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Blankenese

Bezirkspolitiker unterstützen Fähren-Initiative

05. Februar 2014
Bezirkspolitiker unterstützen Fähren-Initiative

Blankenese (04.02.2014, MK) · Monika Lühmann fordert im Namen zahlreicher Vereine, Initiativen und prominenter Elbvorortler die "Wiederherstellung verlässlicher und nachhaltiger Schiffsverbindungen im Kultur- und Naturraum Niederelbe".

Baugenehmigung für Blankeneser Hospiz

27. Januar 2014
Baugenehmigung für Blankeneser Hospiz

Blankenese (27.01.2014, PM/MK) ·  Grund zur Freude bei den Initiatoren eines christlichen Hospizes für den Hamburger Westen: Diese Woche erhielten die engagierten Planer des Hospizes vom Altonaer Bauamt die entscheidende Baugenehmigung. „Das war ein langer, intensiver Weg“, sagte Clarita Loeck erleichtert, Vorsitzende des Blankeneser Hospizvereins: „Nun können wir den Bau unseres Emmaus-Hospizes sehr bald in Angriff nehmen!“


Fähren: (K)ein Schiff wird kommen...

17. Januar 2014
Fähren: (K)ein Schiff wird kommen...

Blankenese (16.01.2014, Marcus Schmidt · Alle, die mal schnell ins Alte Land fahren wollen, kommen schwer rüber. Selten oder nie gehen Fäh­ren von Blankenese oder Rissen „rüber“. Ohne Di­rekt­verbindung von der Stadt aus halten fehlende Fähren auch Touristen fern. Umgekehrt entgehen den Elbvororten etwa 240.000 Übernachtungsgäste aus dem Alten Land. Die fahren nicht mal eben durch den Elb­tunnel oder über die Elb­brük­ken, um dann nördlich des Stroms einzukaufen, zu wandern, zu essen oder Kaffee und Kuchen zu genießen. Den gäbe es rund um den Süllberg, zum Beispiel auch im „Café Lüh­mann“.

Blankeneser diskutieren: Flucht und Asyl in Europa – Was tun?

19. November 2013
Blankeneser diskutieren: Flucht und Asyl in Europa – Was tun?

Blankenese (15.11.2013, Cornelia Strauß) Zwischendurch lachten die Diskutanten, doch das Thema blieb ernst. Fünf Fachleute rangen im Gemeindehaus Blankenese um Lösungen zur aktuellen Flüchtlingsfrage. Asylrecht in Europa, Lampedusa-Flüchtlinge in St. Pauli, deutsche Gesetzgebung und EU-Richtlinien – komplex waren die Themen für die Vertreter aus Justiz, Politik, Kirche und Diakonie. ZEIT Online-Redakteur Lenz Jacobsen moderierte das Podium, mehr als 70 Zuhörer diskutierten mit.

„Gestern haben wir Wohncontainer für die afrikanischen Gäste der St. Pauli-Kirche aufgebaut“, sagte Pastor Sieghard Wilm: „Der Bezirk Altona hat sich in bewundernswerter Weise in einem Bündnis aller Parteien hierfür gerade gemacht.“ Damit könne die Kirche die humanitäre Situation der Flüchtlinge gestalten, so der St.-Pauli-Pastor: „Zahlreiche Ehrenamtliche helfen mit, auch mit kostenlosen Sprachkursen.“ Der Pastor schmunzelte: „Darunter sind viele Deutschlehrerinnen vom alten Schlag, wie ich sie noch aus der Schulzeit kenne.“

Die Flüchtlinge aus Afrika, das steht fest, kommen warm und sicher über den Winter. Doch wie groß ist ihr rechtlicher Spielraum in Deutschland? Reinhard Wilke, Richter am Oberverwaltungsgericht Schleswig, erklärte den Rechtsweg: „Wir müssen ihren Fluchtstatus klären. Sie sprechen hier in Blankenese von Menschen und Gästen.“ Das seien wichtige Stichworte der Zivilgesellschaft: „Die Justiz arbeitet hingegen mit Begriffen aus dem Rechtsbereich.“ Sind es Menschen, die aus Gefahr für Leib und Leben Asyl suchen? „Dann“, so Wilke, „erhalten sie auch Asyl. Das ist bindende völkerrechtliche Konvention in der BRD und in der EU, die inzwischen erweitert wurde.“ Racheakte von Clans, Klitorisbeschneidung und das Fehlen eines Staates, der Rechtssicherheit bietet, gehören dazu.

