Meinung
HSV – so mag ich dich!

Elbvororte (10.12.2015, Kommentar von Joy Dahlgrün-Krall) · Für Kritiker des HSV ist es derzeit wirklich schwierig ein Thema zu finden, an dem man sich aufhängen kann. Ich gebe ja zu, dass ich in den letzten Jahren nicht der größte Anhänger der Rothosen war, aber ich kann wirklich nichts Negatives berichten. Im Gegenteil. Ganz objektiv betrachtet wird da von allen Seiten ein guter Job gemacht. Natürlich gibt es immer wieder kleine Ausreißer, so wie von Joachim Hilke, der darüber philosophiert, dass in Zukunft auch Bundesligaspiele in Asien ausgetragen werden sollten. Um die Internationalisierung voranzutreiben, kann ich Promo-Reisen ja noch ein Stück weit nachvollziehen, aber alles andere – nun ja. Vielleicht wollte er einfach auch mal wieder etwas sagen. Ich gehe jedoch ohnehin ganz stark davon aus, dass die DFL diesen Vorstoß nicht für relevant hält und wir in Zukunft keine Flugtickets kaufen müssen, um einem Heimspiel beizuwohnen. Nächster Aufreger ereignete sich während der Partie des HSV gegen Borussia Dortmund. Hier wurde Klaus-Michael Kühne vom ehemaligen HSV-Seniorenrat Thorsten Runge angeblich auf’s übelste beleidigt. An’s Licht brachte dies ein Journalist einer Hamburger Tageszeitung. Es folgten Auseinandersetzungen auf der Social Media Plattform Facebook und Runge reichte Beschwerde beim Deutschen Presserat ein.
Pierre-Michel muss nachsitzen

Elbvororte (10.12.2015, Kommentar von Joy Dahlgrün-Krall) · HSV-Kolumne: Irgendwie kann er einem beinahe schon leidtun, der Pierre-Michel. Vor gar nicht allzu langer Zeit Retter der Rothosen – auch wenn sich immer noch über das Wie streiten lässt – versauert nun auf der Bank. Gegen seinen Ex-Klub Hertha BSC Berlin durfte er nur in der Halbzeitpause das Grün betreten und auch sonst scheint der extrovertierte Stürmer derzeit keine große Rolle zu spielen. Mittlerweile sogar in der internen Torjägerliste von Nicolai Müller überholt. Da wird der Verkauf von Unterhemden wohl langsam stagnieren. Selbst in den Sozialen Medien ist es derzeit ruhig. So kennen wir den 24-Jährigen doch gar nicht. Vielleicht sollten wir uns langsam Gedanken machen. Die Noten in einem bekannten deutschen Sportmagazin sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache. Mit so einem Durchschnitt sollte man eigentlich dringend eine Klasse wiederholen.
HSV: Demut und Dankbarkeit

Elbvororte (20.05.2015, Kommentar von Joy Dahlgrün-Krall) · Ich bin der Meinung, dass die Verbindung zu einem Verein mit einer Ehe gleichzusetzen ist. Man geht eine lebenslange Bindung ein und im Vergleich zu einer tatsächlichen Vermählung hat „bis das der Tod uns scheidet“ wirkliches Gewicht.
Der HSV hat »Torschusspanik«

Elbvororte (15.10.2015, Kommentar von Joy Dahlgrün-Krall) · Was ist denn beim HSV los? Kommt es nur mir so vor oder scheinen derzeit alle Wogen geglättet zu sein? Keine großen Skandale, ein solider Mittelfeldplatz, mit dem Hauptsponsor verlängert und von Herrn Kühne hat man auch schon länger nichts gehört. Wird der Klub etwa wieder solide oder muss man sich Gedanken machen – jetzt erst recht? Selbst der Umstand, dass Rodolfo Esteban Cardoso nicht mehr als U16-Trainer an der Linie stehen wird, bricht keine Wellen. Der ehemalige Profi soll dem Klub auf jeden Fall erhalten bleiben – in welcher Position ist noch unklar.
High Noon in den Elbvororten?

Elbvororte (16.04.2015, Kommentar von Wolf Achim Wiegand) · „Nicht die Maus ist der Dieb, sondern das Mauseloch“. So steht es im Talmud, der Sammlung jüdischer Gesetze und religiöser Überlieferungen. Und genau daran habe ich mich erinnert gefühlt. Kürzlich, nach der Veröffentlichung der neusten Kriminalitätsstatistik für Hamburg. Warum?
Meine Meinung: Feuerwehrauffahrt felsenfest

Rissen (19.02.2015, Marcus Schmidt) · Sie parkten die Feuerwehreinfahrt zu. Sie kümmerten sich „einen Sch...“ um die Sicherheit von Hunderten von Anwohnern. So ein Mieter an der Wedeler Landstraße 63 und 65. „Na dann rufen Sie doch die Polizei!“, war noch eine der harmloseren Frechheiten, die man sich als Antwort anhören durfte. Wenn man mal einen Ignoranten auf frischer Tat ansprach. Sie stellten ihre Autos mitten auf dem Fußweg und in der normalen Zufahrt sowie auf dem Fußweg ab. Radfahrer durften sich mit Gehbehinderten und Kindern um die „Vorfahrt“ duellieren. Einige faule Parker fuhren sogar direkt vor die Wohnungen, auf den Rasen und auf den Fußweg. Sogar die Grünanlagen der Stadt zerfuhren sie rücksichtslos.
Damit ist jetzt Schluss! Denn vor den Bauten des Stararchitekten Kallmorgen und einem Neubau herrschte bis Anfang Februar Anarchie in Sachen „Parken“. Was die Bauarbeiter des Nachbar-Grundstücks eingeführt hatten, versuchten seitdem immer wieder Pendler, Pizzeria-Kunden, sogar einige Mieter und ihre Besucher. Freundliche mündliche oder schriftliche Hinweise, wurden monatelang ignoriert. Nach Gesprächen mit dem Wegwart und dem neuen Rissener Polizisten tat sich Anfang des Monats etwas: Nach Anrufen und Mails von Anwohnern, brachte der Bezirk Findlinge, meterdicke Felsen in die Feuerwehreinfahrt, um sie deutlich zu begrenzen. Ausreden wie „Hab ich nicht gelesen“, oder „das ist doch ein Parkplatz“, sollten selbst dem schlichtesten Fahranfänger nicht mehr unterlaufen.
Danke, lieber Wegewart! Danke, liebe Anwohner, Politiker und Polizisten, die auch im Kleinen Courage gezeigt haben! Kaputte Grünanlagen und genervte Fußgänger werden es euch danken – genau wie die Menschen, denen bei einem zukünftigen Rettungseinsatz rechtzeitig geholfen werden kann.
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