Meinung
Der HSV hat »Torschusspanik«
Elbvororte (15.10.2015, Kommentar von Joy Dahlgrün-Krall) · Was ist denn beim HSV los? Kommt es nur mir so vor oder scheinen derzeit alle Wogen geglättet zu sein? Keine großen Skandale, ein solider Mittelfeldplatz, mit dem Hauptsponsor verlängert und von Herrn Kühne hat man auch schon länger nichts gehört. Wird der Klub etwa wieder solide oder muss man sich Gedanken machen – jetzt erst recht? Selbst der Umstand, dass Rodolfo Esteban Cardoso nicht mehr als U16-Trainer an der Linie stehen wird, bricht keine Wellen. Der ehemalige Profi soll dem Klub auf jeden Fall erhalten bleiben – in welcher Position ist noch unklar.
High Noon in den Elbvororten?
Elbvororte (16.04.2015, Kommentar von Wolf Achim Wiegand) · „Nicht die Maus ist der Dieb, sondern das Mauseloch“. So steht es im Talmud, der Sammlung jüdischer Gesetze und religiöser Überlieferungen. Und genau daran habe ich mich erinnert gefühlt. Kürzlich, nach der Veröffentlichung der neusten Kriminalitätsstatistik für Hamburg. Warum?
Meine Meinung: Feuerwehrauffahrt felsenfest
Rissen (19.02.2015, Marcus Schmidt) · Sie parkten die Feuerwehreinfahrt zu. Sie kümmerten sich „einen Sch...“ um die Sicherheit von Hunderten von Anwohnern. So ein Mieter an der Wedeler Landstraße 63 und 65. „Na dann rufen Sie doch die Polizei!“, war noch eine der harmloseren Frechheiten, die man sich als Antwort anhören durfte. Wenn man mal einen Ignoranten auf frischer Tat ansprach. Sie stellten ihre Autos mitten auf dem Fußweg und in der normalen Zufahrt sowie auf dem Fußweg ab. Radfahrer durften sich mit Gehbehinderten und Kindern um die „Vorfahrt“ duellieren. Einige faule Parker fuhren sogar direkt vor die Wohnungen, auf den Rasen und auf den Fußweg. Sogar die Grünanlagen der Stadt zerfuhren sie rücksichtslos.
Damit ist jetzt Schluss! Denn vor den Bauten des Stararchitekten Kallmorgen und einem Neubau herrschte bis Anfang Februar Anarchie in Sachen „Parken“. Was die Bauarbeiter des Nachbar-Grundstücks eingeführt hatten, versuchten seitdem immer wieder Pendler, Pizzeria-Kunden, sogar einige Mieter und ihre Besucher. Freundliche mündliche oder schriftliche Hinweise, wurden monatelang ignoriert. Nach Gesprächen mit dem Wegwart und dem neuen Rissener Polizisten tat sich Anfang des Monats etwas: Nach Anrufen und Mails von Anwohnern, brachte der Bezirk Findlinge, meterdicke Felsen in die Feuerwehreinfahrt, um sie deutlich zu begrenzen. Ausreden wie „Hab ich nicht gelesen“, oder „das ist doch ein Parkplatz“, sollten selbst dem schlichtesten Fahranfänger nicht mehr unterlaufen.
Danke, lieber Wegewart! Danke, liebe Anwohner, Politiker und Polizisten, die auch im Kleinen Courage gezeigt haben! Kaputte Grünanlagen und genervte Fußgänger werden es euch danken – genau wie die Menschen, denen bei einem zukünftigen Rettungseinsatz rechtzeitig geholfen werden kann.
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