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Rissen

Gleich zwei Johannes-Pastoren gehen!

20. September 2013
Gleich zwei Johannes-Pastoren gehen!

Rissen (19.09.2013, mars) · Gleich zwei Stützen der Johannes-Gemeinde Rissen brechen weg: Pastorin Dr. Claudia Tietz und Pastor Ingo Zipkat. Zwei von drei Pastoren fehlen schlagartig in der Gemeindearbeit.

 

Pastor Ingo Zipkat geht nach dreijährigem Einsatz. „Auf eigenen Wunsch“, wie eine Pressemitteilung verkündet. Am 30. September ist Schluss. Zipkat habe während seiner Zeit in Rissen der kirchlichen und weltlichen Gemeinde starke Anregungen gegeben. Jugendarbeit mit diversen Freizeiten, die Rissener Runde der Kaufleute, Bürger und Handelskammer gehörten zu seinen Aufgaben. (Die DorfStadtZeitung berichtete ausführlich). Der Kirchengemeinderat, der ehemalige Kirchenvorstand, bedauere seinen Weggang und wünsche ihm alles Gute für den weiteren Weg. Junge Christen hätten sich gerade an ihn gewöhnt, meint ein Vater.

 

Am späten Donnerstag beschreibt Zipkat den Doppelschlag als „einen blöden Zufall“. Die Gründe für seinen Wechsel erklärt er so: „Es gab unterschiedliche Vorstellungen, wie man die Gemeinde gestalten wird.“ Diese Unterschiede seien zu groß. Wohin der geht, möchte er später verrate

Eine weitere Neubesetzung ist nötig: Tietz, gleichzeitig auch Vorsitzende des Kirchengemeinderats, wird Studienleiterin des Pastoralkollegs der Nordkirche in Ratzeburg. Am ersten November verlässt sie Hamburg. Auch hier sei das Bedauern über den Weggang groß. Sechs Jahre an der Johannesgemeinde hinterlassen eine Lücke. Jugendarbeit, später die Arbeit mit Familien, der Krippe und Kita folgten.

Pastorin Tietz erreichte unseren Reporter in Baden-Würtemberg: „Es ist ein unglückliches Zusammenwirken, aber es gibt kein ausschlaggebendes Erlebnis dafür“. Ab November verspricht die Geistliche eine Vertretung. Ab März soll mindestens eine Stelle wieder besetzt sein.

„Der Kirchengemeinderat – im Umgang mit Veränderungen erprobt – schaut nun seinerseits zuversichtlich in die Zukunft. Es wurden bereits wichtige Gespräche geführt und Entscheidungen vorbereitet“, schreibt Mitglied Kornelius Fürst.

Beide Pastorenstellen sollen innerhalb des nächstes halben Jahres neu besetzt werden. Propst Dr. Horst Gorski hat für die Übergangszeit, „tatkräftige Unterstützung aus dem Kirchenkreis und dem Vertretungspfarramt zugesagt“. Weitere Gerüchte rund um den Doppel-Abschied konnten wir bis zum Redaktionsschluss nicht weiter bestätigen lassen.

 

 

Info: Abschiedsgottesdienste

 

Wer die Rissener Geistlichen ein letztes Mal offiziell sehen will: Ingo Zipkat feiert am 22. September seinen Abschiedsgottesdienst. Pastorin Dr. Claudia Tietz wird in einem Gottesdienst am 20. Oktober ihren Abschied nehmen. Die Zeremonien finden jeweils 15 Uhr statt. Die normalen Vormittagstermine um 9.30 Uhr entfallen an diesen Tagen.

 

Gleich zwei Johannes-Pastoren gehen!

20. September 2013
Gleich zwei Johannes-Pastoren gehen!

Rissen (19.09.2013, mars) · Gleich zwei Stützen der Johannes-Gemeinde Rissen brechen weg: Dr Claudia Tietz und Ingo Zipkat. Zwei von drei Pastoren fehlen schlagartig in der Gemeindearbeit.


Baywatch in Rissen

11. September 2013
Baywatch in Rissen

Rissen (11.09.2013, MT) · Gute Nachrichten für Strandliebhaber: Schon zum kommenden Sommer soll die DLRG Rettungsstation am Elbufer Wittenbergen durch einen Neubau ersetzt werden.