Doch hier liegt der erste Haken: „Ein vermeintlich rechtsstaatlicher Schutz ist bei vielen Staaten kaum überprüfbar“, erklärte Anne Harms, Leiterin von Fluchtpunkt. Die kirchliche Hilfsstelle der Nordkirche hat die Aufgabe, Anwalt der Flüchtlinge zu sein. Harms: „Ein Rechtsstaat zeichnet sich nicht nur durch Verordnungen aus. Wir müssen prüfen, ob sie mit der Verfassung und der zitierten Menschenwürde in den Fluchtländern vereinbar sind. Das ist oft nicht möglich.“

Die größte Zahl der Flüchtlinge sind nach Rechtsexperte Wilke Migranten, etwa aus wirtschaftlichen Gründen. Gleich hier verwies Pastor Wilm auf  St. Pauli: „Angesichts menschlicher Dramen hilft die Unterscheidung zwischen Arbeitsmigranten und Flüchtlingen wenig. Flüchtling oder Migrant: Wir müssen helfen.“ Das betonte auch Christiane Schneider, Verlegerin und Mitglied der Linken in der Hamburger Bürgerschaft: „Die Menschen, die kommen, nehmen ihren Tod in Kauf, um nach Europa zu gelangen. Dass Menschen durch uns zu Tode kommen, dürfen wir als zivilisierte Europäische Union nicht hinnehmen.“

„Wird es besser, wenn wir allen Flüchtlingen die Tore öffnen?“ fragte Moderator Jacobsen. „Was ist die  Antwort der Politik?“ Die richtige Sprache sei hier eine besondere Gradwanderung, meinte Karin Prien (CDU). Die Rechtsanwältin, ebenfalls Mitglied der Hamburger Bürgerschaft, warnte davor, dass die eine Seite der anderen in der Argumentation das moralische Recht abspricht. „Wenn wir in Hamburg weiterkommen wollen, müssen wir das ändern“, so Prien: „Ich sehe keinen Widerspruch zwischen Rechtsstaat und Humanität. Alle Parteien in Altona haben fraktionsübergreifend dafür gestimmt, dass die Lampedusa-Flüchtlinge in Hamburg über den Winter kommen und innerhalb des Bleiberechts alle Prüfungen durchlaufen können, und zwar  innerhalb eines verfassungsgemäßen Regelwerks: Dies als Bürokratie zu bezeichnen ist wertend.“

Das Publikum nickte zustimmend mal bei der einen, mal bei der anderen Sichtweise, doch schon waren sich beide Vertreterinnen der Hamburger Bürgerschaft wieder einig: „Die Entscheidung im Bezirk Altona für die Lampedusa-Flüchtlinge ist richtig.“ Prien mit Blick auf die Zukunft: „Flüchtlinge müssen besser behandelt werden. Das Arbeitsverbot ist eine schlechte Lösung. Wir müssen bei minderjährigen Flüchtlingen anfangen und sie ausbilden.“ Das hörte Anne Harms von Fluchtpunkt gern. Sie erlebt in der Praxis immer wieder, dass Jugendliche keine Papiere haben, ihr Alter zu hoch eingestuft wird und sie deshalb keine Schulbildung mehr erhalten.

„Solche Impulse kommen immer aus der Gesellschaft“, meinte Christiane Schneider. „Jetzt muss die Politik sie aufgreifen.“ Hinzu komme, dass Deutschland dringend Zuwanderer braucht. Das belegte Dr. Margret Johannsen vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg und als Blankeneser Gemeindemitglied mit aktuellen Zahlen.

