Rissen
Friseure im März ausgebucht

Rissen (22. Februar 2021, Markus Krohn) · Haben Sie schon Ihren nächsten Friseurtermin vereinbart? Nein? Dann könnte es sein, dass Sie unabhängig von den Corona-Lockerungen der Länder leider noch ein paar Wochen länger auf den ersehnten Schnitt warten müssen, denn nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des Öffnungstermins am 1. März waren die Friseure der Elbvororte für den März nahezu ausgebucht…
Die Friseure wird’s freuen, denn die zurück liegenden Monate im Winter-Lockdown waren hart für die Selbständigen, die meist als Solo-Selbständige organisiert sind und daher noch nicht einmal Kurzarbeitergeld für sich selbst beantragen konnten. Auch auf die vom Bund versprochenen Hilfen mussten die Friseure lange warten, erst letzte Woche war eine Beantragung möglich, obwohl die Salons bereits seit dem 17. Dezember 2020 geschlossen waren.
Das größte Problem ist jedoch, „dass wir die Verluste nie werden ausgleichen können“, sagt Friseurmeister Frank Steffens vom Rissener Salon Wuschelkopf. Die vergleichsweise geringe Marge könne die Umsatzverluste auch bei Mehrarbeit nach der Öffnung nicht wettmachen, weiß er.
Lebensmittelspenden vom ASB in Rissen
Rissen (30. Januar 2021, PM) · Das Team des ASB Seniorentreffs in Rissen freut sich, auch im Januar und den folgenden Monaten helfend zur Seite stehen zu können.
Der ASB Seniorentreff in Rissen hat erneut Lebensmitteltaschen gefüllt mit haltbaren, leckeren Lebensmittel wie Nudeln, Reis aber auch Schokolade erhalten.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich, die kostenlosen Taschen an Seniorinnen und Senioren zu verteilen, die Grundsicherung erhalten. Ausgegeben werden die Lebensmitteltaschen zu den Büroöffnungszeiten montags bis freitags von 10–16 Uhr. Voraussetzung ist eine telefonische Anmeldung unter Tel.: 81 82 82 und die Vorlage eines aktuellen Rentenbescheides und Personalausweises.
Die Seniorinnen und Senioren, die schon im ersten Lockdown eine oder mehrere Lebensmitteltaschen erhielten, nahmen bereits wieder mit großer Dankbarkeit eine der gut gefüllten Taschen entgegen.
Gibt es eine Zukunft fürs Wildgehege?

Rissen (29. Januar 2021, Markus Krohn) · Die Gute Nachricht ist: Der Auftrag für ein Gutachten ist erteilt! Die Aufgabe des Gutachters ist allerdings kaum lösbar: Neben der Finanzierung einer umfänglichen Sanierung des Wildgeheges soll das Gutachten auch aufzeigen, wie die Tiere dort künftig im Sinne vieler Natur- und Tierschützer besser gehalten werden können – und das bei weiterhin freiem Zutritt für Besucher und Besucherinnen.
Zweieinhalb Jahre ist es nun her, dass die Bezirksversammlung Altona beschlossen hat, ein eigenes Konzept für den Erhalt des Wildgeheges Rissen zu erarbeiten. Im Januar hat nun nach Informationen der DorfStadt-Redaktion eine Gutachterin aus Österreich die Arbeit aufgenommen, um zu klären, wie künftig mit dem Wildgehege umgegangen werden soll.
Das Wildgehege ist derzeit coronabedingt für Besucher gesperrt. Aber schon vorher war deutlich zu sehen, dass die Gehege und Volieren in dem Wildpark marode sind. Die Waschbären wohnen seit über eineinhalb Jahren in einer Notunterkunft, weil das ursprüngliche Gehege nicht mehr ausbruchsicher war. Auch die Uhu-Voliere ist in die Jahre gekommen. Kein Wunder: nach 20 Jahren müsste sie saniert oder gar neu gebaut werden.
Bezirks-SPD bringt Lösungsvorschlag für den Campus Rissen
Rissen (15. Januar 2021, PM) · Die Ergebnisse des durch die Behörde für Schule und Bildung veranlassten Variantenvergleichs zur Erweiterung des Schulcampus Rissen liegen nun vor. Die SPD-Fraktion spricht sich für den neuen Standort Apfelwiese aus. So wird zwar ein kleiner Teil der Brünschenwiesen bebaut, gleichzeitig bietet sich aber die Chance den gesamten Naturraum Brünschenwiesen dauerhaft zu schützen!
Bürgerinitiative will Planung der Schulbehörde mit Petition kippen

Rissen (14. Januar 2021, Markus Krohn) · Das Bündnis aus Bürgerinitiativen und Naturschutzverbänden „Erhalt der Brünschenwiesen“ in Rissen hat bereits gestern über 10.000 Unterschriften für Schulsenator Ties Rabe im Rathaus abgegeben. Heute Nachmittag übergaben Jörn Steppke und Jan Reifenstein ihre Petition zusätzlich an die Bezirksamtsleiterin des Bezirks Altona, Dr. Stefanie von Berg und die Vorsitzende der Bezirksversammlung, Stefanie Wolpert.
Anspruch auf neue Hörsysteme – alle sechs Jahre wieder...

Rissen (18. November 2020, PM) · Kaum ein technisches Gerät muss derart viel leisten wie ein Hörsystem. 16 Stunden Nutzungsdauer am Tag sind keine Seltenheit. So intensiv werden nicht einmal Smartphones genutzt. Gute Pflege ist ein Muss, zudem sollten Hörsystemträger die regelmäßigen Wartungstermine bei ihrem Hörakustiker wahrnehmen. Nach sechs Jahren hat in der Regel jeder bei einer gesetzlichen Krankenkasse versicherte Nutzer Anspruch auf die Kostenübernahme für ein neues Hörsystem – die alten waren dann bis zu 35.000 Stunden im Einsatz.
Neben dem unvermeidlichen Verschleiß spricht ein weiterer Grund dafür, sich nach Ablauf der sechs Jahre beim Hörakustiker zu neuen Geräten beraten zu lassen: In Sachen technischer Möglichkeiten ist in diesem Zeitraum enorm viel passiert. „Waren die zurückliegenden Hörsysteme schon kleine Hightech-Wunder, so haben die heute verfügbaren Modelle noch mal einiges mehr zu bieten“, versichert EUHA-Präsidentin Beate Gromke.
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