Blankenese
Zu Fuß zur Schule in Blankenese: »Das läuft jetzt auch ohne Belohnung«

Blankenese (19. September 2019, Christoph Schommer) · Dicht drängeln sich die Wilko, Henriette, Carlotte und ihre Freunde um den Tisch im Eingangsbereich ihrer Schule. Mit ihrer Unterschrift in den ausgeschnittenen Papier-Fußspuren verdeutlichen die Viertklässler der Katholischen Schule Blankenese ihr morgendliches Engagement bei der Aktion „Zu Fuß zur Schule“. Bereits zum fünften Mal laden Elternvertreter und Lehrkräfte gemeinsam ein zu einem 14-tägigen Verzicht auf das Kutschieren mit dem Elterntaxi bis zur Schultür.
Schnellstes Mädchen aus Nienstedten, schnellster Junge von der »Lehmkuhle«

Blankenese (23. September 2019, PM) • Bei gutem Wetter und einer leichten Brise wurde der 25. Elbelauf der Stadtteilschule Blankenese für alle teilnehmenden Viertklässler eine gelungene Jubiläumsveranstaltung. Unter großem Applaus und Anfeuerungsrufen von Kindern, Eltern und den Klassenleitungen erreichten alle Schülerinnen und Schüler nach rund zwei Kilometern glücklich die Ziellinie. Dabei setzte sich auch in diesem Jahr wieder eine Spitzengruppe ab: Schnellstes Mädchen war Theresa Wulf von der Schule Schulkamp (Nienstedten) mit einer Zeit von 9:16 Minuten, gefolgt von Lene Schubert von der Elbkinder Grundschule (Osdorf, 9:24 min.) und Marla Nordhaus von der Grundschule Lehmkuhlenweg (Sülldorf, 9:28 min.).
25 Jahre »Elbelauf der Viertklässler«

Blankenese (17. September 2019, PM) · Wenn sich am Donnerstag, 19. September 2019, die Viertklässler der umliegenden Grundschulen um 11 Uhr an der Startlinie sammeln werden, wird das auch für die Stadtteilschule Blankenese ein besonderer Moment sein: Zum 25. Mal jährt sich der traditionelle Schulwettkampf über rund zwei Kilometer entlang des Elbuferwegs, den sie am Beginn jedes Schuljahres ausrichtet.
Stadtteilkinos ausgezeichnet
Elbvororte (28. August Letzte Woche hat Jana Schiedek, Staatsrätin für Kultur und Medien, die Hamburger Kinopreise verliehen. Ausgezeichnet wurden 15 Programm- und Stadtteilkinos für ihr Programmjahr 2018. Auch das Blankeneser Kino und das Elbe Filmtheater in Osdorf sind wieder darunter. Die mit insgesamt 100.000 Euro dotierten Preise werden jährlich von der Behörde für Kultur und Medien zusammen mit der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein vergeben.
„Das Kino ist und bleibt der einzige Ort, an dem wir Film als Gemeinschaftserlebnis mit allen Sinnen erfahren können. Anders als Fernsehen, Streaming und Binge Watching in den eigenen vier Wänden ist das Kino durch sein situatives und zeitlich begrenztes Angebot etwas Besonderes. Die Programm- und Stadtteilkinos sind besondere Perlen der Kinokultur. Ich freue mich, dass wir mit dem Kinopreis einen Beitrag zu dem nachhaltigen Bestehen der Kinos in Hamburg beitragen und wir dieses Jahr zwei Newcomer mit dem Hamburger Kinopreis auszeichnen können.“ sagte Schiedek, in ihrer Eröffnungsrede.
Helge Albers, Geschäftsführer der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein ist sich sicher: „Die Hamburger Kinopreise sind ein großes Dankeschön an die Programm- und Stadtteilkinos unserer Stadt. Gemeinsam stellen die Häuser viel auf die Beine und überzeugen zeitgleich mit ihrem eigenen Profil. Vom Wohnzimmer-Flair im FilmRaum bis zum eleganten Ambiente des Passage Kinos - Hamburg hat eine bunte und vielfältige Kinolandschaft, die wir weiter unterstützen wollen: mit gemeinsamen Aktionen, Netzwerk-Angeboten und natürlich mit tollen Filmen."
Auch die Zeise Kinos und das Lichtmeß-Kino in Ottensen sowie das Studio-Kino in Altona-Altstadt wurden ausgezeichnet.
In der Kinopreis-Jury waren Filmproduzent und Regisseur Lars Jessen ("Wildes Herz", "Fraktus", "Dorfpunks"), die Kinobetreiberin Verena von Stackelberg (Wolf Kino, Berlin) und die Filmjournalistin Britta Schmeis Die drei Branchenexperten bilden die aktuelle Kinopreis-Jury.
Die Hamburger Kinopreise werden seit 1993 für qualitativ herausragende Filmprogramme oder andere Maßnahmen, die die Kinokultur fördern, an Hamburger Kinos und Abspielstätten vergeben.
Hamburg hat keine Berge! Falsch!

Elbvororte (27. August 2019, PM) · „Hamburg hat keine Berge“ heißt es des Öfteren über die Hansestadt an der Elbe. Aber nun schon zum siebten Mal findet die steilste Hamburger Herausforderung mit fast schon alpinen Ausmaßen statt: Mit 323 Höhenmetern und 1206 Treppenstufen ist der Sonderlauf Bergziege2 die sportive Antwort auf das hartnäckige Vorurteil. Limitiert auf auch in diesem Jahr schon ausverkaufte 250 Startplätze, findet dieser Sonderlauf im Rahmen des 17. Blankeneser Heldenlaufs am 1. September 2019 statt.
HPA baut neuen Düker vom Falkensteiner Ufer aus

Blankenese (16. August 2019, PM) · Im Rahmen der Fahrrinnenanpassung der Elbe baut die Hamburg Port Authority (HPA) einen neuen Düker vom Falkensteiner Ufer zur Elbinsel Neßsand. Die Arbeiten dafür starteten bereits am 16. Juli auf der Elbinsel Neßsand. Seit dem 1. August finden auch am Nordufer Arbeiten statt. Der Düker wird unter der Elbe hindurch gebohrt und voraussichtlich im November 2019 fertig sein.
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