Klar wurde an dem Abend auch: Keine gesellschaftliche Gruppe kann alleine für das Asylrecht neue rechtliche Verfahren entwickeln. Dr. Denise von Quistorp erklärte dazu die Position der GemeindeAkademie Blankenese, die mit dem ‚Runden Tisch - Hilfe für Flüchtlinge’ zu dieser Diskussion eingeladen hatte: „Probleme von  Flucht und Asyl in Europa können Verantwortliche und Gruppen nur gemeinsam lösen. Denn auch die Verantwortung hat ja niemals nur einer allein.“

Schritt für Schritt zur eigenen Bibliothek

14. November 2013
Schritt für Schritt zur eigenen Bibliothek

Blankenese (10.11.2013, PM/MK). Auf dem Weg zu einer eigenen Bibliothek auf dem Schulgelände hat die Stadtteilschule  Blankenese einen weiteren Schritt zurückgelegt. Bereits am 26. Oktober 2013 wurde das umgestaltete Gelände am Haupteingang Frahmstraße 15a/b vom „Förderverein Bibliothek Stadtteilschule Blankenese e.V.“ offiziell als „Lesegarten“ mit einem großen Flohmarkt eröffnet. Der Lesegarten liegt unmittelbar neben dem derzeitigen Bibliothekswagen, der bis zum voraussichtlichen Baubeginn 2014 symbolisch das Projekt repräsentiert und der Schulgemeinschaft als Rückzugsort zum Lesen dienen soll. Nach Fertigstellung wird das Gelände als Außenbereich an den Bibliotheksbau angeschlossen.

Schiffswrack: Im dritten Anlauf vom Grund geholt

25. Oktober 2013
Schiffswrack: Im dritten Anlauf vom Grund geholt

Rissen (25.10.2013, mars) · Donnerstag, 24. Oktober, 14 Uhr und 20.30 Uhr, am Freitag um acht Uhr: Drei Anläufe brauchen die Taucher und Kranführer von „Knoth“, bis sie das Schiff der Hamburg Port Authority fest am Haken haben.

Scholz kehrt in den Hamburger Westen zurück

Rissen (22. Oktober 2026, Konrad Matzen) · Es ist ein Heimspiel mit Sprengkraft. Wenn Olaf Scholz am 16. November 2026 im HAUS RISSEN aufs Podium tritt, kommt kein Gast von außen, sondern ein Mann, der den Hamburger Westen und seine politischen Debatten seit Jahrzehnten kennt. Scholz war Altonaer Bundestagsabgeordneter und mehr als sieben Jahre lang Erster Bürgermeister der Hansestadt, bevor er als Bundeskanzler nach Berlin ging. Diese…

Winterzeit beginnt: Neue Öffnungszeiten im Wildgehege Klövensteen

Rissen (22. Oktober 2026, PM) · Die Bäume verlieren ihre Blätter und es wird spürbar kälter – der Herbst ist da und mit der Zeitumstellung am Wochenende beginnt auch offiziell die dunkle Jahreszeit. Daher passt das Bezirksamt Altona zum 25. Oktober 2026 die Öffnungszeiten für das Wildgehege Klövensteen an. Aktuell ist das Wildgehege Klövensteen mittwochs bis sonntags von 10 bis 18 Uhr (letzter Einlass 17:30 Uhr) geöffnet. Da die Dämmerung auch a…

Danke für alles

Sülldorf (1. Oktober 2026, Konrad Matzen) · Danke für alles – Mais, Weizen- und Roggen­ähren sowie Sonnenblumen und Kürbisse schmücken die Erntewagen, die am 4. Oktober durch Sülldorf und Iserbrook rollen werden. Denn dann feiert die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Sülldorf Iserbrook gemeinsam mit den Vereinen und Institutionen sowie den Landwirten im Stadtteil Erntedank! Beginn ist um 10 Uhr mit dem Gottesdienst in der St. Michaelskirche am Sülldorf…

Brotprüfung ehrt Elbvororte-Bäcker

Blankenese (20. August 2026, Markus Krohn) · Bäckerfinder des Deutschen Brotinstituts – Was morgens im Regal liegt, muss vor strengen Augen bestehen: Im Hamburger Westen sind diese Woche mehr als 60 Brote und Brötchen der Handwerksbäckereien KÖRNER und HANSEN geprüft worden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – und sagt mehr über Qualität aus, als viele Kunden auf den ersten Blick vermuten. Bei der Brotprüfung des Deutschen Brotinstitu…

Iserbrook: Klanggewaltiger Lobgesang in der Martin-Luther-Kirche

Iserbrook (15. Juni 2026, Markus Krohn) · Wenn sich drei stimmgewaltige Chöre, ein ambitioniertes Orchester und herausragende Solisten zusammentun, um ein monumentales musikalisches Werk aufzuführen, darf man Großes erwarten. Doch was sich am vergangenen Samstagabend in der vollbesetzten Kirche abspielte, sprengte selbst hohe Erwartungen und bescherte den Zuhörern ein klangliches Feuerwerk der Extraklasse. Wer nicht dabei war, hat zweifellos ein…

