Meinung
80 Millionen Bundestrainer...?!
Elbvororte (23.04.2016, Kommentar von Joy Dahlgrün-Krall) · Vor rund zwei Jahren wurde Deutschland FußballWeltmeister. Anfühlen tut es sich wie gestern, doch wenn man Siegtorschützen Mario Götze betrachtet, scheint eine Ewigkeit zwischen dem Finale in Rio und der Europameisterschaft in diesem Jahr zu liegen. Götze spielt beim FC Bayern München nur noch eine untergeordnete Rolle, auch Bastian Schweinsteiger ist nicht gerade auf der Überholspur in Manchester unterwegs. Ob sich dies unter José Mourinho ändern wird, bleibt abzuwarten. Auch wenn sie verletzungsfrei in die neue Saison gehen würden. Lukas Podolski fällt eher durch seine Posts auf Instagram auf und Miroslav Klose, Per Mertesacker und Philipp Lahm haben ihre Karriere in der Nationalmannschaft bereits beendet.
Meine Meinung: Wer wird hier eigentlich von wem integriert?
Rissen (25.02.2016, Markus Krohn) vor kurzem fiel mir diese Darstellung des neuen internationalen Quartiers Rissen in die Hände. Nach zähem Ringen zwischen Rissenern, Bezirks- und Bürgerschaftsabgeordneten sowie der Hamburger Verwaltung soll damit eine Lösung gefunden sein.
Ode an Bruno Labbadia
Elbvororte (19.11.2015, Kommentar von Joy Dahlgrün-Krall) · Ich gebe es zu, als es hieß Bruno Labbadia würde wieder zum HSV zurückkehren, war ich minder angetan von dieser Idee. Ich erinnerte mich an seinen Abgang und allem, was damit einherging. Ich hatte Schlagzeilen vor Augen, die das Wort „Problembär“ enthielten. Ein befreundeter Journalist teilte mir indes seine Einschätzung mit und war gar euphorisch: „Labbadia ist noch nicht fertig mit dem HSV.“ Ich blieb skeptisch. Für mich war er lediglich der nächste Kandidat, der mittelfristig seinen Hut nehmen müsste, ohne etwas bewirkt zu haben.
HSV – so mag ich dich!
Elbvororte (10.12.2015, Kommentar von Joy Dahlgrün-Krall) · Für Kritiker des HSV ist es derzeit wirklich schwierig ein Thema zu finden, an dem man sich aufhängen kann. Ich gebe ja zu, dass ich in den letzten Jahren nicht der größte Anhänger der Rothosen war, aber ich kann wirklich nichts Negatives berichten. Im Gegenteil. Ganz objektiv betrachtet wird da von allen Seiten ein guter Job gemacht. Natürlich gibt es immer wieder kleine Ausreißer, so wie von Joachim Hilke, der darüber philosophiert, dass in Zukunft auch Bundesligaspiele in Asien ausgetragen werden sollten. Um die Internationalisierung voranzutreiben, kann ich Promo-Reisen ja noch ein Stück weit nachvollziehen, aber alles andere – nun ja. Vielleicht wollte er einfach auch mal wieder etwas sagen. Ich gehe jedoch ohnehin ganz stark davon aus, dass die DFL diesen Vorstoß nicht für relevant hält und wir in Zukunft keine Flugtickets kaufen müssen, um einem Heimspiel beizuwohnen. Nächster Aufreger ereignete sich während der Partie des HSV gegen Borussia Dortmund. Hier wurde Klaus-Michael Kühne vom ehemaligen HSV-Seniorenrat Thorsten Runge angeblich auf’s übelste beleidigt. An’s Licht brachte dies ein Journalist einer Hamburger Tageszeitung. Es folgten Auseinandersetzungen auf der Social Media Plattform Facebook und Runge reichte Beschwerde beim Deutschen Presserat ein.
Pierre-Michel muss nachsitzen
Elbvororte (10.12.2015, Kommentar von Joy Dahlgrün-Krall) · HSV-Kolumne: Irgendwie kann er einem beinahe schon leidtun, der Pierre-Michel. Vor gar nicht allzu langer Zeit Retter der Rothosen – auch wenn sich immer noch über das Wie streiten lässt – versauert nun auf der Bank. Gegen seinen Ex-Klub Hertha BSC Berlin durfte er nur in der Halbzeitpause das Grün betreten und auch sonst scheint der extrovertierte Stürmer derzeit keine große Rolle zu spielen. Mittlerweile sogar in der internen Torjägerliste von Nicolai Müller überholt. Da wird der Verkauf von Unterhemden wohl langsam stagnieren. Selbst in den Sozialen Medien ist es derzeit ruhig. So kennen wir den 24-Jährigen doch gar nicht. Vielleicht sollten wir uns langsam Gedanken machen. Die Noten in einem bekannten deutschen Sportmagazin sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache. Mit so einem Durchschnitt sollte man eigentlich dringend eine Klasse wiederholen.
HSV: Demut und Dankbarkeit
Elbvororte (20.05.2015, Kommentar von Joy Dahlgrün-Krall) · Ich bin der Meinung, dass die Verbindung zu einem Verein mit einer Ehe gleichzusetzen ist. Man geht eine lebenslange Bindung ein und im Vergleich zu einer tatsächlichen Vermählung hat „bis das der Tod uns scheidet“ wirkliches Gewicht.
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