Über die mangelnde Ausstattung der jetzigen Station hatte die DorfStadtZeitung mehrfach berichtet: Es fehlt an Platz, die Station hat keine sanitären Anlagen und nicht einmal fließend Wasser; die freiwilligen Helfer müssen sich seit Jahren mit einem Bauwagen auf dem Parkplatz des Geländes behelfen.
Im August 2012 fand ein von der DSZ initiiertes Treffen vor Ort statt, mit der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok und Heiko Mählmann, Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Hamburg. Damals versprach Krischok, sich zu „kümmern“.

Und tatsächlich, nun liegen sie vor, die Pläne für einen Neubau an gleicher Stelle. Im kommenden Frühjahr wird die jetzige Station abgerissen, die neue Station dann an gleicher Stelle, etwas wassernäher errichtet: Insgesamt 8 Container über zwei Etagen und insgesamt ca. 118 Quadratmeter werden auf Stahlpfählen getragen, mit einer Verkleidung aus besonders haltbarem Lärchenholz. Erstellt hat den Entwurf das Büro SKA Sibylle Kramer Architektin, übrigens ehrenamtlich; finanziert werden soll das Projekt von SPD-Fraktion (100.000 Euro) und dem Bezirk Altona (50.000 Euro), die andere Hälfte muss die gemeinnützige DLRG aufbringen.

„Vielleicht können wir jetzt mehr junge Menschen dazu animieren, hier als freiwillige Helfer ihre Freizeit zu verbringen“, hofft Odiri Hilgendorf, zuständiger Wachleiter der Station. Und Christian Weißsteiner, seit 1998 im freiwilligen Wachdienst aktiv, freut sich: „Schön, wenn wir uns hier nicht mehr gegenseitig auf die Füße treten. Und wenn wir nach einem Einsatz nicht mehr mitten in der Nacht über den Parkplatz zum Container laufen müssen, um zu duschen!“

Ramsauer kam ohne Baugenehmigung

14. August 2013
Ramsauer kam ohne Baugenehmigung

Rissen (08.08.2013, Marcus Schmidt) · Am letzten Donnerstag be­sichtigt Bundesminister Dr. Peter Ramsauer Rissen – zwischen Spatenstich mit Olaf Scholz und Eröffnung der „Hanse Sail“! Genauer: Auf der Verkehrsinsel am Ende des „Canyons“ der B431 hört er Christian Kohler zu. Der Spre­cher der Initiative „Ver­kehrs­beruhigung im Hamburger Westen“ hat viel zu berichten. Soviel, dass Gast  Ramsauer nach etwa 20 Minuten auf seine Uhr blickt – und dann zum Hamburger CDU-Chef Mar­cus Weinberg. Auch der kann den Redner nicht bremsen. Dafür kann Kohler das ganze Bild vermitteln:
Wachsenden Lärm durch immer mehr Fahrzeuge. Gigantischer Schwerlast-Verkehr zu Groß­bau­stellen in Wedel. Gefahren durch Raser auf der 431 und in Nebenstraßen. Eine Lösung liegt ihm besonders auf dem Herzen: „Eine Umge­hungs­stra­ße zwischen Flerrentwiete und der Industriestraße in Wedel.“ Die Verkehrsbelastung auf der B431 habe seit 1985 um ein Drittel zugenommen: „Das schädigt Natur wie Menschen und gefährdet Kinder.“ Kohler geht von derzeit 33.000 Fahr­zeu­gen auf der Wedeler Land­straße aus. Die führt danach ein­spurig bis zur Stadtgrenze.  Das garantiert morgens und abends Staus – und vorm Canyon Beschleunigungs­ren­nen. Seine Initiative rechne mit 50.000 Autos und Lkw pro Tag: „In jedem Fall!“ Doch der Senat hat seinen Antrag zu­­rück­gezogen. Die Pläne lagen schon seit dem Bau des ersten Ab­schnitts zwischen Fler­rentwiete und Sülldorfer Brooksweg vor. Doch der Minister bedauerte: „Ich kann auch nur auf einen Antrag des Senats reagieren“. Der müsse je­doch bis Ende Septem­ber bei ihm eingehen.
Christdemokrat Wein­berg führt aus: „In den 80er wurde der erste Bauabschnitt fertiggestellt. Der Skandal: Man hat den Men­schen damals etwas verspro­chen – es kommt eine Verkehrs­beru­higung, eine Orts­umgehung.“ Die Verkehrszahlen wachsen weiter. Der Bahren­felder kennt Verkehrslärm besser als mancher andere Poli­ti­ker: „Die Menschen, die hier leben, die ihre Kinder in die Kitas bringen, die in den Seniorenheimen leben, sind in großer Sorge.“
Ramsauer nimmt sich Zeit: „Ich bin auch relativ häufig auf der B431 unterwegs. Sie haben bereits die Lage dargestellt. Klarstellen möchte ich: Nicht ich als Verkehrsminister nehme die Anmeldungen vor, sondern ich nehme die Anmeldungen von den Ländern entgegen. Wir machen nichts gegen den Willen der Länder. Ich habe mich vorher genau eingelesen. Ich bin immer froh, wenn für etwas demonstriert wird.“  
Die härteste Kritik kommt von der SPD. Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete aus Rissen: „Es ist schon dreist, dass Ramsauer zunächst von den Ländern verlangt, nur die vordringlichsten Projekte mit nationaler Bedeutung für den Bundesverkehrswegeplan anzumelden und Marcus Weinberg nun eine Ortsumgehung verspricht, die den Bundeskriterien nicht gerecht wird. Das grenzt an Volksverdummung, zumal Dirk Fischer als Mitglied im Bundesverkehrsausschuss das Gegenteil weiß!“ Partei­genosse Matthias Bartke, der SPD-Kan­di­dat für die Elbvororte: „Eine Anmeldung der Umgehung Ris­sen zum Bundesverkehrs­wege­plan würde dem Grundsatz wi­der­sprechen, den der Bund selbst aufgestellt hat: Instand­setzung vor Neubau. Hamburg hält sich an diese Prioritä­ten­setzung – und die Sperrung des Nord-Ostsee-Kanals vor wenigen Monaten zeigte, dass dies richtig ist. Im Übrigen stand die Ortsumgehung mehr als dreißig Jahre im Bundesver­kehrswege­plan und wurde aus guten Gründen nie umgesetzt – auch von den CDU-Senaten nicht.“

