Stadtteile
Sülldorf (22. Februar 2021, Konrad Matzen) · Eine Institution zieht um: Die Tierarztpraxis Sülldorf unter der Leitung von Dorothea Vogg zieht in den ehemaligen Hofladen von Agnes Timmermann am Sülldorfer Kirchenweg 237. Start am neuen Standort ist Montag der 1. März.
Damit wird die ehemalige Fläche des Hofladens wieder vollständig mit Leben erfüllt: Neben dem Obst- und Gemü­sehandel Minners und der dem Hundesalon „Zum Schnüffel“ von Christin Hofmann zieht nun die Tierarztpraxis unter das Dach des Hof Timmermann. „Wir sind sehr glücklich, nach über 45 Jahren in Sülldorf nach Auslaufen des aktuellen Miet­ver­trages ein weiteres Mal eine Bleibe im Herzen Sülldorfs gefunden haben“, sagt Praxis­ma­nager Ingo Spring.
Rissen (22. Februar 2021, Markus Krohn) · Haben Sie schon Ihren nächsten Friseurtermin vereinbart? Nein? Dann könnte es sein, dass Sie unabhängig von den Corona-Lockerungen der Länder leider noch ein paar Wochen länger auf den ersehnten Schnitt warten müssen, denn nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des Öffnungstermins am 1. März waren die Friseure der Elbvororte für den März nahezu ausgebucht…
Die Friseure wird’s freuen, denn die zurück liegenden Monate im Winter-Lockdown waren hart für die Selbständigen, die meist als Solo-Selbständige organisiert sind und daher noch nicht einmal Kurzarbei­tergeld für sich selbst beantragen konnten. Auch auf die vom Bund versprochenen Hilfen mussten die Friseure lange warten, erst letzte Woche war eine Beantragung möglich, obwohl die Salons bereits seit dem 17. Dezember 2020 ge­schlossen waren.
Das größte Problem ist jedoch, „dass wir die Verluste nie werden ausgleichen können“, sagt Friseurmeister Frank Steffens vom Rissener Salon Wuschel­kopf. Die vergleichsweise ge­ringe Marge könne die Um­satzverluste auch bei Mehr­arbeit nach der Öffnung nicht wettmachen, weiß er.
Blankenese (22. Februar 2021, Markus Krohn) · Einkaufen auf dem Wo­chenmarkt macht Spaß. Die Produkte sind ausgesucht, regional und frisch und der Service individuell auf die Kundschaft ab­gestimmt. In dieser neuen Serie stellen wir in den kommenden Ausgaben die Markt­beschicker auf dem Blanke­ne­ser Markt vor.
Die Schlachterei von Günter Feddern ist ein Familien­un­ter­nehmen, das seit fünf Jahren von Jan Günter Feddern in die Zukunft geführt wird. Die Eltern Christina und Günter sind bereits seit 26 Jahren dabei. Die erste Begegnung mit Lammfleisch hatte Günter Feddern übrigens als Jugend­licher, als er sich auf der „Rheinland“ nach Südostasien als Matrose verdingte. An­schlie­ßend war er auf der „Badenstein“ dabei, BMW-Luxuslimousinen der 7er-Reihe nach Neuseeland zu bringen. Auf dem Rückweg brachte er unter Kapitän Nee­huis auch gefrorenes Lamm­fleisch von ganzjährig geweideten Schafen mit nach Ham­burg.
Geschlachtet wird in der Schlachterei in Hoisdorf. Drei Rinder pro Monat, bis zu fünf Schweine die Woche und von März bis Oktober auch Lamm­fleisch. „Die Schweine kenne ich von der Weide“, erzählt Günter Feddern. „Mit Namen!“, auch wenn das viele Kunden gar nicht so genau wissen wollen, haben sie ein gutes Gefühl dabei zu wissen, woher das Fleisch stammt. Und dass die Tiere ein glückliches Leben gelebt haben, gutes Futter bekamen und somit schmackhafte Schinken und Wurst auf den Teller kommen.
Blankenese (30. Januar 2021, PM) · „Wir haben hier in Blan­kenese eine der schönsten Filialen“, wirbt Thomas Sobania mit einem gewinnenden Lächeln. Der neue Filialdirektor holt den Gast am Nachbarschaftstisch ab, neben dem sich der Stadtteil präsentiert. Die Fläche soll Menschen zusammenbringen. Vereine und Unternehmer stellen sich vor, Sport und Kultur präsentieren sich hier. Wenn Corona vorbei ist, werden hier auch wieder Veranstaltungen stattfinden. „Wir wollen unsere Kundinnen und Kunden durchs Leben begleiten. Dazu gehört auch, dass wir sie in unser Netzwerk einbinden“, erläutert Bärbel Grupp, stellvertretende Filialleiterin in Blankenese.
Die beiden betonen, wie wichtig eine kompetente und um­fas­sende Beratung ist. Die können sie am Standort in Blan­ke­nese bieten. Für Privat- und Firmenkunden stehen Finanz- und Vermögensberater, Baufi­nan­zierungsexperten und weitere Spezialisten zur Verfü­gung. „Wir legen großen Wert auf den persönlichen Kontakt zu unseren Kunden“, sagt Grupp. Die Beratung kann telefonisch oder vor Ort in der Filiale sowie oder sogar montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr über die Direktberatung telefonisch, per Chat oder Vi­deo-Call erfolgen. „Da richten wir uns ganz nach dem Kun­den“, betont Grupp.
