Blankenese
Blankenese (19. Januar 2018, PM/Markus Krohn) · Die Katholische Grundschule in Blankenese bleibt! Das Erzbistum Hamburg hat erste wichtige Entscheidungen zur Sanierung seines überschuldeten Haushaltes getroffen. Danach müssen von den 21 katholischen Schulen im Hamburger Stadtgebiet acht aufgegeben werden. Dreizehn Schulen werden weiterentwickelt. Dazu gehört auch der Schulstandort neben der Kath. Kirche Maria Grün in Blankenese. „Dieser tiefgreifende, schmerzhafte Einschnitt fällt uns sehr schwer, besonders vor dem Hintergrund einer langen Tradition von katholischen Schulen in Hamburg. Eine Reduzierung der Schulen ist jedoch zwingend notwendig, um dem Erzbistum und damit auch dem katholischen Schulsystem dauerhaft eine Zukunft zu ermöglichen“, erklärte Generalvikar Ansgar Thim am Freitag auf der Pressekonferenz des Erzbistums Hamburg.
Elbvororte (15.01.2018, Manuela Tanzen) · Der Verband für Turnen und Freizeit (VTF) und 28 seiner Mitgliedsvereine werben 2018 mit einer breit angelegte Kampagne für den Vereinssport in Hamburg. Unter dem Motto „Entdecke Neues im Verein: 100% SPORT – NULL KOMMERZ“ weisen sie auf die Modernität und Qualität von Vereinssportangeboten im Stadtteil hin.

Höchste Auszeichnung für den Blankeneser Kirchenstollen

Blankenese (21.11.2017, PM) · Mit 6 Medaillen wurden die Stollen der Blankeneser Traditionsbäckerei Körner in diesem Jahr ausgezeichnet. Der Blankeneser Kirchenstollen erhielt ebenso eine goldene Urkunde wie auch der Butter-Mohnstollen. Der beliebte Orangenquark-Stollen wurde mit silber prämiert, so wie die weiteren Spezialitäten aus dem Hause Körner.
Blankenese (14. September 2017, PM) · Auf die Entgegnung von Wolf-Dieter Hauenschild (Arbeitskreis Ortskern Blankenese) antwortet noch einmal Monika Lühmann: Ach Wolf-Dieter, noch ein offener Brief, dann muss ich ja schon wieder ganz offen antworten! Na gut: Du schreibst, die Kirche und ihre beiden Gemeindehäuser gehörten zum Markt. Seltsam! Die Historie sagt, die Kirche stehe auf Dockenhudener Grund, der Marktplatz dagegen gehört wie immer zu Blankenese. Dazwischen floss als Grenze der kleine Mühlenbach, heute der Mühlenbergr Weg.

Blankenese (11. September 2017, PM) · Wolf-Dieter Hauenschild antwortet auf die Antwort von Monika Lühmann von der Initiative Marktplatz: Liebe Monika, Deine Antwort kann natürlich nicht ohne offene Erwiderung bleiben.

Blankenese hat den Sauna-Meister!

Blankenese (12. September 2017, PM) · Vom 8. bis 10. September 2017 fand in der Eifel Therme Zikkurat die Deutsche Sauna-Aufgussmeisterschaft statt. 32 hochkarätige Saunameister aus ganz Deutschland hatten sich versammelt, um die "Beste Show", den "Besten Entertainer" und den "Besten Wedler" unter sich zu küren. Aus Hamburg hatten sich im März 2017 im Rahmen der Bäderland Sauna Challenge drei Saunameister qualifiziert. Unter ihnen Thor Ruíz vom Bäderland Blankenese... „Ich freue mich sehr über die Bewertung. Ich bin immer noch dabei das zu verarbeiten. Allein durch die Teilnahme kann man sehr viel von den anderen Aufgießern lernen und sich verbessern. Jetzt überlege ich schon, was ich im nächsten Jahr machen könnte, denn die Vorbereitung für einen Aufguss dauert so ungefähr ein halbes Jahr.