 

Die Meinung des Naturschutzbundes NABU

wedelecs nun auch in Rissen

21. Juni 2013
wedelecs nun auch in Rissen

Wedel/ Rissen (21.06.2013, PM) · Erfolg für die Stadtwerke Wedel: Es gibt seit gestern zwei weitere Verleihstandorte der wedelecs. Zuerst eröffneten die Stadtwerke im Restaurant „Kleine Waldschänke“ im Sandmoorweg 149 ihren neuen E-Bike Verleihstandort. Anschließend wurde in der Moorwegsiedlung in Wedel im Backwarenshop „Krämer König“ im Hasenkamp 12 ein weiterer E-Bike-Verleih eröffnet.

Die „Kleine Waldschänke“ liegt am Rande von Klövensteen gegenüber dem Wildgehege. Frischer Waldgeruch umgibt das Restaurant, welches in Form einer Holzhütte gebaut ist. Es wird rustikale und saisonale Küche angeboten. Frau Roelofsen Inhaberin der kleinen Waldschänke erzählt, „ich freue mich über das neue Zusatzangebot an freizeitlicher Aktivität und Mobilität, welches ich meinen Kunden anbieten kann. Mit den wedelecs können längere Strecken in Angriff genommen werden“. Die Hamburger Mietstation „Kleine Waldschänke“ im Sandmoorweg 149 ist montags bis sonntags täglich von 11:30 Uhr bis 21:00 Uhr geöffnet außer dienstags, da dies der Ruhetag der kleinen Waldschänke ist.

Der Backwarenshop Krämer König befindet sich in der Moorwegsiedlung. Unter dem Motto „so frisch, so lecker, so König“ werden hier frische Backwaren, Kaffee und Tee verkauft. Anja König, Inhaberin von Krämer König freut sich auf die neue Herausforderung. „In der Vergangenheit habe ich schon oft darüber nachgedacht meinen eigenen Fahrradverleih zu eröffnen. Zweiräder sind meine Leidenschaft. Ich musste nicht lange überlegen, als die Stadtwerke bei mir anfragten“, so König. Die Öffnungszeiten von „Krämer König“ sind montags bis samstags von 6 bis 12:30 Uhr. Nachmittags ist von 14:30 Uhr bis 18 Uhr geöffnet außer mittwochs, samstags und sonntags. „Mit dem wedelecs-Verleih im Hasenkamp 12 wollen wir den Ausfall der vollautomatischen Station am Moorweg kompensieren, so Heike Witzel Projektleiterin des gesamten E-Bike-Verleihs.

Um die neuen Verleihstandorte auf „Touren“ zu bringen, haben die Stadtwerke mit den wedelecs-Aktionswochen gestartet. Zwei Stunden E-Bike ausleihen zum Preis von einer Stunde. Die Aktion läuft bis zum 31.07.2013. Sabine Wosikowski, Marketing Managerin bei den Stadtwerken Wedel erklärt, „einfach den roten Abschnitt aus den Anzeigen der Presse abtrennen, und in unserem Shop am Bahnhof im Rosengarten 3 in Wedel einlösen“.

