Der Tag war geprägt von emotionalen Reden, allen voran die der beiden Fachkräfte Christine van Hülst und Caroline Stahzat, die mit persönlichen Worten eindrücklich zeigten, was das Servicewohnen Hasenhöhe so besonders macht: ein starkes Miteinander, das auf Vertrauen, Respekt und echter Verbundenheit basiert.

Musikalisch sorgte Michael Sänger für ein tolle Atmosphäre, während die Elbe-Werkstätten mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnten – unterstützt von treuen ASB-Ehrenamtlichen, die wie immer mit Herz und Engagement dabei waren.

Auch zahlreiche Ehrengäste, darunter BVE-Vorstand Michael Wulf, Peter Finke, ASB-Geschäftsführerin Bettina Spechtmeyer-Högel, Matthias Lüschen, Abteilungsleiter Soziale Dienste, sowie Katarina Kakar, Leitung ASB Service-Wohnen, machten mit ihrer Anwesenheit deutlich, welche Strahlkraft und Relevanz die Wohnanlage in den vergangenen zwei Jahrzehnten gewonnen hat.

Was an diesem Tag besonders spürbar wurde: Das Team vor Ort ist hervorragend eingespielt, die Stimmung war herzlich, nahbar und familiär – ein echtes Spiegelbild des Alltags in der Hasenhöhe. Bewohnerinnen und BVE ziehen an einem Strang, man kennt sich, schätzt sich – und lebt Nachbarschaft in ihrer schönsten Form.

Die Wohnanlage, 2005 vom BVE erbaut und seitdem in enger Partnerschaft mit dem ASB Hamburg betrieben, vereint das Beste aus zwei Welten: selbstbestimmtes Wohnen im Alter mit der Sicherheit eines verlässlichen Serviceangebots – sei es durch Freizeitangebote, soziale Begleitung oder die ambulante Pflege der ASB-Sozialstation Elbgemeinden. Wie es eine Bewohnerin treffend formulierte: „Ich wohne hier nicht nur – ich gehöre hierher.“