Dorfstadt Plus Icon Vom Monte Argentario auf den Grill: Die Salsiccia der Brüder Picchianti erobert Hamburg

Iserbrook (28. Januar 2026, Markus Krohn) · Zwischen den dramatischen Klippen des Monte Argentario und dem pulsierenden Norden Hamburgs spannt sich die Geschichte von Gianluca und Massimiliano Picchianti: Mit der handwerklichen Kunst ihrer toskanischen Heimat kreieren sie in Iserbrook eine Salsiccia, die weit mehr ist als nur eine Wurst – ein Stück mediterraner Lebensart, kräftig gewürzt mit Fenchel, Knoblauch und Kräutern. In vierter Familienge…

Dorfstadt Plus Icon Schulweg frei – für eine halbe Stunde

Osdorf (8. Oktober 2026, Konrad Matzen) ·  Wenn am Nachmittag die letzten Kinder aus der Grundschule Wesperloh strömen, beginnt in den umliegenden Straßen traditionell das Gedränge aus parkenden Autos, Wendemanövern und ungeduldigen Wartenden. Künftig soll dort für eine halbe Stunde Ruhe einkehren. Die Bezirksversammlung Altona hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD ein Pilotprojekt auf den Weg gebracht, das Straßenabschnitte rund um die Sch…

»Pieces for Peace« an der Geschwister-Scholl-Stadtteilschule

Osdorf (7. Oktober 2026, PM) · Eine blaue Plane wird zurückgezogen, darunter leuchten Rosa, Hellblau und Türkis: Am Dienstag, 6. Oktober, hat die Geschwister-Scholl-Stadtteilschule in Osdorf ein Kunstwerk enthüllt, das Schülerinnen und Schüler selbst geschaffen haben: Die Fläche aus bemalten Gehwegplatten ist nun fest an einem Hang auf dem Schulgelände eingelassen und soll dort jeden Tag an eine einfache Botschaft erinnern: Jeder Mensch gehört d…

Dorfstadt Plus Icon So wird von Nienstedten aus die Welt verändert

Exklusiv Nienstedten (24. September 2026, Konrad Matzen) · Dreißig Jahre lang hat das Gericht an der Elbchaussee über die Meere der Welt geurteilt – oft leise, manchmal mit Folgen, die weit über Hamburg hinausreichen. Zu seinem runden Geburtstag öffnet der Internationale Seegerichtshof nun die Türen weiter als sonst. Wer hineinschaut, trifft auf einen Ort, an dem ein betretener Saal rechtlich gesehen kein Hamburger Boden mehr ist – und auf…

Dorfstadt Plus Icon Hirsche vor möglicher Rückkehr?

Nienstedten (20. August 2026, Konrad Matzen) · Im Streit um das Damwildgehege im Hirschpark ist das letzte Wort offenbar noch nicht gesprochen. Während das Bezirksamt die Rückkehr der Hirsche ausgeschlossen hat, wächst vor Ort der Druck von Vereinen, Politik und Bürgern – und mit ihm die Frage, ob eine Kehrtwende doch noch möglich ist. Mit der Umsiedlung der letzten drei Damhirsche Ende Februar schien die Sache entschieden: Das Damwildgehege…

Dorfstadt Plus Icon Groß Flottbek: Emil-Wolff-Haus feiert Richtfest – reicht das?

Groß Flottbek (8. Oktober 2026, Markus Krohn) · Der Rohbau steht, und die Zahlen klingen gut. Aber wer in diesen Tagen durch die Kaulbachstraße 19 in Groß Flottbek läuft, sieht vor allem eines: ein Versprechen in Holzbauweise, das noch eingelöst werden muss. Dort, wo bis vor Kurzem ein Altbau mit 71 Wohnplätzen stand, hat das Studierendenwerk Hamburg am Mittwoch Richtfest für das neue Emil-Wolff-Haus gefeiert. 98 Wohnplätze sollen hier entstehen…

