Lettische Außenministerin Frau Baiba Braže zu Besuch
Konteradmiral Ralf Kuchler, Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr, empfing Frau Braže in der Clausewitz-Kaserne in Hamburg: „Der Besuch der Außenministerin der Republik Lettland an unserer Akademie unterstreicht die Partnerschaft unserer beiden Länder innerhalb der NATO und der Europäischen Union sowie unser gemeinsames Verständnis von Sicherheit, Stabilität und Freiheit in Europa. Unser Auftrag ist es, Offizierinnen und Offiziere auf die komplexen Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft vorzubereiten – in Einsätzen, in der strategischen Planung, in internationalen Stäben und in militärischen Entscheidungsprozessen. An unseren Lehrgängen nehmen auch zahlreiche Offizierinnen und Offiziere aus befreundeten und Partnerstaaten teil.“
Während des Rundganges über den Campus der Führungsakademie, erfuhr Ministerin Braže mehr über die Ausbildungsinhalte der Führungsakademie der Bundeswehr und resümierte: „Mit dem Kommandeur der Führungsakademie Konteradmiral Ralf Kuchler diskutierten wir über aktuelle Sicherheitsherausforderungen und die künftige Zusammenarbeit zwischen Lettland und der führenden deutschen militärischen Bildungseinrichtung. Seit 2004 absolvieren auch lettische Vertreter eine Fortbildung an der Akademie. Lettland und Deutschland sind enge NATO-Verbündete. Wir würdigen Deutschlands aktives Engagement zur Stärkung der NATO-Ostflanke durch die Führung der multinationalen Brigade in Litauen sowie durch die regelmäßige Teilnahme an der NATO-Luftpatrouillenmission im Baltikum und an NATOÜbungen in unserer Region. Wir schätzen Deutschlands Beitrag zur Stärkung der eigenen Sicherheit und zur Übernahme einer größeren Rolle in der europäischen Verteidigung.”
Lettland ist das zweitgrößte der drei baltischen Länder und seit 2004 Mitglied der NATO. Das Baltic Defence College ist die Militärakademie der Staaten Estland, Lettland und Litauen. Deutschland unterstützt die höherwertige und Hochwertausbildung am Baltic Defence College in Tartu (Estland) seit Jahren. Die Führungsakademie der Bundeswehr lädt regelmäßig Teilnehmende der Verteidigungsakademie ein, um den Erfahrungsaustausch der Studierenden zu fördern und die Beziehungen zwischen zukünftigen militärischen Führungskräften in ganz Europa zu stärken.
Die Führungsakademie der Bundeswehr ist die höchste militärische Ausbildungseinrichtung der deutschen Streitkräfte. Alljährlich bereitet sie rund 3000 Lehrgangs-teilnehmende auf ihre Aufgaben in den Streitkräften und bei der UN, NATO und EU vor.
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TSV Sülldorf: Führungswechsel nach zwölf Jahren

Sülldorf (16. April 2026, Konrad Matzen) · Beim TSV Sülldorf endet eine Ära – und zugleich beginnt ein neues Kapitel. Nach mehr als einem Jahrzehnt an der Spitze stellt sich der traditionsreiche Verein personell neu auf und setzt dabei auf eine Mischung aus Erfahrung und Aufbruch.
Jugendfeuerwehr: Blankenese wird zur Bühne für den August-Ernst-Pokal

Sülldorf/Osdorf/Blankenese (16. April 2026, Konrad Matzen) · Wenn sich Jugendfeuerwehren aus dem ganzen Bundesgebiet an der Elbe treffen, geht es nicht nur um Sekunden und Punkte. Hinter Uniformen, Übungen und Wettkampfdisziplinen verbirgt sich ein Wochenende, das den Hamburger Westen spürbar in Bewegung bringt – und weit mehr erzählt als nur die Geschichte eines Wettbewerbs.
Vom Monte Argentario auf den Grill: Die Salsiccia der Brüder Picchianti erobert Hamburg

Iserbrook (28. Januar 2026, Markus Krohn) · Zwischen den dramatischen Klippen des Monte Argentario und dem pulsierenden Norden Hamburgs spannt sich die Geschichte von Gianluca und Massimiliano Picchianti: Mit der handwerklichen Kunst ihrer toskanischen Heimat kreieren sie in Iserbrook eine Salsiccia, die weit mehr ist als nur eine Wurst – ein Stück mediterraner Lebensart, kräftig gewürzt mit Fenchel, Knoblauch und Kräutern. In vierter Familiengeneration, ohne künstliche Zusatzstoffe und mit höchsten Qualitätsansprüchen produzieren sie rund 8.000 Kilo pro Jahr – und haben damit nicht nur Feinschmecker, sondern auch zahlreiche Gastronomen in der Hansestadt überzeugt. Traditionsreich, aromatisch und vielseitig einsetzbar ist ihre Salsiccia ein Genuss, der Lust macht auf mehr als nur Grillabende und Pastagerichte.
Ein neues Zentrum für Iserbrook

Iserbrook (22. Januar 2026, Markus Krohn) · Iserbrook steht vor einem Wendepunkt. Zwischen Schenefelder Landstraße, Osdorfer und Sülldorfer Landstraße soll ein neues Stadtteilzentrum entstehen – mit Wohnungen, Läden und einem Ort der Begegnung. Die Bezirksabgeordneten im Stadtplanungsausschuss weisen nun mit ihrem Beschluss für den Entwurf des Bebauungsplans Iserbrook 28 nach einem Antrag der FDP Bezirksfraktion den Weg für eine Entwicklung, die Verdichtung ermöglicht, ohne den Stadtteil zu überfordern.
Wenn Moore zu Schutzwällen werden

EXKLUSIV Nienstedten (31. März 2026, Konrad Matzen). Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als strategische Notwendigkeit: Natur und Verteidigung könnten künftig enger verbunden sein als je zuvor. Ein neues Impulspapier zeigt, warum gerade unberührte Landschaften eine Schlüsselrolle für Sicherheit spielen – und welche Folgen das für Politik und Gesellschaft hat.
Hirsche im Hirschpark Nienstedten: »Eine schlicht absurde Situation«

Nienstedten/Bezirk Altona, (12. März 2026, Markus Krohn) – Wegen der abgesägten Geweihe bei drei Damhirschen aus dem Hirschpark läuft ein Ordnungswidrigkeitenverfahren. Wie gestern im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport mitgeteilt wurde und bereits vorab der Presse zu entnehmen war, wurde das Verfahren zur Wahrung größtmöglicher Neutralität an ein anderes Bezirksamt abgegeben.
Festnahmen nach Messerangriff auf 13-Jährigen in Groß Flottbek

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Roter Teppich für kleine Füße – Wenn Schulwege sicherer werden sollen

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Jenischpark neu entdecken: Ein Buch öffnet verborgene Türen der Hamburger Geschichte

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Mutmaßliche Einbrecher in Othmarschen festgenommen

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Bahrenfeld (9. April 2026, Konrad Matzen) · Ideen, die morgen die Welt verändern könnten, entstehen oft dort, wo man sie am wenigsten erwartet. In Hamburg zeigen junge Forscher, wie viel Innovationskraft bereits in der nächsten Generation steckt – und warum es sich lohnt, genauer hinzusehen.








