Rissen
Anne Krischok: »Spekulationen und Gerüchte helfen niemandem«

Rissen/Elbvororte (09.11.2015, PM/Markus Krohn) · In den letzten Wochen geisterte immer wieder die Zahl von 4.000 Flüchtlingen durch die Medien und sorgte bei den Bürgerinnen und Bürgern in Rissen für Unruhe – auch wenn bis zum heutigen Tag keine Entscheidung vorliegt. „Die Fläche Suurheid im B-Plan Rissen 45 hat die Bezirksversammlung Altona dem Senat als in Frage kommende Fläche gemeldet“, so Anne Krischok. „Die Bürgerschaft wird sich mit der jetzt vorliegenden Senatsdrucksache befassen und hierzu Stellung nehmen.“
Große Hilfsbereitschaft – und Skepsis

Rissen (03.11.2015, Markus Krohn) · An der Grenze zwischen Rissen und Sülldorf sollen nach dem Willen des Hamburger Senates kurzfristig mehrere tausend Flüchtlinge dauerhaft ein Zuhause finden. Neben der Wohnanlage Sieversstücken, in der jetzt schon 364 Flüchtlinge leben, entstehen derzeit weitere Häuser, die demnächst bezugsfertig sind. Dann ziehen dort fast 450 zusätzliche Bewohner ein. In spätestens einem Jahr, so der Plan der Hamburger Behörden, sollen bis zu 4.000 weitere Flüchtlinge dort einziehen. Auch das ehemalige Fabrikationsgebäude der Werbemittelfirma Berendsohn in der Alten Sülldorfer Landstraße wurde schon als vorübergehende bleibe von Flüchtlingen ins Gespräch gebracht. Immer „Vorübergehend“, so der Plan.
Haus Rissen sucht 800 Spender

Rissen (17.09.2015, Markus Krohn) · Das Haus Rissen wird Anfang Oktober offiziell die beiden neuen Tagungsräume einweihen, die im Laufe des Jahres neben der ehrwürdigen weißen Villa von Rissen entstanden sind. „Wir wollten einen Anbau, der die vorhandenen Räume sinnvoll ergänzt, städtebaulich einen modernen Akzent setzt und gleichzeitig das Erscheinungsbild der Villa nicht beeinträchtigt“, bestätigt Dr. Philipp-Christian Wachs, Geschäftsführender Vorstand des Haus Rissen den ersten optischen Eindruck.
Nach dem E-Learning kommt das M-Learning

Rissen (29.04.2015, PM) · Mitarbeiter aus 15 Naturerlebniseinrichtungen der Metropolregion Hamburg informierten sich vor kurzem in der Waldschule Klövensteen über die Trends des digitalen Lernens in der Natur (M‐Learning oder Mobiles Lernen). Die Waldschule des Forsts Klövensteen bot die ideale Umgebung für die Fortbildung, die der Regionalpark Wedeler Au e.V. in Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg organisiert hatte. Sina Szemborski und Oliver Krooß von der Firma GEO°BOUND Hamburg gaben einen umfassenden Überblick.
DLRG sucht Unterstützer

Rissen (15.05.2014, Manuela Tanzen) · Der ursprünglich für dieses Frühjahr geplante Neubau der DLRG Rettungsstation Wittenbergen wurde auf den kommenden Herbst verschoben. Seit Beginn der Spendenaktion sind bereits über 4.000 Euro aus der Bevölkerung eingegangen.
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