Hamburgs Westen gräbt für morgen

Elbvororte (11. August 2026, Konrad Matzen) · Was unter Pausenhöfen und Spielflächen jahrzehntelang kaum beachtet wurde, rückt in Hamburg jetzt ins Zentrum eines Wettbewerbs, der mehr ist als ein Schönheitsprogramm für Schulgelände: Im Westen der Stadt zeigen mehrere Schulen, wie aus grauen Flächen lebendige Lernorte werden – und warum dabei der Blick nach unten entscheidend ist. 25 Hamburger Schulen bewerben sich in diesem Jahr um den Titel…

Dorfstadt Plus Icon Kurz vor dem Abgrund

Övelgönne (22. Oktober 2026, Konrad Matzen) · Ein Ort, an dem Hamburg seit hundert Jahren durchatmet: Der Elbwald am Bubendey-Ufer mit Pappeln, Weiden, Eschen, Eichen, Ulmen und Ahorn. Sie fangen den Blick vom Elbstrand in Övelgönne über das Wasser hinweg ein und halten den Containerkränen zur Linken wie dem Airbuswerk zur Rechten ein grünes Gegengewicht entgegen. Wer dort im Sommer spazieren geht, ahnt nicht, dass über diesen Bäumen seit M…

Dorfstadt Plus Icon Hassparolen am Gymnasium Othmarschen

Othmarschen (13. Oktober 2026, Konrad Matzen) · Wer in diesen Tagen über den Hof des Gymnasiums Othmarschen läuft, sieht saubere Fassaden. Was sich in der Nacht zum 9. Oktober an zwei Gebäuden der Schule an der Walderseestraße abgespielt hat, ist trotzdem nicht weggewischt: Die Schulleitung spricht von einem Angriff auf die Schulgemeinschaft, der Staatsschutz ermittelt – und Altona diskutiert über einen Vorfall, der ausgerechnet in der Woche pas…

Neue wissenschaftliches Direktorium bei European XFEL

Schenefeld (8. Oktober 2026, PM) · Die deutsche Physikerin Dr. Elke Plönjes-Palm und der polnische Physiker Prof. Jakub Szlachetko werden ab 1. Januar 2027 wissenschaftliche Direktorin und wissenschaftlicher Direktor bei European XFEL. Auf Beschluss des European XFEL Council, des obersten Leitungsgremiums der Forschungseinrichtung, wird Plönjes-Palm die Verantwortung für den Bereich Development und Instrumentation übernehmen, Szlachetko für…

Reitstall feiert Genuss bis zum Morgengrauen

Schenefeld (1. Oktober 2026, Konrad Matzen) · Es gibt Abende, über die wird am nächsten Tag noch geredet – und über diesen spricht man noch Wochen später. Wer am vergangenen Wochenende einen Platz im Restaurant Reitstall Klövensteen ergattert hatte, weiß, warum. Charlotte und Daniel Ambratis hatten zum zweiten Mal zur Küchenparty geladen – und 420 Gäste waren ihrer Einladung am Rand des Klövensteen gefolgt. Schon beim Eintreffen war klar, da…

Dorfstadt Plus Icon Was wird aus der roten Villa?

BAHRENFELD(21. Oktober 2026, Konrad Matzen) · Es ist eines der letzten Zeugnisse des alten Bahrenfelder Ortskerns und steht doch seit über anderthalb Jahrzehnten leer: das rote Backsteinhaus am Bahrenfelder Marktplatz 17, unmittelbar an der A7-Auffahrt in Fahrtrichtung Norden. Hinter seinen Mauern steckt mehr Geschichte, als der vorbeirauschende Verkehr ahnen lässt – und mehr offene Fragen, als der Eigentümerin lieb sein dürfte. Wer heu…

Dorfstadt Plus Icon Das materielle Gedächtnis von Palmblattmanuskripten

Bahrenfeld (16. Oktober 2026, PM) · Über Jahrhunderte hinweg hielten Menschen in Süd- und Südostasien religiöse Lehren, literarische Werke, rechtliche Regelungen und wissenschaftliche Erkenntnisse auf Palmblättern fest. Bevor die Blätter beschrieben oder mit einem Griffel beschriftet werden konnten, mussten sie aufwendig vorbereitet werden. Die Verarbeitungstechniken unterschieden sich dabei je nach Region und könnten charakteristische Spuren im…
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