassereis

Elbvororte (29. Mai 2018, PM) · Wenn Patienten in der Asklepios Klinik Altona nach einer Operation im Aufwachraum die Augen öffnen und wieder orientiert sind, wartet auf sie eine Überraschung. Denn nach der üblichen ersten Frage nach dem Wohlbefinden wird ihnen von den Pflegekräften seit kurzem ein fruchtiges Wassereis angeboten. Doch was zunächst nach einer Belohnung für Kinder klingt, macht auch bei erwachsenen Patienten Sinn – und zwar aus handfester medizinischer Sicht. „Während der Narkose kommt es durch den Beatmungsschlauch oft zu einer Reizung der Schleimhäute im Hals. Das Wassereis trägt dazu bei, dass die Schleimhäute im Rachenbereich gekühlt werden und schneller wieder abschwellen. Auch die manchmal aufkommende Übelkeit nach einer Narkose lässt sich mit dem fruchtigen Wassereis sehr gut unterdrücken“, erklärt Prof. Dr. Gunter Nils Schmidt, Chefarzt der Abteilung Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie. „Die Patienten sind nach der OP schneller wieder fit und können eher auf die Normalstation zurückverlegt werden.“ Zurzeit reichen die Mitarbeiter im Aufwachraum ihren Patienten täglich im Schnitt rund 30 Fruchteis. „Auf's Jahr hochgerechnet könnten das mehr als 5.000 Eis werden, die wir an die Patienten austeilen“, rechnet Prof. Schmidt vor.
Der Altonaer Intensivmediziner hatte von den guten Erfahrungen seiner Kollegen aus der Asklepios Klinik in Langen (Hessen) gehört, von positiven Berichten aus Kliniken den USA, Großbritannien und den Niederlanden erfahren und die neuesten wissenschaftlichen Berichte studiert. „Die Rückmeldungen aller beteiligten Kollegen, vor allem aber der Patienten, war durchweg positiv. Auch die aktuellen Forschungsergebnisse sind vielversprechend. Also haben wir uns einen Gefrierschrank beschafft, mit den hauseigenen Hygiene-Experten alle Details besprochen und das Projekt zügig umgesetzt,“ so Prof. Schmidt. Und die erste Resonanz der Patienten in Altona? „Die ist ganz klar positiv, das Angebot kommt super an, fast alle wollen ein Eis, manche nehmen sogar gleiche mehrere,“ berichtet Madlen Speck, die den Patienten im Aufwachraum das Eis anbietet. „Das macht auch den Kollegen viel Spaß, denn die Patienten sind überrascht, können das zuerst garnicht glauben und kriegen ganz große Augen. Gerade bei Angstpatienten wirkt das wahre Wunder, manche fühlen sich an ihren letzten Sommerurlaub oder an fröhliche Kindertage erinnert, wenn sie nach dem Aufwachen aus der Narkose am Fruchteis schlecken,“ ergänzt die Pflegekraft.
„Das Eis ist eine wirklich gute Sache“, berichtet auch Patientin Gerda Bartnick nach Ihrer Operation. „Es hat mich sofort erfrischt und auch meinen Mund so angenehm gekühlt….und es war auch gleich eine so nette Geste.“
Die Klinikleitung war von Anfang an in die Idee des Chefarztes eingebunden und hat das Projekt sofort unterstützt: „Die Patientenzufriedenheit hat bei uns genau wie die Patientensicherheit absoluten Vorrang, deshalb wollen wir den Aufenthalt so angenehm und sicher wie möglich gestalten. Das Eis im Aufwachraum kommt wie erwartet sehr gut bei unseren Patienten an, und wenn die kleine Überraschung für das Wohlbefinden und den Genesungsprozess von Vorteil ist, freut uns das ganz besonders,“ sagt Patrick Hauser, Kaufmännischer Leiter der Asklepios Klinik Altona.
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