Frau Matzke, Mitarbeiterin der wedelecs-Servicestation am Bahnhof berichtet, „unsere Kunden finden es besser, dass endlich jemand vor Ort ist, der die Benutzung der Fahrräder erklären kann. Der Verleih ist eine tolle Sache und macht Spaß“.

Mehr Informationen inklusive einem Gesamtüberblick der Verleihstandorte gibt es unter www.wedelecs.de oder unter der wedelecs-Servicenummer 04103 805 200.

1. Debattiermeisterschaft im HAUS RISSEN HAMBURG

08. März 2013
1. Debattiermeisterschaft im HAUS RISSEN HAMBURG

Rissen (12.05.2013, PR) Nicolas Kleenworth, Jan Niklas Dreessen und Julius Graack heißen die 1. Debattiermeister des HAUS RISSEN HAMBURG. Zum Abschluss eines Seminars zur parlamentarischen Debatte unter Leitung von Julika Stenzel, Referentin für Jugendbildung, fand am Abend des 08. Mai 2013 die 1. Debattiermeisterschaft im HAUS RISSEN HAMBURG statt. In vier Teams mussten sich zwölf Rednerinnen und Redner zunächst im Halbfinale bewähren, bevor sechs von ihnen im Finale zum Thema: „Sollen die Hamburger Energienetze zurückgekauft werden?“ debattieren durften. Nach langer Beratungszeit vergab die Jury unter Vorsitz des Rhetoriktrainers und Autors Andreas Kirberger sowie des wissenschaftlichen Leiters des HAUS RISSEN HAMBURG, Dr. Eckard Bolsinger, den Sieg an die Redner der Opposition.

Die vorausgegangene Debattierakademie „Geregelt Streiten – Rhetorik und Argumentation der parlamentarischen Debatte“ ermöglichte Jugendlichen im Alter von 12 bis 22 Jahren einen Einblick in die Sprache der Parlamente. Themen wie: „Wie argumentiere ich überzeugend?“ oder „Wie strukturiere ich eine Rede?“ wurden ebenso besprochen wie die Frage: „Was mache ich während einer Rede mit meinen Händen?“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren mit viel Spaß dabei und nehmen vielfältige neue Erfahrungen mit nach Hause.

Dorfstadt Plus Icon Höhenweg bleibt ein Fall für Statiker

Rissen (1. Oktober 2026, Markus Krohn) · Der Otto-Schokoll-Höhenweg gehört zu den schönsten Wegen am Elbhang – und seit Jahren zu den schwierigsten Baustellen im Bezirk. Nach langen Planungen, verworfenen Brückenlösungen und einer erneuten Variantenprüfung schien zuletzt eine Sanierung der historischen Trasse in greifbare Nähe zu rücken. Doch bevor am Hang überhaupt gebaut werden kann, muss eine entscheidende Frage beantwortet werden. Seit 2…

Dorfstadt Plus Icon Wildtierstation im Klövensteen vorerst nicht möglich

Sülldorf/Klövensteen (12. September 2026, Markus Krohn) – Eine Wildtierauffangstation im oder am Wildgehege Klövensteen wäre grundsätzlich machbar. Zu diesem Ergebnis kommt das Bezirksamt Altona nach einer Prüfung des von der Bezirksversammlung angestoßenen Vorhabens. Realisieren lässt sich die Station derzeit trotzdem nicht: Es fehlen sowohl die finanziellen Mittel für den Bau als auch das Geld für den laufenden Betrieb und zusätzlich benötigte…

Danke für alles

Sülldorf (1. Oktober 2026, Konrad Matzen) · Danke für alles – Mais, Weizen- und Roggen­ähren sowie Sonnenblumen und Kürbisse schmücken die Erntewagen, die am 4. Oktober durch Sülldorf und Iserbrook rollen werden. Denn dann feiert die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Sülldorf Iserbrook gemeinsam mit den Vereinen und Institutionen sowie den Landwirten im Stadtteil Erntedank! Beginn ist um 10 Uhr mit dem Gottesdienst in der St. Michaelskirche am Sülldorf…

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Neue wissenschaftliches Direktorium bei European XFEL

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Reitstall feiert Genuss bis zum Morgengrauen

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Herzretter kämpfen um den Publikumspreis

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Neuer Spielplatz Rüsternkamp fertiggestellt

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