Rissen
Stolpersteine sichtbar machen
Rissen (10. Juli 2024, PM) · Die Rissener SPD lädt am 20. Juli alle Interessierten zu einer besonderen Veranstaltung ein. Die Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig gehören seit dreißig Jahren zur Erinnerungskultur unseres Landes. Auch in Rissen erinnern diese kleinen Steine im Boden an Schicksale von Verfolgten des NS-Regimes.
Die Route zu den Punkten der Erinnerung wurde von Meria-Ann Schmieding geplant. Die Stationen werden gemeinsam mit den Fahrrädern angefahren und gereinigt. Gemeinsam mit dem Rissener Bezirksabgeordneten Henrik Strate wird den Opfern des Nationalsozialismus aus Rissen gedacht und ihre Biografien gewürdigt.
Fußball-Trainer? Ehrensache!
Rissen (3. Juli 2024, PM) · Am Donnerstag, 27.06.2024 wurden Jens Schlüer und Alexander Gerdes für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit als Trainer beim Rissener Sportverein ausgezeichnet. In einer feierlichen Zeremonie in der VIP-Area der UEFA FAN-Zone auf dem Heiligengeistfeld wurden die Urkunden übergeben. Dazu gab es donnernden Applaus – im wahrsten Sinne des Wortes: so zog gerade ein heftiges Gewitter über das Fan-Fest – glücklicherweise fand die Feier im Innenraum der VIP-Lounge statt. Der Jubel der mitgereisten Spieler war dennoch nicht zu überhören – voller Stolz auf Ihr Trainer-Duo. Aufgrund der sehr kurzfristigen Bekanntmachung konnte Co-Trainer Alexander Gerdes leider nicht persönlich vor Ort sein, sondern nahm aus Schweden per Video-Call teil. Stellvertretend nahm „Gerdes Junior“ die Urkunde entgegen.
Neues Wohnviertel in Rissen: Quartier Suurheid soll 2027 fertiggestellt sein
Rissen (13. Juni 2024, PM) · Der Bau des Quartiers Suurheid in Rissen hat sich nun bald um 10 Jahre verzögert. Eine Anfrage an den Senat zeigt, dass es jetzt voranzugehen scheint: Im Dezember und Januar haben die SAGA und die Tochtergesellschaft HIG zwei Bauanträge beim Bezirksamt Altona eingereicht: Geplant ist der Neubau von 71 Reihenhäusern und 23 Mehrfamilienhäusern mit Kiosk/Café und zwei Tiefgaragen sowie der Neubau von neun Reihenhäusern und zwei Mehrfamilienhäusern mit Kita. Vorbereitende Baumfällungen wurden bereits durchgeführt. Laut Senat sollen die Erdarbeiten und die nachfolgenden Hochbauarbeiten im 3. Quartal 2024 starten, 2027 soll das neue Wohnviertel fertiggestellt sein.
„Öko-Rasenmäääher“ sorgen wieder für Landschaftspflege
Rissen (4. Juni 2024, PM) · Runde Drei für Altonas „Öko-Rasenmäääher“! Nach 2022 und 2023 sorgt auch in diesem Jahr eine kleine Herde aus Schafen und Ziegen dafür, dass Teilflächen im Naturschutzgebiet (NSG) Schnaakenmoor auf natürliche Art und Weise gepflegt werden.
Seit dem 27. Mai sind dieses Mal 30 Ziegen und 30 Schafe im Sinne der biologischen Landschaftspflege im NSG Schnaakenmoor unterwegs. Hintergrund für den tierischen Einsatz ist eine erfolgreiche Ausschreibung der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) und des Bezirksamtes Altona aus dem Jahr 2022. Die Beweidung – ganz ohne maschinellen Einsatz – wurde in enger Abstimmung mit den betreuenden Naturschutzverbänden geplant und umgesetzt und ist vorerst auf drei Jahre ausgelegt.
Erste Liga für die Prostata
Rissen (31. Mai 2024, PM) · In Rissen hat Deutschlands erste Spezialklinik für die operative Behandlung der gutartigen Prostata-Vergrößerung (BPH) eröffnet. Mit international renommierter Chefarzt-Doppelspitze (Priv.-Doz. Dr. Giuseppe Magistro und Prof. Dr. Thorsten Bach) und einer Vielzahl modernster Operationsverfahren (u. a. Laser, Roboter, Wasserdampf) zieht die Klinik am Asklepios Westklinikum Patienten auch überregional und aus der ganzen Welt an. Zur Einordnung: Die gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH) betrifft Männer ab 30 – bei den über 40-Jährigen 40%, 60+ etwa 70% und ab 80 Jahren bis zu 90% der Männer in Deutschland. Im Schnitt gehen sie allerdings 5-10 Jahre zu spät zum Arzt, da hier immer noch Stigmata im Weg stehen.
Wildgehege: Die Waschbären sind zurück!
Rissen (29. Mai 2024, PM) · Manchmal braucht es eine kleine Pause, um große Maßnahmen umzusetzen. Das gilt auch für das Wildgehege Klövensteen. Die Institution in Hamburgs Westen hat seit dem 13. Mai die Pforten geschlossen, damit auf dem Gelände gebaut werden konnte. Nun sind die Tore wieder geöffnet – und Besucher können sich über neue Anblicke und vertraute Gesichter freuen.
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