Selina Storm wird neue Landesvorsitzende der GRÜNEN Hamburg
Starke Stimme für Wissenschaft und Chancengerechtigkeit
Selina Storm bringt umfassende Erfahrung aus zwei grünen Landesverbänden – Schleswig-Holstein und Hamburg – mit. Schon mit 18 Jahren hat sie den Ortsverband Kappeln gegründet. Als promovierte Physikerin und stellvertretende Leiterin der Experimentplanung am geplanten Hochleistungsröntgenmikroskop PETRA IV am Forschungszentrum DESY engagiert sie sich unter anderem für eine starke wissenschaftspolitische Ausrichtung in Hamburg. „Die Platzierung von PETRA IV auf der Shortlist der wichtigsten Forschungsinfrastrukturen Deutschlands ist ein starkes Signal – nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für den Innovationsstandort Science City Bahrenfeld“, so Storm.
Für eine gerechtere Wissenschaft und offene Gesellschaft
Selina Storm ist in einem Nicht-Akademiker-Haushalt aufgewachsen. Ihre eigene Aufstiegsgeschichte prägt ihren politischen Kompass: „Politik muss Türen öffnen – nicht schließen. Ich möchte Hamburgs GRÜNE zur Partei der Chancen und der gesellschaftlichen Öffnung weiterentwickeln.“
Im Bereich der Wissenschaft heißt das für sie Chancengerechtigkeit in der Wissenschaft zu schaffen. Sie setzt sich unter anderem ein für ein starkes Studierendenwerk, psychologische Ambulanzen für Studierende, gezielte Unterstützung für Studierende aus nicht-akademischen Familien, sichere berufliche Perspektiven für Nachwuchsforschende und ein modernes Dual-Career-Netzwerk zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Verantwortung statt wegducken
„Wir befinden uns aktuell in einer schwierigen gesamtgesellschaftlichen Lage – sowohl im Bund als auch weltweit, mit einem spürbaren Rechtsruck und einer rückwärtsgewandten Bundesregierung, die den Klimaschutz rückabwickelt. Deshalb ist klar: Auf uns GRÜNE kommt es jetzt an! Wir setzen uns für echten und sozial gerechten Klimaschutz ein. Wir übernehmen Verantwortung, wo andere sich wegducken!"
Mareike Engels, Vorsitzende der GRÜNEN Altona, beglückwünschte die neue Landesvorsitzende und freute sich: „Selina Storm vereint fachliche Kompetenz mit politischer Klarheit und einem starken sozialen Kompass. Mit ihr gewinnt der Landesverband eine profilierte Stimme, die Orientierung gibt und Zukunftsperspektiven aufzeigt.“
Benjamin Harders, Vorsitzender der GRÜNEN Altona, sagte: „Selina Storm hat in der Zusammenarbeit mit Katharina Fegebank bereits bewiesen, dass sie für die Wissenschaft und die Science City Bahrenfeld brennt. Diese Kraft wird sie auch über die Wissenschaft hinaus im Landesverband einbringen.“
Selina Storm lebt mit ihrer Familie in Lurup. Sie studierte Physik in Kiel, promovierte in Hamburg und arbeitete mehrere Jahre als Wissenschaftlerin in Großbritannien. Bildung, Wissenschaftsfreiheit und Teilhabe sind für sie essenzielle Bausteine der Demokratie – dafür möchte sie sich als Landesvorsitzende der GRÜNEN Hamburg mit ganzer Kraft einsetzen.
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Neues Zuhause für die Rissener Uhus

Rissen (2. Juli 2026, Markus Krohn) · Majestätisch breiten sie ihre lautlosen Schwingen aus und gleiten elegant durch die Lüfte. Wer den größten Beutegreifern unserer Wälder schon immer einmal ohne störende Gitterstäbe direkt in die leuchtend orangenen Augen schauen wollte, bekommt nun eine einmalige Gelegenheit dazu. Nach vierjähriger Wartezeit lockt eine spektakuläre, neue Anlage, die nicht nur echte Naturfreunde ins Schwärmen bringt, sondern auch alte Streitigkeiten um Baugeldfragen in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt. Ein Besuch verspricht unvergessliche Gänsehautmomente.
Babyboom im Wildgehege Klövensteen

Bingo-Nachmittag im Seniorenkreis Sülldorf – Gemeinsam spielen und genießen

Sülldorf: Kampf um den historischen S-Bahnhof

Sülldorf (6. Juli 2026, Markus Krohn) · Ein einzigartiges Stück Hamburger Verkehrsgeschichte steht vor dem Aus. Wo heute noch per Hand die Weichen gestellt werden, sollen bald Bagger anrollen und Platz für tonnenschweren Beton und neue Barrieren schaffen. Doch die ansässigen Bürger wollen ihr historisches Bahnhofsgebäude nicht kampflos aufgeben. Mit kreativen Visionen und politischer Unterstützung startet nun der vielleicht letzte Versuch, das Herzstück des Stadtteils vor der Abrissbirne zu retten. Gelingt hier der große Wurf für die Gemeinschaft oder siegen am Ende die wirtschaftlichen Interessen der Bahn?
Iserbrook: Klanggewaltiger Lobgesang in der Martin-Luther-Kirche

