Kultur
Freie Fahrt fürs Opernloft?

Altona/Elbvororte (28. November 2025, PM) · Was verbindet das Opernloft mit dem Ostseebad Sierksdorf? Aktuell sind das teuer gemietete Transporter. Und das geschieht oft, denn in Sierksdorf hat das Opernloft bezahlbaren Lagerraum gefunden. Aber jedes Mal einen Transporter mieten? Das ist nicht sinnvoll und soll sich ändern!
Alexander Dettmar: Treppen und Träume

Ein jüdisches Museum für Hamburg? Gesprächsabend in Altona
Altona (21. Oktober 2025, PM) · Am 23. Oktober 2025 von 18 bis 20 Uhr lädt die Behörde für Kultur und Medien zum Abschluss der dreiteiligen Gesprächsreihe „Ein Jüdisches Museum für Hamburg? Reden wir darüber! Drei Abende. Drei Fragen. Ein offenes Gespräch“ in den Gallionsfigurensaal des Altonaer Museums ein. Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage: Wo sollte ein jüdisches Museum in Hamburg entstehen?
»Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU. Eine Ausstellung von Regina Schmeken« im Altonaer Museum eröffnet

Altona (15. Oktober 2025, PM) · Am 27. Juni 2001 wurde Süleyman Taşköprü, ein Hamburger Lebensmittelhändler, in der Schützenstraße in Altona von den Terroristen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) ermordet. Er war eines von zehn Todesopfern einer brutalen Anschlagsserie, die zwischen 2000 und 2007 in acht deutschen Städten von den Rechtsextremisten des NSU verübt wurde. Die Opfer waren neun Männer türkischer und griechischer Abstammung, die in Deutschland lebten und arbeiteten, sowie eine Polizistin. Bei Sprengstoffanschlägen des NSU in Nürnberg und Köln gab es zudem viele Verletzte und Schwerverletzte. Mit der Ausstellung „Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU“, die aus einer Präsentation der großformatigen Tatort-Fotografien der Künstlerin Regina Schmeken besteht und von einem interaktiven Erinnerungsraum mit Aussagen und Interviews von Angehörigen der Ermordeten sowie Zeitzeuginnen und Zeitzeugen begleitet wird, möchte das Altonaer Museum vor dem Hintergrund des 25. Todestages von Süleyman Taşköprü einen Ort der Erinnerung und des Gedenkens für die durch den NSU getöteten, verletzten und traumatisierten Menschen schaffen und über die fortdauernden Gefahren rechten Terrors informieren. Die Ausstellung, die von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm begleitet wird, ist bis zum 7. Juli 2026 im Altonaer Museum zu sehen.
Zwischen Mythen und Bildern – KI trifft Hamburgs Elbvororte

Wir kaufen hier
Hamburgs Westen gräbt für morgen

Anpacken für Elbe, Nordsee und Weltmeere

Ausgesetzt und allein gelassen

Sülldorf-Rissen: Widerstand gegen Windpläne wächst

Iserbrook: Klanggewaltiger Lobgesang in der Martin-Luther-Kirche

Vom Monte Argentario auf den Grill: Die Salsiccia der Brüder Picchianti erobert Hamburg

Osdorf: Square Dance für den guten Zweck

Hamburgs Westen gräbt für morgen

150 Jahre Hamburger Blumenkunst bei Graaf

Altonaer starten zur Weltmeisterschaft

Hamburgs Westen gräbt für morgen

Pferdesportler aus der ganzen Welt in Hamburg

Hamburgs Westen gräbt für morgen

Beton oder Biotop: Neuer Wald für die Hansestadt?

Mehr als nur zähflüssig: Forschende untersuchen die Bewegung von Proteinen

Lighthouse: »Unsichtbares sichtbar machen«

Bahrenfeld wird Fusionsstandort

Science City Bahrenfeld: Learning Center nimmt Gestalt an