Ruíz  gelang es mit seiner 12 minütigen mitreißenden Show von Asterix, Obelix und Miraculix (er spielte alle drei Rollen), den Titel "Deutscher Entertainment Meister" zu erringen. Dank seiner Performance, hochwertigen ätherischen Ölen als Aufguss-Mittel und zum Thema passenden Wedel-Techniken überzeugte er sowohl Fachjury als auch das Publikum, das einen 50%igen Wertungsanteil hatte. René Lohmann (seit Juli 2017 neu im Bäderland Bondenwald und Vorjahresmeister in der gleichen Kategorie) erlangte mit seiner gewagten Show "The Wall" - ein dramatisches Polit-Stück über die Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands - den 3. Rang in der Kategorie Entertainment. Bäderland Sprecher Michael Dietel beglückwünschte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hamburg: „Für unsere Saunameister ist es ein großes Lob, dass ihre Bemühungen und einstudierten Zeremonien auch bundesweit die entsprechende Beachtung finden. Auch wenn solche aufwändigen Aufguss-Shows im alltäglichen Saunabetrieb natürlich nicht möglich sind - hier geht es in erster Linie um Erholung und Entspannung - gibt es immer wieder Anlässe, wie z.B. Lange Saunanächte oder Thementage, an denen diese ausgefeilten Show-Aufgüsse auch gezeigt werden. Unsere Gäste wollen ja abwechslungsreich unterhalten werden. Das ist einfach ein Trend, der sich auch zunehmend im Saunaumfeld etabliert.“ Mit diesem Ergebnis in der Kategorie Entertainment zeigt sich Hamburg einmal mehr an der Spitze der Show-Aufgüsse. Denn nach dem Wechsel von René Lohmann zu Bäderland sind die Titelträger der letzten 4 Jahre in der Hansestadt tätig!

2017 Thor Ruíz (Bäderland Blankenese)
2016 René Lohmann (seit Juli 2017 im Bäderland Bondenwald)
2015 Sascha Hoffmann (Bäderland Holthusenbad)
2014 René Lohmann (seit Juli 2017 im Bäderland Bondenwald)

Im Gesamtclassement (Beste Show) von 32 Teilnehmern erreichten die Hamburger Teilnehmer folgende Platzierungen:

3. René Lohmann (seit Juli 2017 Bondenwald)
4. Thor Ruíz (Blankenese)
8. Peggy Vogt (Holthusenbad)
21. Franziska Arnold (Kaifu-Bad)
24. Jennifer Wolff (seit Juli 2017 Kaifu-Bad).
Blankenese (11. September 2017, PM) · Als Antwort auf den offenen Brief von Wolf-Dieter Hauenschild schrieb Monika Lühmann heute Mittag diese Antwort: Lieber Wolf-Dieter! Es ist für mich nicht verständlich, dass die Wahrnehmung eines demokratischen Instruments ein Missbrauch sein soll. Genau wie ich nicht verstehen kann, dass sogar die Verwaltung behauptet, ein Bürgerbegehren koste den Staat € 250.000,--.
Beides ist schlicht falsch.