Iserbrook (15. Juni 2026, Markus Krohn) · Wenn sich drei stimmgewaltige Chöre, ein ambitioniertes Orchester und herausragende Solisten zusammentun, um ein monumentales musikalisches Werk aufzuführen, darf man Großes erwarten. Doch was sich am vergangenen Samstagabend in der vollbesetzten Kirche abspielte, sprengte selbst hohe Erwartungen und bescherte den Zuhörern ein klangliches Feuerwerk der Extraklasse. Wer nicht dabei war, hat zweifellos ein absolutes Highlight verpasst.
Vom Monte Argentario auf den Grill: Die Salsiccia der Brüder Picchianti erobert Hamburg

Iserbrook (28. Januar 2026, Markus Krohn) · Zwischen den dramatischen Klippen des Monte Argentario und dem pulsierenden Norden Hamburgs spannt sich die Geschichte von Gianluca und Massimiliano Picchianti: Mit der handwerklichen Kunst ihrer toskanischen Heimat kreieren sie in Iserbrook eine Salsiccia, die weit mehr ist als nur eine Wurst – ein Stück mediterraner Lebensart, kräftig gewürzt mit Fenchel, Knoblauch und Kräutern. In vierter Familiengeneration, ohne künstliche Zusatzstoffe und mit höchsten Qualitätsansprüchen produzieren sie rund 8.000 Kilo pro Jahr – und haben damit nicht nur Feinschmecker, sondern auch zahlreiche Gastronomen in der Hansestadt überzeugt. Traditionsreich, aromatisch und vielseitig einsetzbar ist ihre Salsiccia ein Genuss, der Lust macht auf mehr als nur Grillabende und Pastagerichte.
Raubüberfall auf Seniorin in Osdorf

Osdorf (9. Juli 2026, Konrad Matzen) · Ein friedlicher Spaziergang am helllichten Tag, der in einem plötzlichen Albtraum endet: Für eine hochbetagte Anwohnerin wurde dieser Schrecken am gestrigen Mittwoch bittere Realität. Mitten im vertrauten Viertel schlug ein Krimineller aus dem Nichts zu, verletzte sein wehrloses Opfer und entkam spurlos mit der Beute. Doch dieser Vorfall war an jenem Mittag erschreckenderweise nicht der einzige seiner Art in Hamburg. Wie gehen solche Täter vor, und wer hat in der Umgebung etwas Auffälliges beobachtet?
Parkchaos in Nienstedten beendet

EXKLUSIV Nienstedten (9. Juli 2026, Markus Krohn) · Ein idyllischer Marktplatz, gepflegte Reetdachhäuser und die unmittelbare Nähe zum Elbstrand locken unzählige Ausflügler an – doch genau diese Beliebtheit wurde für die Anwohner zunehmend zur echten Belastungsprobe. Rücksichtslose Autofahrer gefährdeten nicht nur Fußgänger, sondern drohten auch die wertvolle Bausubstanz jahrhundertealter Bauwerke nachhaltig zu beschädigen. Monatelang schienen alle Hilferufe an die Verwaltung zu verhallen. Doch nun hat das Engagement des Stadtteilpolizisten endlich für Abhilfe gesorgt und dem Viertel sein beschauliches Leben zurückgegeben. Darum müssen sich Ausflügler jetzt umstellen.
Neuer Wehrführervertreter bei der Freiwilligen Feuerwehr Nienstedten

Pferdesportler aus der ganzen Welt in Hamburg

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Festnahmen nach Messerangriff auf 13-Jährigen in Groß Flottbek

Groß Flottbek (30. März 2026, Konrad Matzen) – Ein brutaler Angriff am helllichten Tag erschüttert den Hamburger Westen: Ein 13-Jähriger ringt nach einer Messerattacke mit dem Leben, während die Polizei mit einem Großaufgebot nach den Tätern fahndet. Zwei Jugendliche sind inzwischen gefasst – doch viele Fragen bleiben offen.
Neue Hoffnung für den Elbwald?

Waltershof/Elbvororte (13. Juli 2026, Konrad Matzen) · Es ist eine grüne Oase inmitten riesiger Containerkräne und logistischer Industrieanlagen. Doch die Idylle am Bubendey-Ufer ist akut bedroht: Ein beliebter Naturstreifen soll der umstrittenen Erweiterung des Hamburger Hafens geopfert werden. Nun aber sorgt eine völlig unerwartete Entwicklung innerhalb der zuständigen Behörden für handfeste Überraschungen – und rückt das milliardenschwere Mammutprojekt plötzlich in ein ganz anderes Licht. Steht das gigantische Bauvorhaben womöglich schon bald vor dem Aus? Die Initiative Elbwald retten hofft.
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Lighthouse: »Unsichtbares sichtbar machen«

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Science City Bahrenfeld: Learning Center nimmt Gestalt an

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Elbchaussee-Ost: Freigabe ab Dienstag

Ottensen (9. Juli 2026, Konrad Matzen) · Endlich ist Licht am Ende des Tunnels in Sicht. Wer in den letzten Monaten im Hamburger Westen unterwegs war, brauchte vor allem eines: starke Nerven und viel Geduld im Stau. Doch nun gibt es für leidgeprüfte Autofahrer und Anwohner einen echten Grund zum Aufatmen. Ein entscheidender Etappensieg bei der gewaltigen Sanierung einer der bekanntesten Verkehrsadern der Hansestadt ist geglückt und verspricht eine lang ersehnte, wenn auch vorerst temporäre Entlastung. Was ab der kommenden Woche gilt, welche Arbeiten im Hintergrund noch auf Hochtouren laufen und worauf sich Pendler im weiteren Verlauf einstellen müssen.




