Blankenese
Olivia Binde glänzt beim Auftakt des DLRG Cups in Warnemünde

Pascal Mathéus – Buchhändler und Entdecker

Hamburger Konservatorium: Markus Menke übergibt nach 24 Jahren an Anke Nickel

Ottensen/Blankenese (7. Juli 2025, PM) · Am 10. Juli 2025 endet eine prägende Ära am Hamburger Konservatorium: Markus Menke verabschiedet sich, nach 24 erfolgreichen Jahren als Leiter der traditionsreichen Musikbildungseinrichtung, in den Ruhestand. Seine Nachfolge tritt Anke Nickel an, die dann gemeinsam mit Michael Petermann das Institut leiten wird. Bei der feierlichen Stabübergabe mit musikalischen Beiträgen spricht Kultursenator Dr. Carsten Brosda ein Grußwort.
Machen statt fordern: Sturzenbecher setzt auf Aufklärung
Blankenese/Elbvororte (4. Juli 2025, Markus Krohn) · Seit dem Beschluss der Hamburgischen Bürgerschaft im Oktober 2024, mehr für die Sicherheit am Elbstrand zu tun, sind in kurzer Zeit zahlreiche konkrete Maßnahmen umgesetzt worden. Die Altonaer SPD-Abgeordnete Philine Sturzenbecher sieht die Stadt damit auf einem guten Weg – und warnt davor, laufende Prozesse durch neue Symbolanträge zu überlagern.
Sichtbares Zeichen für mehr Elbsicherheit: SPD, Volt und GRÜNE fordern Mahnmal am Wrack „Uwe“

Blankenese (24. Juni 2025, PM) · Mit einem gemeinsamen Antrag setzen sich die Fraktionen von SPD, Volt und GRÜNE in der Bezirksversammlung Altona für ein dauerhaftes Mahnmal am Schiffswrack „Uwe“ in Blankenese ein. Die Stelle gehört zu den gefährlichsten Badeplätzen in Hamburg. Immer wieder kommt es dort zu schweren Unfällen, bei denen in den vergangenen Jahren auch mehrere Menschen ums Leben kamen. Das zeigt, wie dringend gehandelt werden muss.
Gemeinsam stark gegen Schmerzen
Blankenese (28. Mai 2025, PML) · Beim bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“ bieten rund 150 Kliniken, Praxen, Apotheken und Pflegeeinrichtungen Aktionen, Infotage und Vorträge an. Betroffene und Angehörige erhalten Einblicke in moderne Behandlungsangebote und Beratung rund um das Thema Schmerz. Auch das Krankenhaus Tabea beteiligt sich an der Aktion. Zusätzlich beantworten Expertinnen und Experten Fragen am Telefon – unter der kostenlosen Hotline 0800 18 18 120 von 9 bis 18 Uhr. Der von der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. 2012 ins Leben gerufene Aktionstag macht auf die oft unzureichende Versorgung von Menschen mit chronischen Schmerzen aufmerksam.
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