Blankenese (11. September 2017, Markus Krohn) · Es kommt einem vor wie „Bürgerkrieg light“: Nach der Ankündigung der IG Marktplatz Blankenese um Jutta von Tagen, ein neues Bürgerbegehren gegen die Planungen des Arbeitskreises Ortskern Blankenese anzustrengen, herrscht hektisches Chaos in dem ehemaligen Fischerdorf. Dabei klang es in den letzten Jahren immer so, als wären sich „die Blankeneser“ nach dem Tiefgaragen-Debakel von 2008 endlich einig, der Bezirk sorgte für die Finanzierung aus Steuermitteln. Doch nach fünf Jahren Bürgerbeteiligung steht die erfolgreiche Umsetzung der Planung in den Sternen, auch wenn der erste Bauabschnitt bereits beauftragt ist, die Bagger ab dem 25. September vor dem so genannten Martiniblock mit der Umsetzung beginnen. Doch die Fronten zwischen der AG Ortskern Blankenese und der neuen Initiative sind verhärtet, Gespräche zwischen den beiden Seiten brachten keinerlei Ergebnisse.
Immerhin setzt sich der Arbeitskreis aus Delegierten unterschiedlicher Interessengruppen in Blankenese zusammen, die ursprüngliche Idee für die Umgestaltung des Marktplatzes zu einem offenen Platz als Treffpunkt der Blankeneser kam von Blankeneser selbst. Auch viele derjenigen, die jetzt mit einem Bürgerbegehren die Bauarbeiten stoppen wollen, waren an den Workshops beteiligt. Daher verstehen diejenigen, die sich seit fünf Jahren ehrenamtlich im Arbeitskreis Ortskern Blankenese für ihren Stadtteil engagieren, den Gegenwind bis zur völligen Ablehnung der gegenwärtigen Planung nicht.
Auch ein ehemaliger Wegbegleiter Monika Lühmanns, Wolf-Dieter Hauenschild, der gemeinsam erfolgreich mit ihr gegen die Süllberg-Bebauung gekämpft hatte, versucht mit einem offenen Brief die erfahrene Aktivistin zu besänftigen. Hauenschild legt Lühmann nahe, den Antrag auf Bürgerbegehren zurück zu ziehen und sich an der Planung der weiteren Bauabschnitte zu beteiligen. Auch die wesentlich an der Planung beteiligten Quartiersmanagerinnen und der Vorstand der Blankenese Interessen-Gemeinschaft (BIG) der Geschäftsleute appellieren an die Blankeneser, sich an dem Bürgerbegehren nicht zu beteiligen.
Für ein erfolgreiches Zustandekommen eines Bürgerbegehrens müssten die Vertrauensleute knapp 6.000 Unterschriften sammeln. Allein von den Blankeneser wird dies wahrscheinlich nicht gelingen. Also müssten auch Einwohner aus anliegenden Stadtteilen wie Rissen, Sülldorf oder Nienstedten ihre Unterschrift leisten, womöglich sogar Luruper oder Bahrenfelder… – eine komische Vorstellung, dass ausgerechnet Blankeneser nicht mehr allein über ihr Schicksal bestimmen können.

Zum Aufruf des Arbeitskreises Ortskern Blankenese
Zum offenen Brief von Wolf-Dieter Hauenschild
Zur Antwort von Monika Lühmann
Zum zweiten offenen Brief von Wolf-Dieter Hauenschild
Zur Antwort auf die Antwort von Monika Lühmann

Blankenese (11. September 2017, PM) · Wolf-Dieter Hauenschild, Blankeneser Rechtsanwalt und ehemaliger Kampagnen-Gefährte von Monika Lühmann, die jetzt als Vertrauensperson das Bürgerbegehren gegen die Umgestaltung des Blankeneser Marktplatzes kämpft, schreibt: Liebe Monika, Ich schreibe diesen offenen Brief an Dich als Vertrauensperson für das neue Bürgerbegehren der IG Marktplatz. Du hast Dich in mehreren Fällen in vorbildlicher Weise für die Interessen Blankeneses eingesetzt und bist zu einer Art demokratischer Ikone geworden. Bei dieser neuen Initiative bist Du aber nach meiner festen Überzeugung auf dem falschen Dampfer. Hier wird ein demokratisches Instrument mißbraucht zum Schaden für unser Dorf.

Blankenese (11.09.2017, PM) · Am Sonnabend veröffentlichte der Arbeitskreis Ortskern Blankenese folgenden Aufruf: Liebe Blankeneserinnen und Blankeneser, heute wendet sich die überwiegende Mehrheit der Mitglieder des von der Bezirksversammlung Altona beauftragten Arbeitskreises Ortskern Blankenese direkt an Sie.

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