Politik und Bezirk
Comeback am Elbhang? Neue Hoffnung für den Otto-Schokoll-Höhenweg
Rissen (19. Februar 2026), Konrad Matzen – Zehn Jahre nach der Sperrung des Otto-Schokoll-Höhenwegs deutet sich eine Wende an: Der Grünausschuss empfiehlt der Bezirksversammlung Altona für die Prüfung einer Wiederherstellung in der ursprünglichen Trasse zu stimmen. Statt spektakulärer Brückenkonstruktionen soll der traditionsreiche Panoramaweg nun technisch ertüchtigt werden – mit erheblichen Eingriffen in Hang, Drainage und Sicherungssystem.
In den Elbvororten läuft der ÖPNV – aber wo hakt es noch?
Trauer und Frust über Verlust des Damwildgeheges
Nienstedten (12. Februar 2026, Februar), Markus Krohn – Die FDP-Bezirksfraktion ist mit einem Antrag zum Erhalt und zur konzeptionellen Weiterentwicklung des namengebenden Damwildgeheges für den Hirschpark im Grünausschuss der Bezirksversammlung gescheitert. Warum die Hirsche nicht dort bleiben können.
Kriminalität in Altona deutlich gesunken – Bezirk profitiert vom Hamburger Trend
Bezirk Altona (12. Februar 2026), Konrad Matzen – Die Kriminalität im Bezirk Altona ist im Jahr 2025 um 6,5 Prozent zurückgegangen. Damit liegt der Westen Hamburgs über dem gesamtstädtischen Durchschnitt und setzt ein deutliches Signal für mehr Sicherheit. Parallel dazu erreicht die Aufklärungsquote einen Höchststand seit fast drei Jahrzehnten.
U5 vor dem Sprung in den Hamburger Westen: Kommt die Anbindung für Lurup und Osdorf?
Osdorf (12. Februar 2026, Konrad Matzen) · Kommt die Anbindung für Lurup und Osdorf?Die Diskussion um die Verlängerung der neuen U5 in den Hamburger Westen gewinnt an Dynamik. Während der Bau bis zu den Arenen am Volkspark als gesetzt gilt, ist die Anbindung von Lurup und Osdorf weiterhin offen. Jetzt kommt der Verkehrssenator und bezieht Stellung.
Elbchaussee vor nächster Bauphase: Beschleunigung trifft auf wachsenden Unmut
Othmarschen (5. Februar 2026, Konrad Matzen) Mit dem vorgezogenen Start der Bauarbeiten im westlichen Abschnitt der Elbchaussee nimmt eines der größten Infrastrukturprojekte im Hamburger Westen erneut Fahrt auf. Während Senat und beteiligte Behörden von Beschleunigung und besserer Koordination sprechen, wächst bei Anwohnern, Gewerbetreibenden und Bezirkspolitikern die Skepsis gegenüber Planung, Kommunikation und tatsächlicher Entlastung.
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Was hier nicht passt
Der Zahn der Zeit
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Ein neues Zentrum für Iserbrook
Alt Osdorf im Wandel: Bürger wollen ihren Ortskern neu denken
Lurup: 19-Jähriger schwer verletzt – Mordkommission ermittelt
Neue Adresse für nachhaltige Mode: Villa an der Elbchaussee wird Kreativlabor
Hirsche verlassen den Hirschpark – Streit um Damwildgehege geht weiter
Roter Teppich für kleine Füße – Wenn Schulwege sicherer werden sollen
Mehr Leistung, mehr Wege, mehr Zukunft
Menschenkette auf der Elbchaussee: Bürger fordern Transparenz vom Verkehrssenator
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