Rissen (30. Januar 2021, PM) · Das Team des ASB Senio­rentreffs in Rissen freut sich, auch im Januar und den folgenden Monaten helfend zur Seite stehen zu können.
Der ASB Seniorentreff in Rissen hat erneut Lebensmitteltaschen gefüllt mit haltbaren, leckeren Lebensmittel wie Nudeln, Reis aber auch Schokolade erhalten.
Die Mitarbeiterinnen und Mit­arbeiter freuen sich, die kostenlosen Taschen an Seniorinnen und Senioren zu verteilen, die Grundsicherung erhalten. Aus­ge­geben werden die Lebens­mit­teltaschen zu den Büroöff­nungszeiten montags bis freitags von 10–16 Uhr. Voraus­setzung ist eine telefonische Anmeldung unter Tel.: 81 82 82 und die Vorlage eines aktuellen Rentenbescheides und Per­so­nalausweises.
Die Seniorinnen und Senioren, die schon im ersten Lockdown eine oder mehrere Lebensmit­teltaschen erhielten, nahmen bereits wieder mit großer Dank­barkeit eine der gut gefüllten Taschen entgegen.
Schenefeld (29. Januar 2021, PM) · Die prachtvolle Weih­nachtsdekoration des Cen­ters ist einer winterlichen Landschaft auf dem Markt­platz gewichen.
Ruhig und unaufgeregt erledigen die Besucher – alle mit Maske – ihre Einkäufe in den geöffneten Geschäften des sogenannten alltäglichen Be­darfs, und das sind einige: von der Apo­theke über Drogerie­märkte, Banken und Lebens­mit­­tel­geschäfte.
Aber auch von der Schließung betroffene Läden nutzen Krea­tivität und Einsatz, um im Kon­takt mit ihren Kunden zu bleiben, so z.B. die Buchhandlung Heymann. Die Buchhänd­ler­in­nen sind während der normalen Geschäftszeit täglich am Tele­fon im Geschäft zu erreichen, nehmen Bestellungen entgegen, beraten und machen auf Neuerscheinungen aufmerksam.
Rissen (29. Januar 2021, Markus Krohn) · Die Gute Nachricht ist: Der Auftrag für ein Gutachten ist erteilt! Die Aufgabe des Gutachters ist allerdings kaum lösbar: Neben der Finan­zierung einer umfänglichen Sanierung des Wildgeheges soll das Gutachten auch aufzeigen, wie die Tiere dort künftig im Sinne vieler Natur- und Tier­schützer besser gehalten werden können – und das bei weiterhin freiem Zutritt für Be­sucher und Besucherinnen.
Zweieinhalb Jahre ist es nun her, dass die Bezirks­versamm­lung Altona beschlossen hat, ein eigenes Konzept für den Erhalt des Wildgeheges Rissen zu erarbeiten. Im Januar hat nun nach Informationen der DorfStadt-Redaktion eine Gut­achterin aus Österreich die Arbeit aufgenommen, um zu klären, wie künftig mit dem Wildgehege umgegangen werden soll.
Das Wildgehege ist derzeit coronabedingt für Besucher gesperrt. Aber schon vorher war deutlich zu sehen, dass die Gehege und Volieren in dem Wildpark marode sind. Die Waschbären wohnen seit über eineinhalb Jahren in einer Not­unterkunft, weil das ursprüngliche Gehege nicht mehr ausbruchsicher war. Auch die Uhu-Voliere ist in die Jahre gekommen. Kein Wunder: nach 20 Jahren müsste sie saniert oder gar neu gebaut werden.
Blankenese (18. Januar 2021, PM) · Wer im Shut-down ein wenig Abwechslung sucht, findet jetzt in Blankenese ein neues Angebot: Drei Stände im Zentrum bieten täglich warme und kalte Spezialitäten zum Mitnehmen an.
In der Riva-Hütte auf dem Martini-Vorplatz gibt es unter dem Motto „Gesund und lecker“ tägliche wechselnde frische Suppen und Salat To-go. Der Verkauf wird von Lotti unterstützt, die im Campus Uhlenhorst (alsterarbeit) eine Berufsbildung mit Schwerpunkt Gastronomie absolviert. Ein Teil des Erlöses geht an KIDS Hamburg e.V. (Kompetenz-und Infocenter Down-Syndrom) und an die Interessensgemeinschaft Blankenese e.V..
Rissen (15. Januar 2021, PM) · Die Ergebnisse des durch die Behörde für Schule und Bildung veranlassten Variantenvergleichs zur Erweiterung des Schulcampus Rissen liegen nun vor. Die SPD-Fraktion spricht sich für den neuen Standort Apfelwiese aus. So wird zwar ein kleiner Teil der Brünschenwiesen bebaut, gleichzeitig bietet sich aber die Chance den gesamten Naturraum Brünschenwiesen dauerhaft zu schützen!
Osdorf/Altona (14. Januar 2021, PM) · Die historischen Museen in Hamburg sind zwar wie alle anderen Kultureinrichtungen pandemiebedingt noch für die Öffentlichkeit geschlossen, aber die Arbeiten sind in vielen Bereichen in vollem Gange. Ob bei der Vorbereitung kommender Ausstellungen, bei der Planung zukünftiger Veranstaltungen – oder im Bereich der Restaurierung. In letzterem möchte ich Sie auf ein besonderes konservatorisches Projekt hinweisen, bei dem es um die aufwendige Restaurierung einer Grafik aus dem Bestand des Altonaer Museums geht.
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